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IM Fachgespräch IHK-Auswahl 

Wichtiger Hinweis:

  • Die Lösungsvorschläge dienen ausschließlich als Orientierung und Lernhilfe.

  • Keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität.

  • Nutzerinnen und Nutzer müssen alle Angaben, Wege und Ergebnisse selbst prüfen.

  • In mündlichen Ergänzungsprüfungen können Prüferinnen und Prüfer abweichende Lösungswege oder Schwerpunkte erwarten.

  • Keine Haftung für Fehler, Unstimmigkeiten oder daraus entstehende Nachteile.

Industriemeister Fachgespräch – kurz zusammengefasst:

Beim Industriemeister-Fachgespräch halten die meisten Prüflinge zuerst eine Präsentation aus dem Bereich Personal und Führung.
Danach stellt die IHK entweder Fragen zur Präsentation oder Fragen aus den Bereichen Technik, Organisation sowie Personal und Führung – unabhängig vom Präsentationsthema.

 

Aber: Nicht jede IHK macht es gleich.
Beispiel IHK Regensburg oder IHK München – dort startet das Fachgespräch sofort als Frage-Antwort-Gespräch zu den drei Bereichen Technik, Organisation und Personal/Führung, ohne vorherige Präsentation.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Vorbereitung auf das Fachgespräch!
Wenn ihr eure eigenen Erfahrungen teilen möchtet, schreibt mir einfach über den Reiter „Kontakt“.

-B.L.H.🍀🍀🤙

IHK Aachen Fachgespräch 

IHK Aachen 02.2024

Nachfolge Konzept entwickeln weil ich als Meister eine höhere Position bekomme.
Anschließend Kriterien raus suchen die mein Nachfolger unbedingt haben muss.

Fragen kamen zum Thema:
Sensoren, Berufsgenossenschaft, JArbSchG, Unterweisungen, Umgang mit Schwangeren, Umgang mit Azubis

Fachgespräch erstellt von BLH:

Ich werde in eine höhere Position befördert und muss deshalb ein strukturiertes Nachfolgekonzept für meine bisherige Meisterstelle entwickeln. Ziel ist ein geordneter Übergang, der sicherstellt, dass alle Aufgaben, Verantwortlichkeiten und sicherheitsrelevanten Pflichten weiterhin korrekt erfüllt werden. Der Nachfolger soll fachlich, organisatorisch und rechtlich in der Lage sein, die Meisterfunktion vollständig zu übernehmen.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Sensoren werden in Ihrem Bereich eingesetzt und wofür sind sie wichtig?

- Welche Pflichten ergeben sich gegenüber der Berufsgenossenschaft?

- Was muss beim Jugendarbeitsschutzgesetz beachtet werden?

- Wie gehen Sie mit schwangeren Mitarbeiterinnen um?

- Was müssen Sie bei Unterweisungen beachten?

- Wie gehen Sie mit Auszubildenden um?

IHK Arnsberg Fachgespräch 

IHK Arnsberg 01.2026

Hallo BLH hier einmal meine Erfahrungen zum Fachgespräch bei der IHK Arnsberg.

Handlungsauftrag war:
Personal und Maschinenkapazität in der Teilefertigung zu gering um die Aufträge für einen wichtigen Kunden zu erfüllen
Es sollten zwei MA aus der Produktion und zwei MA extern eingestellt werden.
Sie sind der Industriemeister der Produktions und Teilefertigung.
Sie sollen der Geschäftsführung ihr vorgehen und Entscheidung anhand eines Anforderungsplans und einer Stellenbeschreibung vorstellen.

Ich habe mit dem PDCA Zyklus die Präsentation abgehalten:

PLAN:
Anfordungsplan
Wie viele MA
Welche MA
Wie viele Maschinen
Welche Arbeiten

Stellenbeschreibung
Qualifikation
Aufgabengebiet
Dauer der Aufträge

DO:
MA aus Produktion auswählen
Maschinenbedarf festlegen und ggf. Maschinenpark erweitern
Stellenausschreibung mit Personal und BR veröffentlichen.

CECK:
Maschinenerweiterung ausreichend
MA eingearbeitet
Qualität der Fertigung ausreichend
Fehlen nun in der Produktion die MA

ACT:
Qualität kontinuierlich hochhalten
MA regelmäßig Schulen
Maschinenauslastung hoch halten

Fragen im Fachgespräch waren folgende:
Zustimmung BR bei sachen wie
Einstellung, Stellenausschreibung, Neue Maschinenanschaffung, Interne Stellenausschreibung
Qualifikationsmatrix
Mitarbeiterauswahl
Was tun wenn der BR nicht Zustimmt, gibt es höhere Instanzen etc.

Wie halte ich die Qualität aufrecht?
Werkzeuge zu QM Verbesserung
Welche QM Regeln gibt es

Ich habe alle Schriftlichen Prüfungen im ersten Anlauf bestanden alle Prüfungen zwischen 70 und 85 Punken.
Das Fachgespräch habe ich auch mit 85 Punkten bestanden.
Danke für die Videos, diese helfen einem echt weiter.
VG

IHK Berlin Fachgespräch 

IHK Berlin 01.2026

Habe heute mein Fachgespräch bei der IHK in Berlin bestanden und bin jetzt Meister.

Handlungsauftrag:
Eine Firma mit 10 Mitarbeitern und Betriebsrat stellt 2D-Scanner her.
Um die Produktivität zu steigern möchte die Geschäftsführung die Vergütung von Zeitlohn auf eine leistungsbezogene Vergütung umstellen.
Ich sollte für die leistungsbezogene Vergütung ein Konzept erstellen und die Auswirkungen der Umstellung auf die betrieblichen Angelegenheiten erläutern.

Habe die Sache mit dem Management-Regelkreis gelöst. Dabei bin ich auf den Betriebsrat, die Mitarbeiter und die technische Erfassung von Kennzahlen zur Leistungserfassung eingegangen.

IHK Bielefeld Fachgespräch

IHK Bielefeld 06.2024

Ich hatte gestern 3 Aufgaben und der kollege der vor mir dran war auch.Die zweite aufgabe war sogar noch in a und b aufgeteilt. Alle drei aufgaben waren unabhängig voneinander so das ich in den 30 min. vorbereitungszeit 2 präsentationen vorbereitet habe.Für die dritte hatte ich keine zeit mehr und habe diese dann nur mündlich vorgestellt. Mein Dozent war erschrocken und hat nie was von 3 aufgaben gehört obwohl er auch im ihk Ausschuss ist. Aber natürlich nicht in Bielefeld. Also habe ich 2 präsentationen an der Pinnwand und die letzte Aufgabe nur mündlich vorgestellt und das innerhalb 15min. Viel zu viel für 15min Zeit und 30min vorbereitung. Ich habe mit 68 punkten bestanden. Brauchte danach aber ein handtuch.

IHK Bielefeld 06.2025

Handlungsauftrag:
Sie haben von der Geschäftsleitung den AUftrag erhalten, während der Erweiterungsmaßnahme des Produktionsbereiches eine Fertigungsstraße zu überholen und zu modernisieren. Ihnen steht keine Abteilung für die Instandhaltung zur Verfügungn. Die Geschäftsleitung möchte die zu folgenden Themen von Ihnen erstellten Konzepte präsentiert bekommen:

1. Welche vorbereitenden Maßnahmen planen Sie im Vorfeld der Instandsetzung?
2. Wie planen Sie den optimalen Einsatz Ihrer Mitarbeiter, während der Ausfallzeiten Ihrer Maschinen und ANlagen. Erläutern SIe 3 Strategien.
3. Aufgrund langer Lieferzeiten für Elektronik- und Steuerungskomponenten droht Ihr Zeitplan überschritten zu werden. Stellen Sie 3 Möglichkeiten vor, die Einhaltung Ihres Zeitplans für die Instandsetzung sicherzustellen.

Der Ablauf war wie folgt:
man kommt an und wird noch kurzer Zeit in den Vorbereitungsraum gebracht dort hat man eine Stunde Zeit um sich vorzubereiten (im Brief stand 45 Minuten). Im Raum befindet sich der moderationskoffer eine Pinnwand und ein Flipchart dort ist auch ein Aufseher. Nach einer Stunde wird man dann in den präsentationsraum gebeten man darf sich einmal kurz sortieren und dann geht schon direkt los. Nach der Präsentation geht es auch weiter mit dem Fachgespräch. Das Fachgespräch ging ca 20 Minuten. Danach geht man noch mal raus und wartet paar Minuten und wird danach wieder rein gebeten. Ich habe mit erfolgreichen 70 Punkten bestanden.

IHK Bielefeld 06.2025

Handlungsauftrag:
Stellen Sie sich vor, dass Sie in die Planung einer neuen Fertigungshalle als auch in die Umzugsaktion eingebunden werden.

1. Für diese Erweiterung sind zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Beschreiben Sie das Auswahlverfahren und die Entscheidungskriterien. Entwickeln Sie eine Konzeption, wie die neuen Mitarbeiter möglichst schnell in die bereits bestehende Fertigungsgruppe integriert werden.

2. Wie integrieren Sie Ihre Auszubildenden unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben in die neu zu gestaltende Arbeitsablaufstruktur?

3. Für den Auftragsteil Modernisierungsmaßnahmen steht Ihnen ein begrenztes Gesamtbudget zur Verfügung. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um den Kostenrahmen einzuhalten?


 

IHK Bielefeld 07.2025

Industriemeister Elektrotechnik

Waren 4 Einzelaufgaben und bei 3 mit jeweils a und b. Fachgespräch ging es nur um die Themen der Präsentation, Prüfer waren sehr nett und haben stellenweise hilfreiche Denkanstöße gegeben. Themen waren "Fernwartung", Kritikgespräch strukturieren, MA im Bereich Arbeitssicherheit sensibilisieren und Qualität beschreiben sowieso Maßnahmen um MA im Bereich QM zu fördern.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Industriemeister Elektrotechnik wurde ich mit mehreren organisatorischen und führungsbezogenen Aufgaben betraut. Dazu gehören die Einführung einer strukturierten Fernwartung, das professionelle Führen von Kritikgesprächen, die Sensibilisierung meiner Mitarbeitenden im Bereich Arbeitssicherheit sowie die Beschreibung der Qualitätsanforderungen und die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsbewusstseins im Team. 

IHK Bielefeld 12.2025
Logistik Mesiter

Handlungsauftrag: Als Logistikmeister in der Versandabwicklung als Abteilungsleiter tätig. 8 Mitarbeiter 2 Azubis. Ein Mitarbeiter möchte die Abteilung gerne wechseln in die „Sachbearbeitung - Zollbereich“. Hierfür fragt er ein Arbeitszeugniss an und möchte einen Einarbeitungsplan.

 

Aufgaben:
-Beurteilungsgespräch führen
-Welche Kriterien aus dem Beurteilungsgespräch nehmen einfluss auf ein Arbeitszeugniss (irgendwie so)
-Was ist der Unterschied zwischen einem einfach und Qualifiziertem Arbeitszeugniss
-Was muss ein Einarbeitungsplan enthalten und wie sollte dieser aufgebaut sein.

Im Fachgespräch haben sie mich dann auf den Zoll & Einarbeitungsplan fest genagelt..Zoll Schweiz so wie auch andere Länder. Die Prüfer waren recht freundlich und haben viel Hilfe gegeben. Es war Knapp aber am ende hat es zum bestehen gerreicht.


 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie sind als Logistikmeister in der Versandabwicklung tätig und übernehmen dort die Funktion des Abteilungsleiters. In Ihrer Abteilung arbeiten acht Mitarbeiter sowie zwei Auszubildende.

Ein Mitarbeiter aus Ihrer Abteilung hat den Wunsch geäußert, intern in den Bereich Sachbearbeitung mit Schwerpunkt Zoll zu wechseln. Für diesen Wechsel bittet er um ein Arbeitszeugnis sowie um die Erstellung eines strukturierten Einarbeitungsplans für den neuen Tätigkeitsbereich.

Ihre Aufgabe ist es, den Wechsel fachlich, organisatorisch und rechtlich korrekt vorzubereiten und durchzuführen.

  • Beurteilungsgespräch durchführen

  • Kriterien für das Arbeitszeugnis ableiten

  • Arbeitszeugnis unterscheiden und einordnen

  • Einarbeitungsplan erstellen und strukturieren

 

Mögliche Fragen:

-Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen und einem qualifizierten Arbeitszeugnis?

-Welche Inhalte beeinflussen das Arbeitszeugnis besonders?

-Was muss ein Einarbeitungsplan enthalten?

-Warum ist der Zollbereich besonders sensibel?

-Warum ist die Schweiz zollrechtlich besonders zu beachten?

IHK Bielefeld 01.2026


1. Die Situation war das die Produktionshalle erweitert wird und Maschinen umgestellt werden.
Es sollen neue Stellen entstehen und ich sollte eine Anforderungsmatrix erstellen

 

2.Eein Konzept für personalentwicklung entwickeln
Liefertermine der laufenden Produktion sollten eingehalten wie sorge ich für den reibungslosen „Umzug“ der Produktion

 

IHK Bielefeld 01.2026


Vlt hilft dir das.😁
Handlungsauftrag Nr. 5 – Präsentation (prüfungsnah)

 

Ausgangssituation
Ich habe die Abteilungsleitung übernommen.
Durch den vorherigen Abteilungsleiter herrscht aktuell ein angespanntes Betriebsklima, das Vertrauen der Mitarbeiter ist gestört.
Zusätzlich sollen Teile der Produktion in eine Behindertenwerkstatt ausgelagert werden.
Ziel ist es, das Betriebsklima zu stabilisieren und die Auslagerung organisatorisch und personell sinnvoll umzusetzen.

 

Agenda
Verbesserung des Betriebsklimas
Organisation der Auslagerung in eine Behindertenwerkstatt
2a) Organisation der Auslagerung
2b) Auswahl eines begleitenden Mitarbeiters

 

Zusammenfassung / Fazit
 

1) Verbesserung des Betriebsklimas
1.1 Analyse der Situation
Mitarbeitergespräche führen (Einzel- & Teamgespräche)
Stimmung, Konflikte und Ursachen erfassen
Keine Schuldzuweisungen, sondern Ursachenanalyse
➡️ Ziel: Vertrauen aufbauen und Transparenz schaffen

 

1.2 Führungsstil & Kommunikation
Wertschätzender, kooperativer Führungsstil
Regelmäßige Teamrunden
Klare Kommunikation von Zielen und Erwartungen
Verlässlichkeit: Zusagen einhalten

➡️ Ziel: Sicherheit und Orientierung für die Mitarbeiter
 

1.3 Mitarbeiter einbinden & motivieren
Mitarbeiter aktiv in Entscheidungen einbeziehen
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen (KVP)
Lob und Anerkennung bewusst einsetzen

➡️ Ergebnis: Motivation steigt, Betriebsklima stabilisiert sich
 

2) Teile der Produktion werden ausgelagert
2a) Organisation der Auslagerung in eine Behindertenwerkstatt
2a.1 Planung & Abstimmung
Abstimmung mit:
Geschäftsleitung
Behindertenwerkstatt
Betriebsrat (§87 BetrVG – soziale Angelegenheit)
Klärung:
Welche Tätigkeiten sind geeignet?
Qualität, Termine, Schnittstellen
➡️ Ziel: Klare Rahmenbedingungen schaffen

 

2a.2 Prozess- & Qualitätsabsicherung
Klare Arbeitsanweisungen
Musterteile / Prüfpläne
Qualitätskontrollen definieren
Regelmäßige Rückmeldeschleifen
➡️ Wichtig: Qualität darf nicht leiden

 

2a.3 Kommunikation intern
Mitarbeiter frühzeitig informieren
Ängste abbauen (kein Arbeitsplatzabbau!)
Sinn und soziale Verantwortung erklären
➡️ Ergebnis: Akzeptanz statt Widerstand

 

2b) Auswahl eines begleitenden Mitarbeiters
2b.1 Auswahlkriterien
Fachliche Kompetenz
Sozialkompetenz
Kommunikationsfähigkeit
Geduld & Empathie
Vorbildfunktion
➡️ Nicht: „Der, der gerade Zeit hat“

 

2b.2 Rolle des begleitenden Mitarbeiters
Ansprechpartner für die Werkstatt
Vermittler zwischen Betrieb und Werkstatt
Qualität und Abläufe überwachen
Unterstützung & Anleitung geben
➡️ Ziel: Stabiler Ablauf & respektvolle Zusammenarbeit

 

2b.3 Auswahlprozess
Freiwilligkeit bevorzugen
Persönliches Gespräch (Motivation klären)
Rückhalt durch Führungskraft
Klare Aufgabenbeschreibung

➡️ Motivation statt Zwang
 

Zusammenfassung / Fazit
Betriebsklima wird durch klare Kommunikation, Vertrauen und Beteiligung verbessert
Auslagerung erfolgt geplant, qualitätsgesichert und sozial verantwortungsvoll
Begleitender Mitarbeiter wird gezielt nach Kompetenz ausgewählt

 

Ergebnis:
stabiles Team
funktionierende Prozesse
positives Unternehmensbild


Typische Prüferfragen waren:
Warum Behindertenwerkstatt?
➡️ Soziale Verantwortung, einfache Tätigkeiten geeignet, Entlastung der Produktion

 

Was, wenn Mitarbeiter Angst haben?
➡️ Frühzeitig informieren, Transparenz, keine Kündigungen

 

Warum ist Sozialkompetenz so wichtig beim Begleiter?
➡️ Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Motivation & Qualität sichern

 

Betriebsrat?
➡️ Mitbestimmung nach §87 BetrVG (Organisation & Versetzung)

IHK Bielefeld 01.2026

Ich hatte mein Fachgespräch in Bielefeld. Die Ausgangslage war ein stark expandierendes Unternehmen, das neue Mitarbeiter benötigt.

Im Fachgespräch gab es vier Aufgabenbereiche (A–D):

A) Wir müssen unser Personal qualifizieren und weiterbilden.
B) Ein Mitarbeiter muss aus einer Abteilung versetzt werden, die nicht mehr so rentabel ist.
C) Beschaffung bzw. Gewinnung hochqualifizierter Mitarbeiter.
D) Organisation des Einstiegs für Auszubildende im Unternehmen.

So ungefähr war es. Hab auch bestanden

IHK Bielefeld 01.2026

Die Situation war, dass die Produktionshalle erweitert wird und Maschinen umgestellt werden.

  1. Es sollen neue Stellen entstehen und ich sollte eine Anforderungsmatrix erstellen.

  2. Ein Konzept für Personalentwicklung entwickeln.

  3. Liefertermine der laufenden Produktion sollten eingehalten werden. Wie sorge ich für den reibungslosen Umzug der Produktion?

IHK Bielefeld 01.2026

Die Produktionshalle wird erweitert. Ich soll mich um die Planung des Anbaus kümmern.

  1. Arbeitsschutz: Erarbeite ein umfassendes Arbeitsschutzkonzept für die Hallenerweiterung.

  2. Personal und Produktion: Wie kann das Personal quantitativ und qualitativ angepasst werden, wenn die Produktion in 6 Monaten um 30 % gesteigert wird?
    (Habe ein paar Punkte ausgearbeitet, aber die wollten nur hören, dass es gar nicht möglich ist.)

  3. Umzug: Erarbeite eine detaillierte Strategie für den Umzug, sodass die Produktion möglichst reibungslos weiterläuft.

  4. Modernisierung und Automatisierung: Entwickle ein Konzept zur Vorbereitung der Mitarbeiter auf die Modernisierung und Automatisierung der Anlagen.

IHK Bielefeld 01.2026

Es kommt zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mitarbeiter schwer verletzt und 8 Wochen ausfällt. Die Maschine fällt wegen Ersatzteilbeschaffung 12 Wochen aus.

  1. Erläutern Sie ausführlich, wie Sie den Ausfall von Mitarbeiter und Maschine kompensieren.

  2. Es stellt sich heraus, dass der Mitarbeiter die Sicherheitsvorkehrung wissentlich umgangen hat und der Unfall deswegen passiert ist. Wie gehen Sie vor?

  3. Aufgrund des Unfalls ist herausgekommen, dass in Ihrem Bereich erhebliche Arbeitssicherheitsmängel bestehen. Was müssen Sie hier machen?

IHK Bielefeld Handlungsauftrag

Aufgrund der stark ansteigenden Nachfrage nach Antriebsaggregaten hat die Geschäftsleitung den Anbau einer neuen Montage- und Fertigungshalle entschieden. Sie sind als Meister in die Planung des Neubaus und auch in die spätere Umzugsaktion eingebunden.

a) Was ist aus Ihrer Sicht als Abteilungsleiter hinsichtlich der Hallenplanung für Ihre Abteilung zum Thema Arbeitsschutz zu berücksichtigen?

b) Wie organisieren Sie die Erweiterung Ihres Teams in Qualität und Quantität, um eine Produktionssteigerung von ca. 30 % in 6 Monaten zu realisieren?

c) Stellen Sie ein Konzept für den Umzug Ihrer Abteilung unter der Maßgabe möglichst geringer Produktionsschränkungen auf.

d) Zeitgleich mit dem Umzug sollen einige Montageanlagen modernisiert und in Teilen automatisiert werden.
Wie bereiten Sie Ihre Mitarbeiter auf die bevorstehenden Änderungen vor?

IHK Bielefeld Handlungsauftrag

Die Stolla-Tec GmbH ist ein stark expandierendes Unternehmen mit bedeutsamen technologischen Veränderungen.
Die Mitarbeiter müssen ihr Wissen entsprechend der Veränderungen auf die neuen Technologien erweitern.

In den nächsten Monaten müssen weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Als Verantwortlicher haben Sie Konzepte für nachfolgende Aufgaben zu erstellen und der Geschäftsleitung im Rahmen einer Präsentation zu unterbreiten:

a) Qualifizierung und Weiterbildung des vorhandenen Personals

b) Versetzung von Mitarbeitern aus unrentablen Betriebsbereichen

c) Neueinstellungen besonders qualifizierter Mitarbeiter

d) Organisation für den Start der Ausbildung im Unternehmen

Erarbeiten Sie zu den Aufgaben Ihre Vorgehensweise, unter Berücksichtigung betrieblicher und gesetzlicher Vorgaben, als Entscheidungsvorlage für die Geschäftsleitung.

IHK Bielefeld Handlungsauftrag

Sie haben von der Geschäftsleitung den Auftrag erhalten, während der Erweiterungsmaßnahmen des Produktionsbereiches eine Fertigungsstraße für die Antriebsaggregate zu überholen und zu modernisieren.

Ihnen steht keine Abteilung für die Instandhaltung zur Verfügung.

Die Geschäftsleitung möchte die zu folgenden Themen von Ihnen erstellten Konzepte präsentiert bekommen:

a) Welche vorbereitenden Maßnahmen planen Sie im Vorfeld der Instandsetzung?

b) Wie planen Sie den optimalen Einsatz Ihrer Mitarbeiter während der Ausfallzeiten Ihrer Maschinen und Anlagen? Erläutern Sie 3 Strategien.

c) Aufgrund langer Lieferzeiten für Elektronik- und Steuerungskomponenten droht Ihr Zeitplan überschritten zu werden. Stellen Sie 3 Möglichkeiten vor, die Einhaltung Ihres Zeitplans für die Instandsetzung sicherzustellen.

IHK Bielefeld Handlungsauftrag

Die Nachfrage nach Antriebsaggregaten hat sich im vergangenen Jahr um 35 % erhöht.
In der letzten Zeit traten verstärkt Qualitätsmängel auf, die Sie als Folge von hohem Krankenstand in Verbindung mit der stark gesteigerten Produktionsmenge sehen.
Die Geschäftsleitung fordert zeitnah eine Lösung für dieses Problem.

 

Stellen Sie Ihre Lösungsansätze für folgende Bereiche vor:

a) Optimierungen der Maschinen und Anlagen

b) Senkung des Krankenstandes

c) Organisation einer besseren Qualitätskontrolle für die Antriebsaggregate

d) Angebote zur Gesundheitsvorsorge Ihrer Mitarbeiter

IHK Bielefeld Handlungsauftrag


Die Geschäftsleitung stellt fest, dass die Kosten in Ihrem Verantwortungsbereich deutlich gestiegen sind. Gleichzeitig darf die Produktqualität nicht beeinträchtigt werden. Sie werden beauftragt, ein wirtschaftliches Gegenkonzept zu erarbeiten.

Aufgabenstellung:

  1. Analysieren Sie die Kostenstruktur Ihres Bereichs.

  2. Erläutern Sie Maßnahmen zur nachhaltigen Kostensenkung.

  3. Beschreiben Sie, wie Sie Fix- und variable Kosten berücksichtigen.

  4. Stellen Sie dar, wie Sie Ihre Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess einbinden.

IHK Böblingen Fachgespräch

IHK Stuttgart (IHK Böblingen) (Mai 2025)

Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Vorgabe Präsentation: 15-20 Minuten
Fachgespräch Dauer: ca. 30 Minuten
Alle Hilfsmittel der IHK Hilfsmittelliste waren erlaubt, aber keins verwendet, da auch keine Zeit!!

Handlungsaufgabe:
Die 2 Seiten Ausgangssituation der aktuellen HQ Elektrotechnik Prüfung Frühjahr 2025.

Halbe Seite Aufgabenstellung:
Ihr Mitarbeiter ist für Betriebsratstätigkeiten freigestellt. Er ist seit längerem sehr unpünktlich und das Team leidet darunter und die Qualität verschlechtert sich. Sie wollen mit dem Mitarbeiter über sein Verhalten reden und ihm die Konsequenzen zeigen. (Habe die 2 Seiten nichtmal angeschaut)

Erarbeiten Sie einen Gesprächsleitfaden zur Orientierung für dieses Gespräch.

Ich hatte mich nur mit PDCA, Managementregelkreis, Ishikawa und STOP Prinzip vorbereitet, aber ich habe keinen Weg gesehen, wie ich das damit lösen könnte. Mein Lösungsweg ist mir nur eingefallen, da ich auf der Hinfahrt noch ein Prinzip mir anschauen wollte (zum Glück)

Meine Lösung:
Ich habe 3 Hauptpunkte gehabt. Vorbereitung, Gesprächsleitfaden und Nachbereitung. Aber Vorbereitung/Nachbereitung nur ganz kurz erwähnt also ca. 1min und den Gesprächsleitfaden ausführlich.

Den Gesprächsleitfaden habe ich nach dem KOALA Prinzip gelöst.
-> Kontakt, Orientierung, Analyse, Lösung, Abschluss. Zu jedem Punkt mehrere Karten an die Metaplanwand und das ganze erläutert, wie der Gesprächsleitfaden für das Gespräch aussieht, wie ich mit dem Mitarbeiter umgehe, was ich Frage und wie es verlaufen wird. Am Ende habe ich noch erwähnt, dass der Betriebsrat informiert wird und die letzte Karte angeheftet. Im Fachgespräch sind sie dann direkt auf diesen Punkt aufgesprungen.

Hauptthemen des Fachgesprächs:
Betriebsrat, Rechtlich, Arbeitsgericht, Qualitätsmanagement, Mitarbeiterverhalten, Personalführung

Warum BR informieren? Wer kann entscheiden, ob der BR am Gespräch teilnimmt?
MA sagt: "Nö, das stimmt alles nicht", wie gehen Sie damit um?
Wie weisen sie das nach? Wie schaffen Sie eine Lösung bezüglich des Problems? Was machen Sie, wenn der MA sich nicht an die Vereinbarung hält? Wie mahnen sie ab? Wie kündigen sie ihn? Warum wird ihre Kündigung vor dem Arbeitsgericht nicht durchgehen?
Wie viel (Prozent) Fehler sind tolerierbar im QM?

Die Prüfer waren nett und haben mir auf die Sprünge geholfen, wenn ich mal nicht weiter wusste. War auch kein Problem, mal zu sagen, das ich es nicht weiß oder ein Augenblick Bedenk Zeit brauche.

Wichtig: Dein Lösungsweg muss einfach nur Sinn machen, in der Realität auch so verwendet werden können. Das ganze Selbstsicher erläutern und erklären und dann klappt das. Im Fachgespräch genauso, einfach Selbstbewusst, Sympathisch und erläutern können, wieso weshalb du diese Antwort abgibst. Habe laut Prüfern das ganze gut gemacht und bestanden.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Ein freigestelltes Betriebsratsmitglied erscheint seit längerer Zeit wiederholt unpünktlich.
Das Team leidet unter dieser Situation:

  • Unzufriedenheit steigt

  • Arbeitsabläufe verzögern sich

  • die Qualität sinkt

Ihre Aufgabe ist es, einen Gesprächsleitfaden zu erstellen, der Sie durch ein professionelles, rechtssicheres und lösungsorientiertes Mitarbeitergespräch führt.

 

Da es um ein Verhaltensproblem geht, eignet sich KOALA ideal als Struktur.

 

Mögliche Fragen:

- Warum müssen Sie den Betriebsrat informieren?

- Wer entscheidet, ob der Betriebsrat am Gespräch teilnimmt?

- Was tun Sie, wenn der Mitarbeiter sagt: Das stimmt alles nicht?

- Wie weisen Sie die Vorfälle nach?

- Was tun Sie, wenn die vereinbarten Maßnahmen nicht eingehalten werden?

- Warum würde eine Kündigung vor dem Arbeitsgericht scheitern?

IHK Stuttgart (IHK Böblingen) (06.2025)

Die Situationsaufgabe von der HQ 2025. In der Aufgabe ging es: das in der Abteilung Aufträge an externen UN geleitet werden ( out sourcing ) welche Vorteile und Nachteile davon sind, sowie Kriterien für die Vorraussetzug fürs Fremdvergeben…

und im Fachgespräch ging es hauptsächlich um Motivation, Maslow Pyramide, Wartungen, jour fix, Personalbedarfs methoden ( Schätzmethode, Kennzahlenmethode ), wie kann ich meine Mitarbeiter qualifizieren wenn die abteilung verlagert wird, wie lange darf ein Azubi in der Produktion aushelfen , mehr fällt mir nicht ein.

Habe bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Ihre Abteilung vergibt zunehmend Aufträge an externe Unternehmen (Outsourcing).
Die Geschäftsleitung möchte eine klare Einschätzung zu:

  • den Vorteilen einer Fremdvergabe

  • den Nachteilen / Risiken

  • den Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit Outsourcing sinnvoll möglich ist

  • den Auswirkungen auf Personal, Qualität, Abläufe und Sicherheit

 

Sie sollen ein strukturiertes Konzept präsentieren, mit dem Outsourcing bewertet und gesteuert werden kann.

 

Mögliche Fragen:

- Was motiviert Mitarbeiter bei Outsourcing-Veränderungen?

- Maslow-Pyramide – Einordnung für diese Situation

- Wartungsarten – warum relevant bei Outsourcing?

- Jour Fixe – Warum wichtig?

- Personalbedarfs-Methoden

- Qualifizierung bei Abteilungsverlagerung

- Wie lange darf ein Azubi in der Produktion aushelfen?

IHK Bremen Fachgespräch

IHK Bremen 06.2024

Meine Situationsaufgabe: Häufige Reklamation von Kunden, erklären sie wie sie darauf Reagieren, mit welcher Methode sie die Ursachen ermitteln können und wie sie die Problematik in den Griff kriegen.

Sinngemäß
Meine Präsentation war dann wie folgt:

Agenda
Vorstellung
Thema
Präsentation
Fazit

PDCA Zyklus gewählt, erklärt was die Vorteile sind und wozu es führt, Ziel SMART definiert,
Plan
Team Meetings einberufen, Mitarbeiter aus dem Bereich der Produktion, Einkauf, Qualität u. Betriebsleiter dran teilnehmen lassen, Brainstorming durchgeführt, die Stichworte genutzt um ein Ishikawa Diagramm zu erstellen. Vorteile vom Ishikawa Diagramm erklärt
Do
Umsetzung der Punkte die im Ishikawa Diagramm drankamen
Check
Regelmäßige Kontrollen durchführen schon bei der Planungsphase, über zum Einkauf der die Ware annimmt u kontrolliert u. Zwischensteps einbauen bei denen immer wieder geprüft wird
Rückmeldung vom Kunden u. den Abteilungen
Act
Standards erstellen
Mitarbeiter schulen u. entsprechend das System Flächendeckend einführen

Fazit aufgezählt u. dann ging es schon zum Fachgespräch

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, auf eine steigende Anzahl von Kundenreklamationen zu reagieren und ein professionelles Konzept zu entwickeln, das sowohl die Ursachen der Reklamationen systematisch ermittelt als auch geeignete Maßnahmen zur nachhaltigen Qualitätsverbesserung beinhaltet. Ziel ist es, die Reklamationsquote deutlich zu reduzieren, Prozesse abzusichern und die Kundenzufriedenheit langfristig zu stabilisieren.

IHK Bremen 01.2026


Ich bin Meister in einen Betrieb. Es steht eine Grossinspektion der Anlage an. Für diese Arbeiten werden 12 Mann über Leiharbeit gebraucht. Erstellen sie eine Präsentation wie sie die Leiharbeiter fachlich und überfachlich auswählen.
Zusätzlich was sie Organisatorisch im Vorfeld zu erledigen haben.

So war der ungefähre Wortlaut.

Bin dann Quasi über 3 Punkte:
1.Vorfeld
2.Checkliste
3.MA auswählen -an die Präsi gegangen.


Habe dann quasi auf Fachkompetenz(Fachwissen)
Sozialkompetenz(Teamfähig) in Zusammenarbeit mit den Leihfirmen die MA ausgewählt. Zusätzlich sollten die MA so ausgewählt werden das ihre Scheine (Schweissen falls notwendig) aktuell sind. Organisation bin ich über den Reiter Checkliste gegangen.
-Richtige PSA
-Zeitplan erstellen
-Reparaturplan schreiben
-Unterweisungen durchführen etc

Denke ihr wisst was alles reinkommt.
Das hatte Ich alles ein wenig ausgeschmückt und dann waren 13 Min voll.

 

Fachgespräch ging so ca 15 Min eigentlich Hauptsächlich um Kompetenzen, Instandhaltungsstrategien, Auswahl der MA worauf ist zu achten wollten sie noch was wissen.
Lob ….. kann man zuviel Loben.

Und der andere Prüfer wollte von mir paar Technische Beispiele zu Instandhaltungsstrategien .
Mehr fällt mir grad nicht ein.

Ergebnisse HQ hatten sie leider nicht.
Sie waren soweit zufrieden „solide Vorsstellung“ war der O-Ton
Hat gereicht

IHK Dortmund Fachgespräch

IHK Dortmund 01.2025

Ich war der erste an dem Tag und zunächst mussten sich die Prüfer vorbereiten. Dann bekam ich ein Thema vorgegeben (Personalfreisetzung ohne Arbeitgeberkündigung). Man erklärte mir wirklich ausführlich den Ablauf der Prüfung und die Prüfer waren wirklich unglaublich freundlich! Haben mir 1-2 Tipps gegeben und durfte dann an meiner Präsentation arbeiten (zur Verfügung standen der Moderatorenkoffer, Flip-Chart und Pinnwand.) Bin dann rüber und sie haben wirklich aufmerksam zugehört. Leider war ich ein wenig am Thema vorbei, konnte mich aber wohl durch eine gute Präsentation retten. Man stellte mir dann einige Fragen zum Thema Personal und Altersteilzeit. Alle in allem war ich mit dem Gespräch bezüglich meiner Leistungen sehr unzufrieden. Dennoch war es ausreichend und habe alles bestanden. Die Prüfer waren wirklich super nett und haben einem auf die Sprünge geholfen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zur Personalfreisetzung zu entwickeln, das ohne Arbeitgeberkündigung auskommt. Ziel ist es, betriebliche Personalüberhänge oder strukturelle Veränderungen sozialverträglich zu lösen und gleichzeitig Motivation, Leistungsfähigkeit und Rechtssicherheit im Unternehmen aufrechtzuerhalten. Dabei sollen mögliche Instrumente der freiwilligen Personalfreisetzung geprüft, bewertet und in ein strukturiertes Vorgehen überführt werden.

IHK Dortmund 02.2025

Thema war Mitarbeiter stehen faul in der Gegend rum, machen etwas Smalltalk, was nicht zur Tätigkeit passt.Außerdem ist es in dieser Abteilung ziemlich dreckig und unordentlich. Die Mitarbeiter zeigen eine 0 Bock Erscheinung. Wie analysieren Sie als Meister diese Situation und welche Maßnahmen sehen Sie als erforderlich an.

Dazu ne Präsentation und Fragen u.a Jobenrichment Jobenlargement und Job Rotation, intrinsische und extrinsische Motivation, sowie Arbeitsschutz , 5 S und Kritikgespräche, Arbeitsanweisungen und Schulungen, das war es grob.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Abteilung zu analysieren, in der die Mitarbeitenden eine geringe Arbeitsmotivation zeigen. Es wird über übermäßigen Smalltalk berichtet, die Arbeitsbereiche sind unordentlich und verschmutzt, und die allgemeine Arbeitshaltung wirkt desinteressiert und lustlos. Ihre Aufgabe ist es, die Situation als Meister strukturiert zu analysieren und erforderliche Maßnahmen zu entwickeln, um Motivation, Ordnung, Sauberkeit und Arbeitsdisziplin nachhaltig zu verbessern.

 

Mögliche Fragen:

- Was bedeutet Job Rotation und wann setzen Sie diese ein?

- Was versteht man unter Job Enlargement?

- Was bedeutet Job Enrichment?

- Was ist der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation?

- Wie setzen Sie das 5-S-System ein?

- Wie führen Sie ein Kritikgespräch?

IHK Dortmund 08.2025
 

Industriemeister Elektrotechnik


Zu Beginn wurde mir der Ablauf genau erklärt, dann musste ich in den Nebenraum gehen und mir wurde die Situationsaufgabe vorgestellt. Ich hatte dann 30 Minuten Zeit, die Präsentation vorzubereiten.

Ich musste eine Checkliste anfertigen, nichts mit PDCA oder Managementregelkreis. Ich sollte mein Instandhaltungspersonal auf eine dreitägige Fortbildung schicken und dazu eine Checkliste anfertigen, wie ich vorgehen würde, das zu organisieren.

Nach der Präsentation wurden mir dann jeweils zehn Minuten Fragen zum Thema Technik, Orga und Führung/Personal gestellt, welche in keinem Zusammenhang mit der Präsentation standen. Gefragt wurde nach der Vorgehensweise einer DGUV V3 Prüfung und welche Grenzwerte einzuhalten sind. Dann wurde nach Ergonomie am Arbeitsplatz, sowie einige Fragen zum Thema QM gestellt. Wer stellt die QM-Anforderungen, QM-Handbuch, etc.

Leider absolut gar nichts in Richtung meines T2 (Industriemeister Elektrotechnik) Schwerpunktes. Die Fragen waren schon auf deren Zetteln abgedruckt, also offensichtlich im Vorfeld festgelegt, egal was man vorgetragen hat.
Vielleicht ist das ja hilfreich für den ein oder anderen. Hab auch bestanden und die Prüfer waren sehr nett und haben auch Hilfestellung gegeben, wenn man mal nicht sofort auf die von denen erwartete Antwort kam.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, Ihr Instandhaltungspersonal zu einer dreitägigen Fortbildung zu schicken und dafür eine vollständige Checkliste zu erstellen. Die Checkliste soll alle organisatorischen Punkte enthalten, die notwendig sind, um Teilnahme, Ablauf, Freistellung, Unterlagen, Kommunikation und Nachbereitung der Fortbildung sicherzustellen.

 

Mögliche Fragen:

- Wie führen Sie eine DGUV V3 Prüfung durch und welche Grenzwerte gelten?

- Was versteht man unter ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung?

- Wer stellt die Qualitätsanforderungen im Unternehmen?

- Was ist ein QM-Handbuch?

- Welche Rolle haben Führungskräfte im QM?

IHK Dortmund 08.2025

Industriemeister Elektro

Checkliste erstellen für ein Mitarbeiterentwicklungsgespräch ( es dürfte keine Bewertung des MA oder Organisatorischen Dinge beinhalten )
FI erklären
Sicherheitsbestand
Vorbereitungsphasen bei einem MA Gespräch

Ich war zu schnell durch mit der Präsentation, was viele Punkte gekostet hat. Auch hätte ich mehr Kärtchen machen müssen. Ich hatte ca 13-15 Stück + 2 Seiten Flipchart. Gestik hat wohl gepasst, aber ich hab nicht genug Augenkontakt gehabt mit allen 5 Prüfern

FI konnte ich von Summenstromwandler bis zur mechanischen Auslösung alles eigl erklären, nur der Magnetschalter und Sekundärspüle hat gefehlt. Mir wurde aber am Ende gesagt, dass des alles falsch gewesen wäre. Auch habe ich nicht gesagt, dass der auch im Brandschutz eingesetzt wird.

Sicherheitsbestand wurde ich nach abhängigkeit und Formel gefragt. Ich konnte hier nur von der Praxis herleiten.

Die Phasen selbst konnte ich nicht nennen. Konnte nur sagen, wie ich es machen würde. Die kamen nur kurz im AdA mal vor meine ich.

Das hat leider nicht gereicht. Es hing auch keine Uhr im Raum, wodurch ich die Zeit schlecht einschätzen könnte beim Präsentieren. Darum werde ich mich das nächste mal selber drum kümmern. Nett kenne ich anders. Die waren wahrscheinlich wegen meinen lückenhaften Antworten eher genervt.
Am Ende muss man einfach sagen, dass ich einfach einige Wissenslücken hatte. Auch bei der Präsentation Erstellung habe ich erstmal knapp 8-10 Minuten erst mal überlegen müssen, wie ich das überhaupt durchführe ohne den MA zu beurteilen oder Bewerten anhand der Leistung.

Also Tipp kann ich nur geben, alles für Personal und Führung durchzugehen, was ihr so habt. Dann habt ihr mehr Zeit für die Präsentation. Ich habe es zumindest unterschätzt und konnte nicht sofort loslegen mit dem erstellen der Präsentation

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Checkliste für ein Mitarbeiterentwicklungsgespräch zu erstellen. Das Gespräch soll sich ausschließlich auf die persönliche Entwicklung, Ziele, Kompetenzen und Zukunftsperspektiven des Mitarbeitenden beziehen.

Leistungsbewertungen oder organisatorische Punkte dürfen nicht enthalten sein.

 

Mögliche Fragen:

- Wie funktioniert ein FI-Schutzschalter?

- Welche FI-Typen gibt es?

- Was ist ein Sicherheitsbestand und wovon hängt er ab?

- Nennen Sie die Phasen eines Mitarbeitergespräches.

- Was ist der Unterschied zwischen einem Mitarbeitergespräch und einem Mitarbeiterentwicklungsgespräch?

IHK Dortmund 08.2025

Industriemeister Elektro


Für alle, die sich auf die Prüfung vorbereiten, hier ein paar Einblicke aus meiner Erfahrung:

Präsentationsthema: Bei mir wurde eine Präsentation zum Thema „Erstellen eines Anforderungsprofils für neue Mitarbeiter in der Instandhaltung und Wartung“ gefordert. Das Anforderungsprofil wurde von der Personalabteilung angefordert, und das musste in der Präsentation gut aufbereitet werden.

Fachgespräch – Technische Frage: Es wurde nach verschiedenen Fehlerarten bei elektrischen Betriebsmitteln und Leitungen gefragt, wie zum Beispiel Kurzschluss, Erdschluss, Leiterschluss und Körperschluss. Diese sollte man benennen und kurz erklären können.

Fachgespräch – Qualitätsmanagement: Hier ging es darum, wie man sicherstellt, dass die Qualitätssicherung funktioniert. Dabei wurden Punkte wie Unterweisungen, Schulungen, Arbeitsplatzgestaltung und Qualitätszirkel angesprochen.

Fachgespräch – Personal und Führung: Ein Thema war, wie man zu hohe Personalkosten reduzieren kann. Genannt wurden Maßnahmen wie das Auslaufenlassen von Zeitverträgen, Nutzung von Arbeitnehmerüberlassungen, Abbau von Überstunden und die Optimierung des Krankenstandes.

Hoffentlich hilft das ein bisschen bei der Vorbereitung und nimmt ein wenig die Aufregung! Viel Erfolg allen zukünftigen Prüflingen!

Hat bei mir dennoch gepasst trotz gefühlten Total Ausfall meinerseits

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, für die Instandhaltung und Wartung ein Anforderungsprofil für neue Mitarbeitende zu erstellen. Das Profil wird von der Personalabteilung benötigt, um eine qualifizierte Stellenbeschreibung und eine zielgerichtete Bewerberauswahl vorzubereiten. Ihre Aufgabe ist es, die notwendigen fachlichen, persönlichen und organisatorischen Anforderungen zu identifizieren, zu strukturieren und in ein klares Anforderungsprofil zu überführen.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Fehlerarten gibt es bei elektrischen Betriebsmitteln?

- Wie stellen Sie sicher, dass Qualitätsprozesse funktionieren?

- Wie reduzieren Sie zu hohe Personalkosten?

- Was ist ein Qualitätszirkel?

- Was enthält ein QM-Handbuch?

IHK Dresden Fachgespräch

IHK Dresden 06.2025

Industriemeister Metall Fachgespräch

Aufgabe:
Sie sind Meister in einem Mittelständischen Unternehmen.
Personal:
Sie haben sich ein neues BAZ angeschafft.
Sie haben festgestellt, dass 2 ihrer MA, welche am neuen BAZ arbeiten sollen überfordert sind und die Qualität nachlässt.
Entwerfen sie einen Lösungsweg.
Technik:
Sie haben eine Hohlwelle aus s235jr
Der außendurchmesser beträgt 80mm der innendurchmesser 60mm.
Die Welle ist 680mm lang und es wirkt ein Drehmoment von 800Nm
Was ist Torsion,
Errechnen sie die wirkende Torsionskraft,
Errechnen sie die Maximale Torsionskraft und vergleichen sie beide Ergebnisse,
Organisation:
Thema Arbeitsschutz
Wie oft müssen sie unterweisen
Was sind Themen einer Unterweisung
Wie ist eine Unterweisung aufgebaut und durchzuführen
Wer unterstützt Sie bei einer Unterweisung
Was sind Gründe für eine Unterweisung
Woher bekommen sie Informationen für eine Unterweisung

Fachgespräch:
Ich musste mit einer Prüferin ein Personalgespräch führen ( Sie war eine Mitarbeitende aus der Personalaufgabe und ich musste sie motivieren und Lösungsansätze bieten)
Die von mir aufgestellte Rechnung musste ich verteidigen und erklären
Weitere Fragen zu 5 Sicherheitsregeln der E Technik, wann müssen Azubis unterwiesen werden, was gibt es für Gefährdungen, was muss bei einem Unfall in welchen Schritten durchgeführt werden.War eine angenehme Prüfung. Die Prüfer waren Fair und Nett. Habe bestanden 🙂

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen Lösungsweg zu entwickeln, da zwei Ihrer Mitarbeitenden bei der Arbeit an einem neu angeschafften Bearbeitungszentrum überfordert sind und dadurch die Qualität der gefertigten Bauteile nachlässt. Gleichzeitig sollen Sie im Fachgespräch technische Berechnungen zur Torsion einer Hohlwelle durchführen und organisatorische Fragen zum Arbeitsschutz beantworten.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist Torsion?

- Wie oft müssen Mitarbeitende unterwiesen werden?

- Was sind Themen einer Unterweisung?

- Wie ist eine Unterweisung aufgebaut?

- Wer unterstützt Sie dabei?

- Was sind Gründe für Unterweisungen?

- Woher bekommen Sie Informationen?

- Wie führen Sie ein Gespräch mit überforderten Mitarbeitenden?

- E-Technik – 5 Sicherheitsregeln

- Unfall – richtige Reihenfolge

IHK Duisburg Fachgespräch

IHK Duisburg 01.2025

Bin freundlich empfangen worden. Kam dann in einen Raum, wo ein Overheadprojektor, eine Metaplanwand, ein Flipchart und sogar ein Laptop für Powerpoint vorbereitet war.
Das mit dem Laptop hatte ich so nicht gewusst, deshalb habe ich das altbewährte Flipchart und die Metaplanwand genutzt.

Zur Vorbereitung hatte ich 20 min.

Basis für den Handlungsauftrag war die HQ Prüfung Metall aus Nov 2025. Mein Handlungsauftrag bestand darin, dass ich Meister bin und in den nächsten 12 Monaten 3 MA in Rente gehen.
Wie gehe ich vor und welche Methoden wende ich an, damit das Wissen der MA nicht verloren geht.

Ich habe mich für die 6-Stufen-REFA Methode entschieden und vorbereitet. Nach der Präsentation waren alle Fragen im Fachgespräch auf meine Präsentation gerichtet.

Dann kam von den Prüfern halt die Frage wie man einen Nachfolger bestimmten, dort wollten die dann halt als Antwort haben das ich eine Qualifikationsmatrix erstelle und was Inhalt der Matrix sein könnte. Dann hab ich gesagt das ich ermittel welches Wissen wichtig ist und welches unwichtig. Dann sollte ich auf die Herausforderung eingehen was wäre wenn einer der Alten MA sich weigern würde das Wissen weiter zu geben.

Am Ende habe ich bestanden.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen strukturierten Lösungsweg zu entwickeln, da innerhalb der nächsten zwölf Monate drei erfahrene Mitarbeitende in Rente gehen. Ziel ist es, das vorhandene Erfahrungs- und Fachwissen systematisch zu sichern, geeignete Nachfolger zu identifizieren und eine vollständige Wissensübergabe sicherzustellen, sodass kein Know-how verloren geht und der Betriebsablauf weiterhin stabil bleibt.

 

Mögliche Fragen:

- Wie bestimmen Sie geeignete Nachfolger?

- Was kann Inhalt einer Qualifikationsmatrix sein?

- Was tun Sie, wenn ein erfahrener Mitarbeitender sein Wissen nicht weitergeben möchte?

- Welche Methoden eignen sich für Wissenstransfer?

IHK Duisburg 02.2026

 

Ihk Duisburg Industriemeister Metall
Meine Situation war folgende:
Ich bin Meister und stelle fest, dass neue Mitarbeiter nach der Einarbeitung einen unterschiedlichen Wissensstand aufweisen. Daher sollte ich ein strukturiertes Konzept zur Einarbeitung erstellen.


Das Konzept gliedert sich in die Phasen Analyse, Umsetzung, Durchführung und Kontrolle.
In der PLANUNG erfolgt eine Adressatenanalyse. Dabei werden unter anderem der Berufsabschluss, vorhandene Qualifikationen sowie die Berufserfahrung der neuen Mitarbeiter berücksichtigt.


In der Umsetzung werden die Personalanforderungen erfasst. Darauf aufbauend wird ein strukturierter Einarbeitungsplan erstellt. Zusätzlich kommt ein Beurteilungsbogen zum Einsatz, um den Lernfortschritt objektiv bewerten zu können.


In der Durchführung werden erfahrene Mitarbeiter als Paten bestimmt. Es finden Mitarbeitergespräche statt, um Erwartungen und Ziele zu klären. Zusätzlich wird Job Rotation eingesetzt, um den Gesamtprozess besser zu vermitteln und die Flexibilität zu erhöhen.


In der Kontrolle erfolgt eine Überprüfung des Erfolgs der Einarbeitung durch Beobachtung im Arbeitsalltag sowie durch ein 360-Grad-Feedback.


Im Fachgespräch wurden zusätzlich Fragen zum 4-Stufen-Methode, zum Umgang mit Mitarbeitern, die sich weigern, persönliche Schutzausrüstung zu benutzen, sowie zur Beteiligung des Betriebsrats gestellt.

IHK Düsseldorf Fachgespräch

IHK Düsseldorf Dezember 2023

hatte 2 Handlungsaufgaben:
Handlungsauftrag Personal und Führung:
Aufgrund der immer höheren Auslastung bereitet sich unmut in ihrem Team auf. Das Betriebsklima ist stark geschwächt.

Handlungsauftrag Technik / Orga:
Ihre GF erwartet von ihnen elektrische und mechanische arbeiten, mit dem Ziel der Kostenreduzierung, in den fertigungsabteilungen durchzuführen !?

Prüfungsablauf:
Ich hatte genug Zeit mir alles vorzubereiten im Prüfungsraum.
Nachdem ich fertig war wurden mir die allgemeinen Fragen gestellt und dann wurde gesagt ich solle mich bitte im ersten Schritt persönlich vorstellen.
Dies war NICHT Bestandteil der Präsentation und ging somit auch NICHT von den 10 Minuten ab.
nach meiner Vorstellung (über den Overheadprojektor) konnte ich nochmal alles zurecht rücken und dann begann die eigentliche Präsentation.
Ich hatte keine Uhr im Blickfeld...
Ich hättemir besser ne kleine Tischuhr oder sowas mitgenommen

Dann gab es im Vorbereitungsraum nicht die selben arten der Medien wie im Prüfungsraum.
Ich hatte z.b. ne Pinnwand an der Wand montiert die vllt 1/4 so Groß war wie die bekannten Metaplanwände zum rollen. Auf meine Nachfrage bei der Aufsicht hieß es: Oh da weiß ich auch nicht ob im Prüfungsraum ne andere steht...
Ich hatte Glück. Da stand dann ne originale Metaplanwand und ein Rollbares Flipchart
Dann gab es noch einen Grammatikalischen fehler in der Ausgangssituation:
Folgender Satz stand da:
Ihr Unternehmen ist nicht Tarifvertragsgebunden und einen Betriebrat.

Habe ich direkt nachgefragt: Oh ja das kann ja jetzt bedeuten: hat einen BR oder hat keinen BR :-D

Direkt im Prüfungsraum die Prüfer drauf angesprochen.:
Oh ja super das ihnen das aufgefallen ist. Ja das ist nach dem Ausdrucken aufgefallen aber da war es ja schon gedruckt. Es sollte heißen hat einen BR .......
Einfach neu Ausdrucken ist anscheinend nicht. (Umwelt und so) aber das vermerken auf dem Blatt als Hinweis hielten sie auch nicht für Notwendig

Sonstige Anrmekungen:

Der arme Kerl vor mir hatte sogar 3...
-MA unzufrieden/demotiviert
-Gefährdungsbeurteilung erstellen
-Begehung meiner Abteilung von der FK ASI

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, zwei Problemstellungen gleichzeitig zu lösen. Zum einen verschlechtert sich aufgrund hoher Auslastung das Betriebsklima in Ihrem Team. Mitarbeitende sind zunehmend unzufrieden und äußern Unmut über Arbeitsbelastung und Stimmung. Zum anderen erwartet die Geschäftsführung, dass Sie elektrische und mechanische Tätigkeiten in der Fertigung selbst durchführen, um Kosten zu senken. Ihre Aufgabe ist es, einen strukturierten Lösungsweg zu entwickeln, der sowohl die teambezogenen Probleme adressiert als auch den organisatorischen und sicherheitstechnischen Rahmen für technische Arbeiten berücksichtigt.

 

Mögliche Fragen:

- Wie bestimmen Sie einen Nachfolger bzw. Kompetenzstände im Team?

- Was tun Sie, wenn Mitarbeitende ihr Wissen nicht weitergeben möchten?

- Wie stabilisieren Sie ein belastetes Betriebsklima?

- Welche Risiken bestehen, wenn Sie selbst Elektroarbeiten durchführen?

- Wie reduzieren Sie Kosten im technischen Bereich?

- Wie binden Sie den Betriebsrat ein?

IHK Düsseldorf 06.2025

Industriemeister Elektro:

Aufgaben waren: 2 Elektroniker in meinen Instandhaltungsteam scheiden altersbedingt in 2 jahren aus ich bekomme nur 1 neuen Mitarbeiter. Wie kompensiere ich das?
Und ihr habt Simulationen von Elektromotorsystemen . Welche vorteile bringt die Simulation mit den digitalen Zwilling:)

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen Lösungsweg zu entwickeln, da in Ihrem Instandhaltungsteam zwei erfahrene Elektroniker in den nächsten zwei Jahren altersbedingt ausscheiden. Sie erhalten jedoch nur einen neuen Mitarbeitenden als Ersatz, wodurch eine Qualifikations- und Kapazitätslücke entsteht. Zusätzlich sollen Sie erläutern, welche Vorteile Simulationen von Elektromotor-Systemen im Zusammenhang mit digitalen Zwillingen bieten.

 

Mögliche Fragen:

- Wie kompensieren Sie den Verlust von zwei Elektronikern bei nur einem Neueingang?

- Warum ist eine Qualifikationsmatrix wichtig?

- Welche Vorteile bietet der digitale Zwilling eines Elektromotorsystems?

- Wie unterstützt Simulation Ihre Instandhaltungsstrategie?

IHK Düsseldorf 06.2025

Meine Arbeitsaufträge waren:
1. Ich sollte die DGUV Prüfungen in meinem Betrieb einführen und organisieren.
2. Der Dienstälteste Kollege bekommt seitdem die Anlage modernisiert wurde, negative Kommentare.

Ich hatte für beide Themen nur 10 Minuten Präsentationszeit, die haben leider gar nicht gereicht. Meine letzten Seiten haben sich die Prüfer lediglich durchgelesen.

Anschließend kamen Fragen über Konflikte, DGUV-Prüfungen, Jobenrichment u.ä., Schutzklassen....

Alles in allem sehr machbar und die Bewertung finde ich auch sehr fair.
Viel Erfolg allen

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, zwei Themen gleichzeitig zu lösen. Erstens sollen Sie in Ihrem Betrieb die DGUV-Prüfungen einführen und organisatorisch so aufbauen, dass die Arbeitsmittelprüfung regelkonform, sicher und vollständig durchgeführt wird. Zweitens zeigt der dienstälteste Kollege nach der Modernisierung einer Anlage eine zunehmend negative Haltung und kommentiert Veränderungen abwertend. Ihre Aufgabe ist es, einen strukturierten Lösungsweg zu entwickeln, der sowohl die technische Organisation der DGUV-Prüfungen als auch den konstruktiven Umgang mit Widerständen im Team sicherstellt.

 

Mögliche Fragen:

- Wie gehen Sie mit Konflikten im Team um?

- Was ist bei DGUV-Prüfungen besonders wichtig?

- Erklären Sie Job Enrichment.

- Welche Schutzklassen gibt es?

IHK Düsseldorf 06.2025

Wie bekannt ist gibt es in Düsseldorf immer ein Thema Führung/Personal und ein Thema auf Technik/Orga
30 min Vorbereitungszeit

1. 2 Azubis sollen integriert werden und somit von mir als Meister gefördert werden. Nenne 2 Möglichkeiten + Vorgehen.

2. Maschine läuft über SPS und diese SPS soll nun in die Industrie 4.0 integriert werden damit sie Daten in Echtzeit auf die Cloud laden kann. Wofür ist das gut und wie setzt du es um.

Prüfer waren sehr nett und sind im Fachgespräch ausschließlich auf meine Präsentation eingegangen

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, zwei Aufgaben zu bearbeiten. Erstens sollen zwei Auszubildende in Ihr Team integriert und durch geeignete Maßnahmen gefördert werden, damit sie fachlich und persönlich optimal an die Arbeitsprozesse herangeführt werden. Zweitens soll eine bestehende SPS-Steuerung in die Industrie-4.0-Struktur integriert werden, sodass Prozessdaten künftig in Echtzeit in eine Cloud übertragen werden können. Ihre Aufgabe ist es, dafür einen strukturierten Lösungsweg zu entwickeln.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Möglichkeiten gibt es, Auszubildende zu fördern?

- Wie würde das Mentoring konkret ablaufen?

- Welche Vorteile bringt die Integration einer SPS in Industrie 4.0?

- Wie setzen Sie die Industrie-4.0-Anbindung technisch um?

- Wie gehen Sie mit Widerständen von Mitarbeitenden gegenüber digitaler Technik um?

IHK Düsseldorf 12.2025

Vorarbeiter 6 monate elternzeit. Neue vertreterin ist frische Industriemeisterin. Wie begegnen sie der Herausforderung und was ist die Problematik.

Habs über Analyse, Auswirkung, Ursache, Lösungsansatz (kurz und lang) und kontrolle gelöst

Hab mit 2 bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Lösung zu entwickeln, da Ihr Vorarbeiter für sechs Monate in Elternzeit geht.
Die Vertretung übernimmt eine frisch geprüfte Industriemeisterin, die wenig praktische Führungserfahrung besitzt.
Ihre Aufgabe ist es, die Herausforderungen zu erkennen, Probleme zu benennen und Maßnahmen zu entwickeln, damit Arbeitsabläufe, Teamführung und Qualität weiterhin stabil bleiben.

IHK Düsseldorf 12.2025

Industriemeister Elektro

Handlungsauftrag 1- zwei Azubis sollen ins Team integriert werden und ihre persönliche Entwicklung soll gefördert werden.

Handlungsauftrag2- Fertigungslinie wird erweitert, ein zweiter Transformator wird beschafft. Welche Anforderungen muss dieser erfüllen und wie gestalten Sie die Inbetriebnahme.

Fragen waren ausdrücklich zu meiner Präsentation. Es wurde auch technischer zum Thema Trafo. Achtet darauf euch den Handlungsauftrag gut durchzulesen, die beiden Azubis waren auf einem anderen Erfahrungsniveau, was mir aufgefallen ist jedoch hab ich das Geschlecht der beiden nicht beachtet. Außerdem stand dort welche Maschinen in der neuen fertigungslinie stehen sollen, dementsprechend muss auch der Trafo ausgewählt werden um den leistungsbedarf zu decken 👍

Ausgangsanalyse : Schilderung der Situation, Ziel

Vorbereitung: Infos über Azubis einholen, Infos über Rahmenlehrplan, MA informieren geeignete Paten aussuchen, Ausbildungsplan bzw. Arbeitsplan erstellen

Durchführung: sicherheitsunterweisung, einfache Aufgaben dem entsprechenden Niveau zuteilen , kleine Projekte etc.

Persönliche Entwicklung: mit feebacks, Lob etc. , als Vorbild vorgehen, durch Team Arbeit eigenständiges arbeiten etc. Gewinn an Selbstbewusstsein , Offenheit, teamfähigkeit

Auftrag:

auftragsanalyse: Fertigung wird erweitert, leistungsbedarf erhöht
Ziel: Auswahl des geeigneten trafos und Inbetriebnahme

Anforderungen : gleiche Spannung Frequenz gleicher Typ Strom , kurzschlussspannung, gleiche polung , Wicklung etc. sicherungsautomaten müssen abgestimmt sein

Inbetriebnahme: 5 sicherheitsregeln, Synchronisierung , parallel Schaltung der beiden trafos, Probelauf, spätere Messungen und Dokumentation

Das war so meine Lösung ungefähr aus meinem Gedächtnis, es hat halt noch gefehlt, dass ich den leistungsbedarf vorher ermittel und auch so ne Inbetriebnahme vorher anmelden muss und ein belastungsprobe unter volllast sollte man mit dem trafo auch vornehmen.

Habe vorher eine Agenda präsentiert
Vorstellung
Handlungsauftrag 1
Handlungsauftrag 2
Fragen

 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Industriemeister Elektrotechnik

 

Sie sind als Industriemeister Elektrotechnik in einem Produktionsbereich tätig.

 

Handlungsauftrag 1:
Zwei Auszubildende sollen neu in ein bestehendes Team integriert werden. Die Auszubildenden verfügen über unterschiedliche Erfahrungsstände. Ihre persönliche und fachliche Entwicklung soll gezielt gefördert werden.

 

Handlungsauftrag 2:
Eine bestehende Fertigungslinie wird erweitert. In diesem Zusammenhang soll ein zweiter Transformator beschafft und in Betrieb genommen werden. Sie sollen die Anforderungen an den Transformator festlegen und die Inbetriebnahme planen und durchführen.

 

Mögliche Fragen:

- Warum ist der unterschiedliche Erfahrungsstand der Azubis wichtig?

- Warum muss der Leistungsbedarf vor der Trafowahl ermittelt werden?

- Warum müssen Transformatoren für den Parallelbetrieb bestimmte Voraussetzungen erfüllen?

- Warum ist eine Volllastprobe sinnvoll?

IHK Essen Fachgespräch

IHK Essen 06.2024

Kurz zum Ablauf:
Handlungsauftrag ging um einen schweren Arbeitsunfall. Wie reagiere ich und was sind die Konsequenzen.

Danach wurden 3-4 fragen zur Präsentation von mir gestellt, z.b. ishikawa, stop Prinzip erklären, BG und Rückkehrgespräch.
Im Anschluss wurden Fragen zum Bereich Trchnik und BWH gestellt die nichts mit dem Auftrag zu tun hatten. Z.b. aufstellen einer neuen Maschine, Inbetriebnahme aber auch einen BAB erklären.

Hatte das Gefühl stottrig zu antworten, kam auch manchmal nicht auf den einen oder anderen Begriff.
Aber letztendlich habe ich mit 91 Punkten bestanden. Ich konnte das gar nicht glauben. Es gab direkt den Meisterbrief

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden damit konfrontiert, dass sich in Ihrem Bereich ein schwerer Arbeitsunfall ereignet hat. Dabei wurde ein Mitarbeitender verletzt, und es ist unklar, ob sicherheitsrelevante Vorschriften eingehalten wurden. Ihre Aufgabe ist es, adäquat zu reagieren, Sofortmaßnahmen einzuleiten, die Unfallursachen zu analysieren und die notwendigen organisatorischen Konsequenzen festzulegen, um Wiederholungsfälle zu verhindern.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist das STOP-Prinzip?

- Wie wenden Sie das Ishikawa-Diagramm bei einem Unfall an?

- Welche Aufgaben hat die Berufsgenossenschaft bei einem Arbeitsunfall?

- Wie führen Sie ein Rückkehrgespräch?

- Welche Schritte beachten Sie beim Aufstellen einer neuen Maschine?

- Welche sicherheitstechnischen Aspekte müssen vor der Aufstellung geklärt werden?

- Wer ist für die Abnahme der Maschine verantwortlich?

- Wie gehen Sie bei der Inbetriebnahme einer neuen Maschine vor?

- Welche Dokumente benötigen Sie vor der Inbetriebnahme?

- Welche Rolle spielt die Gefährdungsbeurteilung bei der Inbetriebnahme?

- Was ist ein Betriebsabrechnungsbogen (BAB)?

- Wie ist ein BAB aufgebaut?

- Warum ist der BAB wichtig für Industriemeister?

- Was sind typische Verteilungsschlüssel im BAB?

IHK Essen 01.2026

Hab heute erfolgreich meinen Meister bestanden.
Wollte einmal meine Erfahrungen für die Nachwelt festhalten:

Ich hatte mein Fachgespräch (Industriemeister Metall) bei der IHK Essen am 08.01.2026.

Zuerst sollte man erwähnen, dass man in Essen lediglich 20 Min. Vorbereitungszeit hat.
Auf alle genutzten Medien MUSS die Prüfungsnummer mit drauf geschrieben werden (heißt auf den Handlungsaauftrag, die Agenda und jede Metaplankarte).
Man sollte evtl. eigene Metaplankarten mitbringen, da meiner Meinung nach sehr wenige vorlagen.

Mein Handlungsauftrag lautete in etwa:
Eine CNC-Maschine ist in Störung gegangen. Nun soll sie wieder in Betrieb genommen werden. Welche Prüfung und Dokumentation ist notwendig, damit sie wieder in Betrieb genommen werden kann? Welche Mitarbeiter eines Unternehmens müssen mit eingebunden werden?

Weitere Fragen die nach meiner Präsentation gestellt worden sind:
Lagerung + Entsorgung von Gefahrstoffen
was sind Gemeinkosten
was benötige ich für ein Werkzeug um Kosten zu ermitteln. Hier wollte er auf den BAB hinaus
BAB erklären
3 Führungsstile nennen und erklären
erklären wann man den autoritären benutzt. (hier wollte der Prüfer auch hören, dass man diesen z.B. bei Behördengängen benutzt.. ich dachte eigentlich, dass ich mich auf den Sachverhalt bzw. auf ein Unternehmen beziehe)
warum erfolgt eine Nachkalkulation
Welche Aufgaben hat eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und was macht sie genau
weitere Fragen zu CNC MAschinen (da ich leider überhaupt nicht aus dem Bereich komme, hatte ich gar keine Ahnung)

Ich habe zu meiner Präsentation ein sehr schlechtes Feedback bekommen.
Ich hatte es bisher so gelernt, dass man in folgende Punkte gliedern soll:
Ist Situiation
Problem / Herausforderung
Ziel
Maßnahmen
Fazit


Als Rückmeldung hatte ich bekommen, dass die Ist-Situiation, das Problem / Herausforderung und das Ziel schon aus dem Auftrag zu entnehmen waren und somit überflüssig wäre.
Auch bei der Frage/Antwortrunde habe ich nicht gut abgeschnitten.
Trotzdem sind die Prüfer der Meinung gewesen, dass ich in meinem Bereich einen guten Meister abgeben werde und haben mir 50 Punkte gegeben.
Insgesamt waren alle 3 Prüfer sehr wohlwollend.
Es gab sofort den Meisterbrief.

Als ich mich vor der Prüfung mit einem anderen Prüfling unterhalten hatte, sagte dieser, dass sein Handlungsauftrag um Auftragsspitzen handelte.
Bei ihm kamen u.a. folgende Fragen vor:
Was ist beim Aufstellen einer Maschine zu beachten
was bedeutet DIN Norm

IHK Erfurt Fachgespräch

IHK Erfurt 02.2026
Das Thema war Fluktuation. Ausgangslage war die Beschreibung vom Betrieb der HQ Prüfung im Herbst 25.
Im Nebenraum konnte ich 25 min lang etwas vorbereiten (Flipchart, Metawand).

Dann gings in den Prüfungsraum. Nach meiner holprigen Präsentation ging´s an die Fragen.
Ich war leider am Thema vorbei, bzw. zu allgemein. Die Prüfer waren aber sehr nett und sehr sehr wohlwollend,
so habe ich wenigstens noch bestanden.

IHK Frankfurt Fachgespräch

IHK Frankfurt am Main July 2023
 

Industriemeister Luftfahrt


Vorbereitung: Ich bekam drei Aufgaben von denen ich mir eine aussuchen sollte. Ich entschied mich für das Verhaltensgitter nach Blake/ Mouton. Keine große Ausgangslage, sondern nur der Auftrag die Funktion des Verhaltensgitters zu erläutern. Also ging es grob gesagt um Führungsstile.
30 min hat man dann Zeit um die Präsentation vorzubereiten. Als Medien hatte ich ein Flipchart und eine Pinnwand zur Verfügung.

Danach geht es in den Prüfungsraum. Dort sitzen drei Prüfer. Paar obligatorische Fragen und dann legt man los. Präsentation sollte 15-20min lang sein.
Danach folgt das Fachgespräch. Mir wurden Fragen zur Präsentation, einige Fragen zum Thema Arbeitsrecht und Arbeitssicherheit und einige fachspezifische (in meinem Fall Luftfahrt) gestellt.
Nach insgesamt 45min ist es auch schon geschafft.

Ich habe mich thematisch eigentlich nur auf Personalführung /-entwicklung vorbereitet. Es ist sehr wichtig gut in die Präsentation reinzukommen. Dann läuft das ganze deutlich entspannter. Das habe ich zu hause viel geübt. Also wie gestalte ich das Flipchart, was erwähne ich bei meiner Vorstellung etc. So kann man gut 4-5min füllen und fühlt sich beim Vortrag deutlich sicherer.

Joa lief dann auch ganz gut. Paar Wackler beim Fachgespräch aber Präsi kam wohl gut an.

Ich finde es ist die einfachste aller Meisterprüfungen. Durchfallen geht eigentlich nur, wenn man komplett am Thema vorbei referiert und im Fachgespräch nur Blackouts hat. Bei uns haben alle mit einer 3 oder besser bestanden.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, das Verhaltensgitter nach Blake und Mouton vorzustellen und dessen Funktion zu erläutern. Das Modell dient dazu, Führungsverhalten anhand zweier Dimensionen systematisch zu beschreiben und daraus geeignete Führungsstile abzuleiten. Ziel ist es, die Wirkung unterschiedlicher Führungsstile zu verstehen und einzuschätzen, welcher Stil in der Praxis als besonders effektiv gilt.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Vorteile hat der Teamstil 9.9?

- Kann man je nach Situation verschiedene Führungsstile anwenden?

- Wie entwickeln Sie einen Mitarbeitenden von 5.5 zu 9.9?

- Was sind typische Führungsfehler im Bereich 1.1?

- Was ist der Unterschied zwischen Abmahnung und Kündigung?

- Welche Inhalte muss ein Arbeitsvertrag mindestens enthalten?

- Wann darf ein Arbeitgeber fristlos kündigen?

- Welche Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat bei personellen Maßnahmen?

- Welche Arten von Kündigungsfristen gibt es?

- Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und wer führt sie durch?

- Welche Pflichten haben Sie als Meister im Arbeitsschutz?

- Was gehört in eine jährliche Sicherheitsunterweisung?

- Wann muss ein Arbeitsunfall der BG gemeldet werden?

- Was tun Sie bei einem meldepflichtigen Arbeitsunfall?

- Was ist das STOP-Prinzip?

IHK Frankfurt am Main 08.2025

Drei Themen standen zur Auswahl. Kommunikation, also das vier Ohren Modell, Einstellung vom Mitarbeiter beziehungsweise Vorstellungsgespräch und das Thema Mehrarbeit. Ich hatte mich für Mehrarbeit entschieden.

Meine Präsentation lief sehr gut, danach kam es zur Fragerunde.
Eine lange Auflistung der Themen: Betriebsrat, Arbeitssicherheit, Sicherheitsunterweisung (wieso, wie oft, 5 Phasen Konzept), wer verantwortlich ist für Arbeitsicherheit, wie wird Arbeit Sicherheit gewährleistet, wie oft müssen Gefährdungsbeurteilungen neu erstellt werden, Gefährdungsbeurteilung allgemein (Aufbau, Beteiligung) , Einstellung von Mitarbeitern, rechtliche Anforderungen an Personal, Besonderheiten bei MA aus Arbeitnehmerüberlassung, welche Qualifizierungen gibt es von Personal, TOP Voraussetzungen um ein Betrieb zu gründen, Expansion, Fremdvergabe von Aufträgen, Qualitätsmanagementsystem, Mitarbeiter motivieren, Mitarbeiter einbeziehen und einbinden, Akzeptanz von Mehrarbeit gegenüber Mitarbeitern schaffen, Betriebsvereinbarung, Berücksichtigung besonderer Mitarbeiter (Schwerbehinderte, schwangere, Auszubildende usw.).

 

Gefühlt wurde also quasi einmal alles abgefragt.

 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen strukturierten Lösungsweg für die Organisation von Mehrarbeit in Ihrem Bereich zu entwickeln. Aufgrund steigender Auftragslage sollen zusätzliche Arbeitsstunden geleistet werden. Gleichzeitig sollen rechtliche Vorgaben, Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats sowie die Motivation und Belastbarkeit der Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Ihr Ziel ist es, Mehrarbeit rechtssicher, transparent und akzeptiert zu gestalten.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Rolle hat der Betriebsrat bei Mehrarbeit?

- Wer trägt die Verantwortung für Arbeitssicherheit?

- Wie wird Arbeitssicherheit gewährleistet?

- Warum müssen Sicherheitsunterweisungen durchgeführt werden?

- Wie oft unterweisen Sie?

- Wie führen Sie eine Unterweisung durch? (5-Phasen-Konzept)

- Wie oft müssen Gefährdungsbeurteilungen aktualisiert werden?

- Was gehört in eine Gefährdungsbeurteilung?

- Welche rechtlichen Anforderungen gibt es bei Einstellungen?

- Was beachten Sie bei Mitarbeitenden aus Arbeitnehmerüberlassung?

- Welche Qualifizierungen gibt es für Mitarbeitende?

- Wie schaffen Sie Akzeptanz für Mehrarbeit?

- Wie motivieren Sie Mitarbeitende allgemein?

- Wozu dient eine Betriebsvereinbarung?

- Wen müssen Sie bei Mehrarbeit besonders berücksichtigen?

IHK Gelsenkirchen Fachgespräch

IHK Gelsenkirchen 2024

Du gehst in den Raum, welcher auf der Einladung steht (ruhig auch schon so 15 Minuten früher, zumindest wenn die Tür offen ist) wir waren 2 Prüflinge und sind gemeinsam hoch.
Dort wurden wir dann schon empfangen und konnten auch schon loslegen.
Es gab ein bisschen Smalltalk und dann wurde wir auf unsere Plätze gewiesen.
Die Prüfer haben kurz den Ablauf und die Regeln erklärt.
Er gab uns nochmal die Ausgangssituation und sagte, dass die Situationsaufgabe auf die Angaben vom vorliegenden Unternehmen basieren. Also auf gut deutsch, dass wir dort eben Meister sind.

Kurz nach der Erklärung gab es die Situationsaufgabe. Unsere war Mehrarbeit. Wir konnten den Prüfern sogar Fragen stellen. Was sie antworten dürfen, machen die tatsächlich auch. Also alle super nett.

Nach den 30 Minuten ging es für mich in ein Prüfraum und der Mitprüfling in ein anderen.

Auch da gab es einen kurzen Smalltalk. Danach habe ich die Präsentation gehalten, die Prüfer machen sich Notizen und das Fachgespräch basierte tatsächlich auch nur auf mein Thema und auf meinen genannten Wörtern in der Präsentation.

Meine Agenda war:
Thema
Probleme
Ziele
Maßnahmen (kurz- mittel- langfristig)
Fazit
Fragen

Nach dem Gespräch, wird außerhalb gewartet und wieder im Raum zurück wird nach deinem Feedback gefragt und du bekommst auch direkt dein Feedback.

Alles in einem habe ich schon das Gefühl, dass die Prüfer dir nur gutes wollen. (Nicht so wie beim ADA Schein)
Alle sind super nett, solange du wahrscheinlich nicht wirklich nur Blödsinn präsentierst.
Aus unserem Kurs ist jeder direkt durch die Prüfung gekommen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zur Organisation von Mehrarbeit in Ihrem Bereich zu entwickeln. Aufgrund einer steigenden Auftragslage können die aktuellen Kapazitäten nicht ausreichen, sodass zusätzliche Arbeitsstunden nötig werden. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen müssen Sie auch die Belastung, Motivation und Einbindung der Mitarbeitenden berücksichtigen. Ziel ist es, Mehrarbeit transparent, rechtssicher und akzeptiert zu planen und umzusetzen.

IHK Gelsenkirchen 07.2024

Präsi-》kundenaudit
Was muss ich beachten, vorbereiten
Welche Aufgaben kann ich delegieren?
Was bei Delegation beachten?Und Ablauf zeitliche Planung darstellen

Fachgespräch
Fragen bzgl präsi
Hatte den BR und Geschäftsführung nicht einbezogen unter dem Punkt "Check"
Noch genauere Fragen bzgl zeitlichen Plan
Und in meiner präsi hatte ich " Info an MA" stehen
Da wollten sie wissen wie ich das mache
Terminierung, geeigneten Raum etc

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein bevorstehendes Kundenaudit zu planen, vorzubereiten und durchzuführen. Ziel ist es, dem Kunden einen professionellen, strukturierten und transparenten Prozess zu präsentieren, der Qualität, Organisation und Arbeitssicherheit des Unternehmens widerspiegelt. Dabei sollen Aufgaben sinnvoll delegiert werden, und der zeitliche Ablauf muss klar geplant, abgestimmt und kommuniziert werden.

 

Mögliche Fragen:

- Erläutern Sie Ihren zeitlichen Plan genauer.

- Wie informieren Sie die Mitarbeitenden über das kommende Audit?

- Welche Aufgaben können Sie im Rahmen des Audits delegieren?

- Was ist bei der Delegation besonders zu beachten?

IHK Hagen Fachgespräch

IHK Hagen Dezember 2023

Hatte für die Präsi Arbeitssicherheit : Es gab zuletzt viele Arbeitsunfälle wie gehen sie mit der Sicherheitslage um. Hatte da mit pdca gearbeitet usw. War sehr wackelig weil ich einfach nicht gut vor Leuten reden kann aber inhaltlich okay. Dann dazu einige Verständnisfragen weil ich bissl zu schnell und undeutlich war wahrscheinlich. Und 1-2 Fragen zu dem Thema selbst

Anschließend ging erst das Fachgespräch los. Anfangs Fragen zur Wartung und wie man die Ersatzteile im Lager priorisiert. dann kam der zweite Prüfer mit Ablauf und Aufbauorganisation, danach kam die "Frage Wie ich denn sicherstelle dass ich alle Aufgaben die ich zu erledigen habe auch kenne/mitbekomme" Der wollte eine spezielle Methodik der Ablauforga wissen, die ich nicht kenne. Folgend dann mit Kosten allgemein da hab ich dann einen Begriff(Abschreibungen) verwechselt und anschließend würde ich gefühlt 20 Minuten mit bwh fragen von variablen und fixen kosten zu BAB(erklären), Gemeinkosten Einzelkosten soll- ,ist- und plankosten betriebs- verbrauchsabweichung gelocht und immer mehr durcheinander gebracht, totale Katastrophe. Abschließend hat mich der letzte noch nach den drei Hauptaufgaben der BG gefragt die ich natürlich auch nicht kannte. Dann abschließend ob ich Zertifizierung im Betrieb habe, dies habe ich verneint und das war's. (Dabei hätte ich zu Audits und Zertifikat tatsächlich was sagen können)

Der hatte mich halt mit bwh an den Eiern und hat nicht mehr losgelassen. Soll- ist- plankosten, fixe, variable kosten, bab, Einzel, Gemeinkosten erklären was wie wo warum und wie man den Zuschlagsatz ausrechnet. War da halt garnicht drauf vorbereitet... Eigentlich liegt mir bwh aber mein Kopf war da vorhin komplett durcheinander und die Formelsammlung fehlte

Sonstige Anmerkung:

Mein Kollege hatte mich vorgewarnt.. der hatte mir knapp über 50 bestanden und ist extrem selbstsicher im mündlichen und 2jährig den Meister gemacht, er sagte er würde da auch durchgenommen und nach mehreren Normen befragt etc.
Hatte die Hoffnung ich habe nicht den gleichen Ausschuss wie er, aber scheinbar schon. Bin da mit 3,5Monaten Kurs Recht unsicher bei so nen Querverhör.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, auf eine erhöhte Anzahl von Arbeitsunfällen in Ihrem Verantwortungsbereich zu reagieren. Sowohl die Sicherheitslage als auch die Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden haben sich verschlechtert. Ihre Aufgabe ist es, die Ursachen systematisch zu analysieren, Sofortmaßnahmen einzuleiten und ein nachhaltiges Konzept zur Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu entwickeln.

 

Mögliche Fragen:

- Was sind die Hauptaufgaben der Berufsgenossenschaft?

- Wie oft müssen Gefährdungsbeurteilungen aktualisiert werden?

- Was tun Sie, wenn viele Unfälle passieren?

- Wie priorisieren Sie Ersatzteile im Lager?

- Wie organisieren Sie Wartung?

- Wie stellen Sie sicher, dass Sie alle Aufgaben kennen, die Sie erledigen müssen?

- Unterschied fixe und variable Kosten?

- Was sind Einzel- und Gemeinkosten?

- Was ist ein BAB?

- Was sind Soll-, Ist- und Plankosten?

- Welche Kostenabweichungen gibt es?

- Sie haben eine Zertifizierung im Betrieb – was bedeutet das?

IHK Halle Fachgespräch

IHK Halle (Saale) 08.2024

Bei mir war es so:

Ich kam rein und auf dem Tisch waren 7 Blätter. Man zieht ein Blatt und darauf war meine Ausgangsituation mit 4 Aufgaben.

Ich hatte Personal und Quantität
Qualität was das ist dann beschreiben worin es bei der Personalplanung geht also dass die Ma zur richtigen Zeit in der richtigen Anzahl in der richtigen Qualifikation am richtigen Ort sind, dann sollte ich noch ein Anforderungsprofil erstellen, da hatte ich aber total reingeschissen hab’s aber trotzdem irgendwie gut über die Bühne bekommen
Die helfen dir auch
Hast 45 min Vorbereitungszeit

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine personalwirtschaftliche Aufgabenstellung zu bearbeiten. Im Unternehmen soll die Personalplanung überprüft und verbessert werden. Dabei sollen Sie erläutern, was Qualität im personalwirtschaftlichen Kontext bedeutet, die Ziele und Inhalte der Personalbedarfsermittlung darstellen und ein Anforderungsprofil für eine zukünftige Stelle entwickeln. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Mitarbeitende zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Anzahl und mit der passenden Qualifikation eingesetzt werden.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist Qualität im Personalbereich?

- Worum geht es bei der Personalplanung?

- Wie erstellen Sie ein Anforderungsprofil?

- Was tun Sie, wenn Sie im Anforderungsprofil unsicher sind?

- Wie gehen Sie mit Qualifikationslücken im Team um?

IHK Halle 2025
 

Ich hatte Thema 15 Nachwuchsförderung nur zu meiner anschließenden Präsi haben sie Fragen gestellt. War sehr entspannt 

Vorbereitet hatte ich mich auf PDCA und TOP aber bei dem Thema konnte ich keine Methode anwenden. Wichtig ist halt die Agenda und dann habe ich nur die 4 Fragen mittels Methodenkoffer gelöst. Die Prüfer sind sehr gut mach dir kein Stress.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Wie fördert ein Industriemeister Nachwuchs im Betrieb?

Folgende 4 Fragen sollen beantwortet werden:

  • Wie fördere ich fachliche Entwicklung?

  • Wie fördere ich persönliche Entwicklung?

  • Wie motiviere ich Nachwuchskräfte?

  • Wie binde ich sie langfristig ans Unternehmen?

 

Mögliche Fragen:

-Was machen Sie, wenn ein Nachwuchsmitarbeiter unmotiviert wirkt?

- Wie erkennen Sie Entwicklungspotenzial?

- Warum ist Nachwuchsförderung für das Unternehmen wichtig?

IHK Halle (Saale) 2025

Wir hatten als Hauptthema:
Stellenbeschreibung
Leiharbeiter
Urlaub/delegieren
Kostenarten/BAB/ Personalkosten
Produktivität u Wirtschaftlichkeit

 

Mach dich nicht verrückt, die Prüfer sind richtig gut. Ich hatte das Thema Kostenarten, war keine 20 min drin und hab mein Fachgespräch mit 87 Punkten bestanden.

BLH Notiz: Zu jedem der fünf Themen habe ich jeweils eine eigene Präsentation erstellt.

Ausgangssituation 1 (Stellenbeschreibung)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
In Ihrem Verantwortungsbereich soll eine Stellenbeschreibung erstellt bzw. aktualisiert werden, da es Unklarheiten über Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten gibt.

Ziel ist es, durch eine klare Stellenbeschreibung:

  • die Zusammenarbeit zu verbessern,

  • Aufgaben eindeutig zuzuordnen,

  • und die Wirtschaftlichkeit im Bereich zu erhöhen.

Mögliche Fragen:

- Ist eine Stellenbeschreibung rechtlich verpflichtend?

- Was ist der Unterschied zwischen Stellenbeschreibung und Arbeitsvertrag?

- Warum sollte eine Stellenbeschreibung regelmäßig aktualisiert werden?

 

Ausgangssituation 2 (Leiharbeiter)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Aufgrund von Auftragsspitzen und schwankender Auslastung sollen Leiharbeiter eingesetzt werden.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • wann der Einsatz von Leiharbeitern sinnvoll ist,

  • welche Kosten und rechtlichen Aspekte zu beachten sind,

  • und wie Leiharbeiter sinnvoll in den Betriebsablauf integriert werden.

Mögliche Fragen:

- Wann ist der Einsatz von Leiharbeitern wirtschaftlich sinnvoll?

- Welche Nachteile hat Leiharbeit?

- Welche Pflichten hat der Einsatzbetrieb gegenüber Leiharbeitern?

- Wie stellen Sie sicher, dass Leiharbeiter gut integriert werden?

 

Ausgangssituation 3 (Urlaub / Delegieren)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
In Ihrem Verantwortungsbereich müssen Urlaubsanträge koordiniert und Aufgaben sinnvoll delegiert werden, damit der Produktionsablauf sichergestellt bleibt.

Ziel ist es,

  • Mitarbeiterinteressen zu berücksichtigen,

  • gleichzeitig den Betrieb aufrechtzuerhalten,

  • und Verantwortung sinnvoll zu übertragen.

Mögliche Fragen:

- Was tun Sie, wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig Urlaub möchten?

- Kann Urlaub abgelehnt werden?

- Was ist beim Delegieren besonders wichtig?

- Wie kontrollieren Sie delegierte Aufgaben?

 

Ausgangssituation 4 (Kostenarten / BAB / Personalkosten)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Sie tragen Verantwortung für Personal, Kosten und Wirtschaftlichkeit Ihres Bereichs.

Aufgrund steigender Kosten soll mehr Transparenz geschaffen werden.
Ihre Aufgabe ist es zu erläutern,

  • welche Kostenarten im Betrieb anfallen,

  • welche Rolle Personalkosten spielen,

  • und wie mithilfe des Betriebsabrechnungsbogens (BAB) Wirtschaftlichkeit bewertet werden kann.

Mögliche Fragen:

- Warum sind Personalkosten besonders kritisch?

- Was ist der Vorteil des BAB?

- Was ist der Unterschied zwischen Produktivität und Wirtschaftlichkeit?

 

Ausgangssituation (Produktivität und Wirtschaftlichkeit)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Die Geschäftsleitung erwartet, dass Produktivität und Wirtschaftlichkeit im Bereich verbessert werden.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • was unter Produktivität und Wirtschaftlichkeit zu verstehen ist,

  • wie beide Begriffe zusammenhängen,

  • und welche Maßnahmen ein Industriemeister ergreifen kann, um beides zu verbessern

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Produktivität und Wirtschaftlichkeit?

- Kann ein Bereich produktiv, aber nicht wirtschaftlich sein?

- Wie kann ein Industriemeister die Produktivität beeinflussen?

IHK Halle 2025

 

Im Raum lagen ca. 12 fragen die du ziehen kannst und wenn dir deine Frage nicht passt, dann darfst du auch einfach neu ziehen. 

 

Ich musste erklären wie man Führungskräfte im Betrieb intern sichern kann und mein dude mit dem ich zusammen dort war musste Instandhaltungsarten/Strategien erklären.

 

Du darfst dich 45 min vorbereiten und dir ein Stichpunkt Zettel schreiben. Die Prüfer sind aber auch sehr wohlwollend. Ich hatte zur Prüfung übelst Panik bekommen und hatte nen Blackout, weil ich nicht wusste ob ich die HQ bestanden hatte. Ich hab das Gespräch in 15 min runtergerattert und gestammelt und war schon innerlich am Verzweifeln, doch die Prüfer waren wirklich wirklich nett, sie haben mir noch 15 min in aller Ruhe Fragen gestellt, mir kleine Hinweise gegeben und haben mich versucht runter zu bringen. Ich wusste die Hälfte nicht und die andere Hälfte hab ich mir im Blackout irgendwie aus dem Finger gezogen und ich hab trotzdem bestanden, die sind wirklich wirklich wohlwollend und wollen auch nur das du bestehst. 

 

Ich hab mal geschaut und bei meinen Industriemeistern aus der Klasse wurde gefragt :

Delegation,

KVP und REFA,

Personal Entwicklung und Planung,

Instandhaltungsarten/Strategien

Motivation der Mitarbeiter

Ich musste erklären wie man Führungskräfte im Betrieb intern sichern kann

 

Ausgangssituation (Delegation)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Aufgrund steigender Aufgaben und Verantwortung ist es notwendig, Aufgaben sinnvoll zu delegieren, um den Betriebsablauf sicherzustellen und Mitarbeiter zu entwickeln.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • was Delegation bedeutet,

  • wie Aufgaben richtig delegiert werden,

  • und welchen Nutzen Delegation für Mitarbeiter und Betrieb hat.

Mögliche Fragen:

- Was passiert, wenn Delegation falsch durchgeführt wird?

- Warum bleibt die Verantwortung beim Vorgesetzten?

- Wie kontrollieren Sie delegierte Aufgaben?

 

Ausgangssituation (KVP und REFA)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Um Produktivität, Qualität und Wirtschaftlichkeit zu verbessern, sollen Prozesse systematisch analysiert und optimiert werden.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • was unter KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) zu verstehen ist,

  • welche Rolle REFA dabei spielt,

  • und wie beide Ansätze im betrieblichen Alltag angewendet werden können.

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen KVP und REFA?

- Warum ist Mitarbeiterbeteiligung beim KVP so wichtig?

- Wann ist der Einsatz von REFA besonders sinnvoll?

 

Ausgangssituation (Personalentwicklung und Personalplanung)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Der Betrieb steht vor fachlichen, technischen und demografischen Veränderungen. Um auch zukünftig leistungsfähig zu bleiben, sollen Personalentwicklung und Personalplanung systematisch gestaltet werden.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • was unter Personalentwicklung und Personalplanung zu verstehen ist,

  • wie beide Bereiche zusammenhängen,

  • und welche Maßnahmen ein Industriemeister im Betrieb umsetzt.

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Personalplanung und Personalentwicklung?

- Warum ist Personalentwicklung für den Betrieb wichtig?

- Wie erkennen Sie Entwicklungsbedarf bei Mitarbeitern?

- Wie sichern Sie Führungskräfte im Betrieb intern?

 

Ausgangssituation (Instandhaltungsarten und Instandhaltungsstrategien)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Um die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen sicherzustellen und Kosten zu kontrollieren, muss die Instandhaltung sinnvoll organisiert werden.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • welche Instandhaltungsarten es gibt,

  • welche Instandhaltungsstrategien daraus abgeleitet werden können,

  • und wie ein Industriemeister diese im Betrieb sinnvoll einsetzt.

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Inspektion?

- Wann ist reaktive Instandhaltung sinnvoll?

- Warum ist vorbeugende Instandhaltung oft wirtschaftlicher?

- Welche Rolle hat der Industriemeister in der Instandhaltung?

Ausgangssituation (Motivation der Mitarbeiter)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Um Leistung, Qualität und Mitarbeiterbindung zu sichern, spielt die Motivation der Mitarbeiter eine zentrale Rolle.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • was Mitarbeitermotivation bedeutet,

  • wie ein Industriemeister Motivation im Alltag fördern kann,

  • und wie dadurch Nachwuchs- und Führungskräfte intern gesichert werden.

Mögliche Fragen:

- Was tun Sie, wenn ein Mitarbeiter dauerhaft unmotiviert ist?

- Ist Geld der wichtigste Motivationsfaktor?

- Wie erkennen Sie Führungspotenzial bei Mitarbeitern?

- Warum ist interne Führungskräfteentwicklung sinnvoll?

 

Ausgangssituation (Führungskräfte intern sichern)

Sie sind als Industriemeister in einem Produktionsbereich tätig.
Der Betrieb steht vor der Herausforderung, zukünftig ausreichend qualifizierte Führungskräfte zu haben, zum Beispiel durch altersbedingte Abgänge oder Wachstum.

Ihre Aufgabe ist es darzustellen,

  • warum es sinnvoll ist, Führungskräfte intern zu sichern,

  • wie geeignete Mitarbeiter erkannt werden,

  • und mit welchen Maßnahmen Führungskräfte im Betrieb aufgebaut und gebunden werden können.

Mögliche Fragen:

- Warum nicht einfach externe Führungskräfte einstellen?

- Wie vermeiden Sie Fehlbesetzungen bei internen Führungskräften?

- Was tun Sie, wenn ein potenzieller Führungskandidat keine Führungsaufgabe möchte?

IHK Halle 01.2026


Anbei ein Fachgespräch zum Logistikmeister IHK Halle Dessau mit folgenden Fragen:

Thema 1
Es gab mehrere Arbeitsunfälle im Betrieb... erklären sie Ursachen erstellen sie einen Maßnahmenkatalog
Die Fragestellung anschließend waren zur Präsentation und keine Technik /Orga Fragen.

Thema 2
Firma xy, Anzahl Mitarbeiter, und dann deine Aufgaben.
Ich musste einen BAB anhand eines Beispiel erklären. Dann noch Kostenarten im Betrieb und Personalkosten nennen….Hatte nichts mit der Grundaufgabe zu tun.

 

Die Prüfer waren auch voll i.O.
Ich war insgesamt 20min drin.

Die Fragestellung anschließend waren zur Präsentation und keine Technik /Orga Fragen.

IHK Halle 02.2026

Heute hatte ich mein Fachgespräch. Ich kam in den Raum rein und durfte mir von den 15 Blättern (die alle umgedreht waren) ein Auftrag aussuchen. Diesen dann durchlesen und entscheiden ob ich diesen annehme oder einen neuen Auftrag nehme ( den hätte ich aber nehmen müssen). Dann bin ich mit zwei weiteren Prüflingen in einen großen Vorbereitungsraum gegangen, dort durfte ich dann eine Stunde lang unter Aufsicht meinen Handlungsauftrag ausarbeiten und vorbereiten.

 

Der Auftrag war 4 Fragen:
1) was verstehen sie unter Personalentwicklung aus unternehmerischer Sicht sowie unter Mitarbeitersicht
2) was verstehen sie unter Personalplanung
3) welche Ziele hat das Unternehmen von der Personalentwicklung und Planung
4) welche Erfolgskontrolle leiten sie davon ab bzw. Können sie machen

Hab alles in Präsentationen gemacht sowie auch von meinen betreib erzählt wie ich tagtäglich erlebe.
Prüfer waren nett und hatten keine Fragen zum Gespräch da ich alles in der Präsentation erzählt hatte (meinten sie)

IHK Halle/Saale 02.2026

Zunächst zum Ablauf:

Nachdem ich den Prüfungsraum betreten hatte, wurde ich von den Prüfern freundlich empfangen. Die Atmosphäre war sehr angenehm und wertschätzend. Ich wurde gefragt, ob es mir gut geht, was ich natürlich bejaht habe.

Vor mir lagen 15 verdeckte Handlungsaufträge. Ich durfte einen davon auswählen. Ein einmaliges Tauschen wäre möglich gewesen, allerdings hätte ich den zweiten Auftrag dann verbindlich bearbeiten müssen. Da man von außen nichts erkennen konnte, habe ich mich einfach für die „goldene Mitte“ entschieden.

Anschließend hatte ich eine Stunde Vorbereitungszeit. Zur Verfügung standen mir ein Flipchart, Moderationskarten, Eddings, ein Whiteboard, A4-Blätter für Notizen sowie eine Formelsammlung. Die Rahmenbedingungen waren wirklich gut organisiert.

Mein Handlungsauftrag lautete sinngemäß:

In meinem Meisterbereich wird aufgrund erhöhter Arbeitsleistung ein kaufmännischer Mitarbeiter (Stabsstelle) in Teilzeit eingestellt. Hierfür soll ein neuer PC-Arbeitsplatz eingerichtet werden, der mit den bestehenden Rechnern vernetzt ist.

Dazu gab es folgende Aufgabenstellungen:

1. Was musst du beim Einrichten des Arbeitsplatzes alles beachten?

2. Welche Kosten entstehen dadurch für das Unternehmen?

3. Welche Aufgaben kann der kaufmännische Mitarbeiter übernehmen und welche nicht? (Ein Beispiel sollte selbst gewählt werden.)

4. Worauf musst du achten, wenn der kaufmännische Mitarbeiter schwerstbeeinträchtigt ist? (Den Grad der Beeinträchtigung konnte man selbst festlegen.)

5. Zwischen dem kaufmännischen Mitarbeiter und den gewerblichen Mitarbeitern im Meisterbereich kommt es zu Reibereien, wodurch die Arbeitsleistung sinkt. Wie würdest du das Problem lösen?

IHK Hamburg Fachgespräch

IHK Hamburg Dezember 2023

Das Thema bezog sich auf die schriftliche Ausgangssituation. Es ging um Probleme mit den elektrischen Antriebseinheiten der Wagon Türen und dadurch kommt es vermehrt zu Ausfällen. Vorangegangen war ein Lieferantenwechsel und ich sollte nun der Geschäftsführung mein Konzept vorstellen, wie ich die Qualitätsprobleme behebe.
Sowas ungefähr.

 

Im Gespräch ging es dann um allgemeine Sachen.
Arbeitssicherheit
Personalplanung und sowas

So bin ich auch vorgegangen. FMEA, Ishikawa, Adit beim Lieferanten, Qualitätskontrolle bei Wareneingang und im schlimmsten Fall Lieferantenwechsel. Sowas .. Qualitätszirkel gründen, falls es Probleme bei uns gibt und sowas.

Also alles anhand des Management Regelkreises.
Halt erstmal die ist Situation
Dann beginnend mit dem Regelkreis:

Zielsetzung
Planung
Entscheidung
Realisierung
Kontrolle

Halt sowas wie

Planung:
Audit beim Lieferanten, FMEA, Ishikawa
Entscheidung: Nutzwertanalyse, Paarweiser Vergleich
Realisierung: Qualitätszirkel, Lieferantenwechsel, Qualitätskontrolle bei Wareneingang
Kontrolle: soll/ist vergleich

So in etwa hatte ich das gemacht

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, der Geschäftsführung ein Konzept vorzulegen, um Qualitätsprobleme bei den elektrischen Antriebseinheiten der Wagentüren zu beheben. Nach einem Lieferantenwechsel kommt es vermehrt zu Ausfällen im Betrieb. Diese Störungen beeinträchtigen die Verfügbarkeit der Fahrzeuge und verursachen zusätzliche Kosten. Ihre Aufgabe besteht darin, die Ursachen systematisch zu analysieren, geeignete Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln und die nachhaltige Qualität der gelieferten Bauteile sicherzustellen.

 

Mögliche Fragen:

- Wie gehen Sie grundsätzlich mit Qualitätsproblemen nach einem Lieferantenwechsel um?

- Warum setzen Sie FMEA ein und welchen Vorteil bietet sie?

- Welche Rolle spielt ein Ishikawa-Diagramm bei der Fehlersuche?

- Warum führen Sie ein Audit beim Lieferanten durch?

- Wie organisieren Sie Qualitätskontrollen im Wareneingang?

- Wann würden Sie den Lieferanten wechseln?

- Wie definieren Sie Qualität im technischen Umfeld?

- Welche Maßnahmen der Personalplanung sind im Zusammenhang mit Qualitätsproblemen relevant?

- Was hat Arbeitssicherheit mit Qualitätsproblemen zu tun?

IHK Hamburg 02.2025

Also ich habe den Industriemeister Elektrotechnik T1 in der ihk Hamburg gemacht.

Bevor ich die Aufgabe erhalten habe lagen 4 Zettel umgedreht auf dem Tisch und ich durfte mir ein Zettel aussuchen. Sie meinten hätte noch ein Versuch gehabt wenn mir Frage nicht passt

Auftrag:Entwickeln Sie einen Maßnahmenkatalog um künftig ungeplante Instandsetzungen/Still-standzeiten zu vermeiden. Zeigen Sie Möglichkeiten auf, mit denen Sie ihren Maßnahmenkatalog mit Hilfe ihrer Mitarbeiter*innen umsetzen wollen. Berücksichtigen Sie auch die neuen Netzwerkarchitekturen.Remote Service, Inspektionen, Predictive Maintenance und Tracebility und die Vorteile. Stellen Sie ihre Vorschläge der Geschäftsleitung vor.

Ich habe das ganze mit Flipchart und Agenda vorgetragen Stück für Stück mit Säulen erklärt. Die Fragen waren auf die Präsentation gerichtet. Hatte 30 min Zeit mich vorzubereiten. Die Präsentation hat 10 min gedauert und das Fachgespräch ca 25-30 min

ich Habe immer mit Beispielen aus der Berufspraxis die Punkte erklären können, das kam gut an.
​​Hatte Glück mit der Frage weil ich aus der Instandhaltung komme 😄

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, der Geschäftsleitung einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung und Vermeidung ungeplanter Instandsetzungen und Stillstandzeiten vorzulegen. Durch zunehmende Systemkomplexität und neue Netzwerkarchitekturen ergeben sich zusätzliche Herausforderungen und Chancen, beispielsweise durch Remote Service, Inspektionen, Predictive Maintenance und Traceability. Zusätzlich sollen Sie darstellen, wie Sie die Maßnahmen unter aktiver Einbindung Ihrer Mitarbeitenden umsetzen wollen.

 

Mögliche Fragen:

- Wie binden Sie Ihre Mitarbeitenden konkret in den Maßnahmenkatalog ein?

- Welche Vorteile bringt Remote Service für die Instandhaltung?

- Was verstehen Sie unter Predictive Maintenance und warum setzen Sie es ein?

- Welche Vorteile bietet Traceability in der Instandhaltung?

- Wie setzen Sie Inspektionen sinnvoll ein?

- Wie unterstützen Sie die Geschäftsleitung bei der Entscheidungsfindung?

IHK Hamburg 12.2025

Thema Personalkosten reduzieren ohne MA zu entlassen, weil Folgeaufträge ausbleiben. Kurz und mittelfristige Lösungen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zur Reduzierung der Personalkosten zu entwickeln.
Der Hintergrund: Folgeaufträge bleiben aus, das Unternehmen rechnet mit geringerer Auslastung.
Eine Entlassung von Mitarbeitenden ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Ihre Aufgabe ist es daher, alternative kurz- und mittelfristige Maßnahmen zu finden, die Kosten senken, die Belegschaft entlasten und gleichzeitig die Einsatzbereitschaft des Teams erhalten.

IHK Hamburg 02.2026


Industriemeister Elektro T1

Dauer: ca. 60–70 Minuten
Prüfungsteil: T1

Szenario:
Ich war Projektleiter. In meinem Team gab es Konflikte. Bei der Inbetriebnahme einer Maschine direkt beim Kunden wurde festgestellt, dass ein Schaltschrank defekt ist. Zwei Kollegen gerieten darüber in Streit. Meine Aufgabe war es, die Situation zu klären und eine Lösung zu erarbeiten.

Meine Vorgehensweise:
Ich habe mich für die KOALA-Methode entschieden:

Kontakt
Orientierung
Analyse
Lösung
Abschluss

Inhaltlich bin ich wie folgt vorgegangen:

-Gespräch mit den Beteiligten führen
-Ursachenanalyse durchführen
-Einführung bzw. Optimierung eines Qualitätsmanagementprozesses
-Benennung eines Verantwortlichen für die Schaltschrank-Abnahme (Qualitätsprüfer)
-Klärung der Zuständigkeiten
-Moderation bzw. Mediation zwischen den beteiligten Kollegen

Feedback der Prüfer:
Insgesamt waren die Prüfer mit meiner Präsentation zufrieden.

Kritikpunkte:

Ich hätte direkt Sofortmaßnahmen einleiten sollen (z. B. Ersatzteile beschaffen, schnelle technische Lösung organisieren).
Ich hätte im Konflikt klarer und autoritärer auftreten können. Mein Auftreten war aus Sicht der Prüfer teilweise zu zurückhaltend.

Fragen im Fachgespräch (alle bezogen sich auf meine Präsentation):

-Welche Maßnahmen kenne ich zur Deeskalation?
-Wie vermittle ich meine Lösung im Team? (Team einbinden, Lösungsvorschläge zulassen)
-Welche Gründe kann es für Schlechtleistung geben? (Hier waren persönliche Ursachen bei Mitarbeitenden gemeint.)
-Wie verhalte ich mich direkt vor Ort beim Kunden? (Kundenkommunikation, Konfliktparteien trennen, professionelle Außenwirkung)

IHK Hanau Fachgespräch

IHK Hanau 01.2025

Zuerst wurde ich in den Vorbereitungsraum gerufen und hab direkt den Handlungsauftrag erhalten. Hatte fast 45 min Zeit und wurde dann zum Prüfungsraum gerufen.

Handlungsauftrag: Welche Vorteile hat Personalentwicklung für die Firma und MA, welche Maßnahmen beinhalten die systematische Personalentwicklung, woher weiß man ob eine Maßnahme sinnvoll wäre, und zu guter letzt sollte ich erklären was training off und on the job ist und deren Maßnahmen nennen und erläutern.

Die drei prüfer waren echt super drauf und haben auch hinweise gegeben wenn ich was nicht wusste.. dann wurden ca 30 min fragen gestellt. Themen eigentlich fast wie bei ZIB. Der Prüfling vor mir hatte anscheinend einen anderen Handlungsauftrag
Ahso und ich hab bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, der Geschäftsleitung ein Konzept zur Personalentwicklung vorzustellen. Aufgrund neuer Anforderungen im Unternehmen sollen Sie darlegen, welche Vorteile Personalentwicklung sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden bietet. Zudem sollen Sie Maßnahmen der systematischen Personalentwicklung erläutern und erklären, wie die Wirksamkeit solcher Maßnahmen beurteilt wird. Abschließend sollen Sie Training on the Job und Training off the Job erklären und die dazugehörigen Maßnahmen vorstellen.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Vorteile hat Personalentwicklung für das Unternehmen?

- Welche Vorteile hat Personalentwicklung für Mitarbeitende?

- Wie erkennen Sie, ob eine Maßnahme sinnvoll ist?

- Was gehört zu einer systematischen Personalentwicklung?

- Was ist Training on the Job und welche Maßnahmen gehören dazu?

- Was ist Training off the Job und welche Maßnahmen gehören dazu?

- Wie verbinden Sie Mitarbeitereinbindung mit Personalentwicklung?

- Was sind typische Fehler in der Personalentwicklung?

IHK Hannover Fachgespräch

IHK Hannover Dezember 2023

Ich hatte 30 Minuten Vorbereitungszeit. Dann ca. 9 Minuten irgendwas
geschwurbelt und präsentiert. Dann haben die Prüfer ca 15 Minuten Fragen gestellt.

Mein Thema war "Du bist als Führungskraft oft in Projekte und Entwicklungen
vertreten und kannst deswegen deine Abteilung nicht wirklich vertreten und dafür
soll ich einen Vertreter ernennen und qualifizieren."

Habe zunächst die Frage falsch verstanden und musste meine Präsentation
(Management Regelkreis habe ich genommen) nochmal umschreiben. Die Fragen
waren eher Führungsfragen Thema Abmahnungen, Arten von Führungskraeften,
wie ich in der und der Situation das und jenes machen könnte.

Wichtig ist, beziehe dich ja auf diesen allgemeinen Auftrag und scheiße genau was
in diesem Handlungsauftrag abgeht und beziehe alles auf diesem Auftrag. Ich habe
zu viel aus meinem eigenen beruflichen Alltag reininterpretiert. Mir sind auch mehrmals
die Karten runtergefallen, ich war mega aufgeregt und und und. Wiegesagt ich hatte
echt nette Prüfer und konnte aber auch einige Fragen beantworten und bei der
Präsentation habe ich auch einige Sachen nennen können. Vorbereitet habe ich mich
allerdings einen Abend vorher über YouTube was wahrsch. Auch ein Fehler war.
Aber bestanden ist bestanden! 😃

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen geeigneten Vertreter für Ihre Abteilung zu bestimmen und zu qualifizieren. Da Sie häufig in Projekten und Entwicklungsaufgaben eingebunden sind, können Sie nicht jederzeit Ihre Abteilung selbst vertreten. Ihre Aufgabe besteht darin, ein strukturiertes Konzept zu entwickeln, wie Sie eine geeignete Person auswählen, vorbereiten und befähigen, um im Vertretungsfall fachlich und organisatorisch handlungsfähig zu sein. Dabei sollen sowohl Führungsanforderungen als auch Qualifizierungsmaßnahmen berücksichtigt werden.

 

Mögliche Fragen:

- Wie gehen Sie vor, wenn ein Mitarbeiter Fehlverhalten zeigt und eine Abmahnung notwendig wäre?

- Welche Führungsstile kennen Sie und welchen wenden Sie in dieser Situation an?

- Wie würden Sie in einer konkreten Führungssituation reagieren, wenn Ihr Vertreter unsicher handelt?

- Wie stellen Sie sicher, dass der Vertreter im Alltag akzeptiert wird?

- Was tun Sie, wenn der Vertreter fachlich geeignet ist, aber Probleme in der Mitarbeiterführung hat?

- Wie reagieren Sie, wenn der Vertreter die Führungsrolle nicht übernehmen möchte?

IHK Hannover Nov 2024

Thema war: mein Stellvertreter scheidet zum Jahreswechsel aus. 2 meiner Mitarbeiter haben einen Konflikt da sie um den Stellvertreter-Posten konkurrieren.
Wie führen sie die beiden Mitarbeiter?

Eine richtige Methode habe ich nicht angewandt bin eher drauf eingegangen was ist das für ein Konflikt?
Positiv? Negativ?
Was resultiert aus diesem Konflikt?
Wie schlichte ich den Konflikt?
Habe MA-Gespräche, 6-Augen Gespräch im schlimmsten Fall Einsatz eines Mediators.
Wie möchte ich meine Mitarbeiter eigentlich grundsätzlich führen?
Habe ich kooperativ genommen, aber falls der Konflikt weiter eskaliert Autoritär. Dementsprechend muss ich in diesem Fall einen situativen Führungsstil leben und bin damit auf die Hauptfragestellung eingegangen.
Als Fazit des Auftrags habe ich noch gesagt, dass eine schnelle Entscheidung her muss, wer der Nachfolger wird, damit ich Training on the Job durchführen kann und dass ich eine transparente Kommunikation pflegen möchte.

Im Fachgespräch selber wurde ich alles mögliche gefragt von Qualimatrix bis Stellenbeschreibung, aber alles sehr angenehm und auch machbar.
Bei den technischen Fragen hatte ich ein paar Probleme war aber nicht schlimm.
Es hat am Ende für 93 Punkte gereicht.
War alles in allem sehr angenehm, war aber auch meiner Meinung nach ein dankbares Thema.
Ich drücke allen die Daumen, das Fachgespräch ist gar nicht so schlimm. :-)

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Lösung für einen Konflikt zwischen zwei Mitarbeitenden zu entwickeln. Beide bewerben sich intern auf die freiwerdende Stelle des stellvertretenden Abteilungsleiters, da Ihr bisheriger Stellvertreter zum Jahreswechsel ausscheidet. Der Konflikt belastet die Zusammenarbeit, beeinträchtigt die Teamatmosphäre und gefährdet die Leistungsfähigkeit der Abteilung. Ihre Aufgabe besteht darin, den Konflikt zu analysieren, geeignete Führungs- und Kommunikationsmaßnahmen einzuleiten und einen strukturierten Weg zu finden, wie Sie beide Mitarbeitende führen und den Auswahlprozess transparent gestalten.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Führungsstile kennen Sie und welchen wenden Sie an?

- Wie erkennen Sie, welche Person sich als Stellvertreter eignet?

- Wie führen Sie ein Mitarbeitergespräch in einer Konfliktsituation?

- Was tun Sie, wenn der Konflikt sich trotz Gesprächen weiter zuspitzt?

- Wie gehen Sie mit dem unterlegenen Bewerber um?

- Welche Rolle spielt die Stellenbeschreibung in diesem Prozess?

- Wie nutzen Sie eine Qualifikationsmatrix in diesem Fall?

- Wie bereiten Sie den neuen Stellvertreter auf seine Aufgaben vor?

IHK Hannover 06.2025

Industriemeister Elektrotechnik


Wurde als Erstes in ein Vorbereitungs Raum begleitet wo ich mit drei weiteren Prüflingen saß und die Präsentation vorbereiten durfte. Zeit hatten wir dafür 30 Minuten. Flipchart Pinwand Karteikarten und Stifte wurden bereitgestellt.
Präsentation hat bei mir ca. 10 Minuten gedauert, danach folgt ca. 15 Fachgespräch

Handlungsauftrag war: Ich war Meister, mein Mitarbeiter kommt des öfteren Zuspät zur Arbeit dafür sollte ich eine Lösung erarbeiten.

Habe ca. 6 Flipchart Seiten mit Stichpunkte zu Gründen, Maßnahmen und Zielen geschrieben

Fragen im Fachgespräch waren
Motivation
Betriebsrat
DSGVO
Job Rotation, Job Enrichment Job Enlargement
Trafos Parallel schalten
5 Sicherheitsregeln

Prüfer waren Sehr Freundlich und Hilfsbereit wenn man nicht sofort auf die Antwort kam.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Lösung zu entwickeln, wie Sie mit einem Mitarbeitenden umgehen, der wiederholt zu spät zur Arbeit erscheint. Das Verhalten führt zu organisatorischen Problemen, beeinträchtigt die Teamleistung und stellt eine Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten dar. Ihre Aufgabe ist es, die Ursachen des Verhaltens zu analysieren, geeignete Führungs- und Kommunikationsmaßnahmen einzuleiten und sicherzustellen, dass der Mitarbeiter zukünftig zuverlässig und pünktlich erscheint.

 

Mögliche Fragen:

- Wie würden Sie den Mitarbeiter motivieren, dauerhaft pünktlich zu erscheinen?

- Welche Rolle spielt der Betriebsrat bei wiederholter Unpünktlichkeit?

- Wie berücksichtigen Sie die DSGVO in diesem Fall?

- Was ist Job Rotation, Job Enlargement und Job Enrichment und wann wenden Sie es an?

- Wie schalten Sie Transformatoren parallel und worauf achten Sie?

- Nennen Sie die 5 Sicherheitsregeln.

IHK Hannover 11.25
 

industriemeister Logistik 
Ausgangs Situation von HQ Logistikprozesse.
Aufgabe war wie fördere ich und entwicke ich mein Personal

Wie wähle ich Mitarbeiter aus
Wie entwickle ich diese
Worauf muss ich achten
Wer muss informiert werden
Wie unterstütze ich den Mitarbeiter
Was ist Assessment Center
Was ist wenn er keine Führungskraft sein will
Was ist wenn er sich in Richtung it entwickeln möchte

Paar Fachbegriffe waren auch wichtig wie Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und so mehr weiß ich nicht.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zu entwickeln, wie Sie Ihr Personal innerhalb der Logistikprozesse fördern und weiterentwickeln können. Dabei sollen Sie darlegen, wie Sie geeignete Mitarbeitende auswählen, wie Sie Entwicklungsmaßnahmen planen und umsetzen, welche Personen und Stellen informiert werden müssen und wie Sie Mitarbeitende individuell unterstützen. Zusätzlich sollen Sie erklären, was ein Assessment Center ist, wie Sie mit Mitarbeitenden umgehen, die keine Führungsrolle übernehmen möchten, und wie Sie Mitarbeitende fördern, die sich in Richtung IT weiterentwickeln wollen.

 

Mögliche Fragen:

- Wie wählen Sie den richtigen Mitarbeiter für eine Weiterentwicklung aus?

- Was bedeutet Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung?

- Wie entwickeln Sie Mitarbeitende gezielt weiter?

- Was ist ein Assessment Center und wofür nutzen Sie es?

- Wie unterstützen Sie Mitarbeitende während ihrer Entwicklung?

- Was tun Sie, wenn der Mitarbeiter keine Führungskraft sein möchte?

- Was tun Sie, wenn sich ein Mitarbeiter in Richtung IT entwickeln möchte?

- Worauf achten Sie grundsätzlich bei der Personalentwicklung?

IHK Hannover 01.2026

Ich wurde mit einem 2. Prüfling in den Vorbereitungsraum gebeten und dort wurde dann der Ablauf erklärt und die Orga durchgegangen. Ich habe meine Ausgangssituation erhalten und bekam 30 Minuten Zeit. Zusätzlich eddings sind verschiedenen Farben und Karteikarten in verschiedenen Farben + ein Flipchart, es gab auch die Möglichkeit eine Dokumentenkamera zu nutzen.

 

Meine Situation war: ich bin Meister für den Produktionsbereich und arbeite mit den anderen Meisterbereichen eng zusammen. Wir waren Weltmarktführer im Umformen und die Gesundheit der MA wird bei uns groß geschrieben. Zusätzlich habe ich 20 MA /Schicht und wir haben ein 2-Schichtsystem. Bei der Materialzuführung kommt es immer häufiger zu Störungen und ich soll Analysieren wieso und geeignete Abstellmaßnahmen einleiten.

 

Auf das Flipchart habe ich nur die Agenda geschrieben, Begrüßung, Einleitung, Vorgehensweise, Fazit und Fachgespräch, der rest lief über die Pinnwand.

 

Dann bin ich in den Raum, auch dort kurze Vorstellung vor 4 Prüfern, Flipchart aufgehangen und dann ging es los. Ich habe mir erstmal mit MbWa einen Überblick verschafft und erste Fehler analysiert, dann habe ich einen Qualitätszirkel einberufen, 1x die Woche, einen Raum gebucht und alle relevanten Leute eingeladen, Qualität, Instandhaltung, Lager und einen Produktionsmitarbeiter. Wir haben mit dem Ishikawa nach Ursachen und Lösungen gesucht. Kurzfristig erneute Einweisung, mittelfristig Kanbansystem mit Sensorüberwachung und langfristig Vollautomatisiert mit Roboter und KI Kameratechnik (ist teuer aber da uns die Gesundheit sehr wichtig ist, war dies langfristig die beste Möglichkeit).

 

Das ganze dauerte ca. 10 Minuten. Jetzt wurden Fragen gestellt.

Ich sollte andere Qualitätslösungen nennen statt MbWa, sie zielten auf Fehlersammelkarten ab, kam aber nicht drauf. Jetzt sollte ich erklären wie diese aufgebaut wird, wer auf dieser Fehler einträgt und wie lange ich sie hängen lassen sollte um eine Aussage treffen zu können ohne die MA zu schikanieren und wo sie überall hängen sollte.

Wie will ich meine langfristige Lösung umsetzen ohne die Produktion zu gefährden?

Freiwillige wochenendarbeit und anbieten von Bonileistungen. Jetzt ging es zum Thema BR, Arbeitszeitgesetz und Motivation der Mitarbeiter.

Zum schluss noch Technikfragen, aufbau zum Kanbansystem und wie das mit der KI Technik funktioniert und was die kamera erkennen muss um sagen zu können i.O oder n.i.O.

Ich hatte einige Stolperfallen in die ich getreten bin, alles in allem aber 60% und bestanden.

Viel Text, aber ich hoffe du kannst meine Erfahrungen für deine Seite gebrauchen.

IHK Heilbronn Fachgespräch

IHK Heilbronn 2024

Es gab keine Situationsaufgabe
45min Zeit für Vorbereitung
10 min Präsentation
25 Minuten Gespräch

Themen:
-Richtlinien/Verordnungen bei neuanlagen
-Kvp Merkmale
-Fremdfirmen relevante Gesetze
-Erklärung Kurzschluss /Leitungsschluss/Körperschluss

Nach der Präsentation wurden weitere Fragen gestellt zum Bereichen:
Lohnformen /Prämien /Umgang mit Fremdfirmen /Gefährdungsbeurteilung /stop-Prinzip / dguv a3/ ArbschG/ASiG

Sonstige Anmerkung: Ich habe ein Blatt bekommen dort standen die Aufgaben drauf. Es kann helfen sich mit anderen zu unterhalten die vor dir die Prüfung hatten. Bei uns war es so das ich die selben Aufgaben hatte als der der morgens schon dran war.

Fachgespräch erstellt von BLH:

-Richtlinien/Verordnungen bei neuanlagen
-Kvp Merkmale
-Fremdfirmen relevante Gesetze
-Erklärung Kurzschluss /Leitungsschluss/Körperschluss

 

Mögliche Fragen:

- Was sind typische Lohnformen?

- Welche Prämienarten gibt es?

- Wie arbeiten Sie mit Fremdfirmen sicher zusammen?

- Was gehört zu einer Gefährdungsbeurteilung?

- Was bedeutet STOP-Prinzip?

- Was ist DGUV Vorschrift 3?

- Was regelt das ArbSchG?

- Was regelt das ASiG?

IHK heilbronn 01.2024

Ich musste innerhalb 45min 4 Aufgaben bearbeiten

1. Die 3 Hauptarten der Fertigunssteuerung nennen
2. Make or Buy Gesichtspunkte nennen und erklären.
3. Jeweils 3 Interne und Externe punkte nennen bei qualitativen Personalbedarf
4. Das Qualitätsmanagementhandbuch Struktur darstellen und meine vorgehensweise beschreiben.

Hatte keine Hilfsmittel zur Verfügung

IHK Heilbronn 01.2024

Die 4 Bestandteile der Wartung
Die vier Umweltprinzipien
Anforderungen an den Arbeitsplatz
Motivation und Förderung der Mitarbeiter

IHK Heilbronn 01.2024

Ich hatte Aufgaben:
1 welche Gesetze Verordnungen muss man beim Aufstellen einer Maschine beachten
2 das Budget für Lohn und Energiekosten wurde überschritten nennen sie 2 gründe und Maßnahmen dafür
3 Ziele der Delegation
4 statistische maßnahmen welche es gibt

IHK Heilbronn 01.2024

Ich hatte folgende Aufgaben:

1.Begriff Fertigungstechnik nach DIN 8580 erläutern
2.Budgetplanung (5 Kostenarten)
3. Delegation
4. Personalentwicklung

IHK Heilbronn 01.2024

Ich hatte als Aufgaben:

1.Welche Anschriften müssen mindestens an einer Maschine vorhanden sein?
2.Was für Aufgaben haben Sicherheitsbeauftragter, Sicherheitsfachkraft und Sicherheitsausschuss
3.Nennen Sie 3 Aufgaben einer Stellenbeschreibung im Unternehmen
4.Beschreiben Sie Zielvereinbarung und Zieldiktat

IHK Heilbronn 01.2024

Meine Aufgaben waren:

1.Was muss man vor und während der Montage der Maschine beachten?
2.Laut ihrer Gefährdungsanalyse haben sie Gefährdungen festgestellt. Beschreiben Sie 4 davon und ihre veranschlagten Maßnahmen. Sie wollte auf die( Gefährungsarten hinaus) .
3.Sie haben eine Facharbeiterstelle genehmigt bekommen. Wie gehen sie vor diese zu besetzen?
4. Sie haben junge Mitarbeiter wollen sie Fördern, aber sie haben kein Budget dafür genehmigt bekommen. Wie gehen sie vor?

IHK Heilbronn 01.2024

Hier meine Zusammenfassung:

1.Woher bekommt man Informationen für einen Wartungsplan?
2.Was für Pflichten hat der Arbeitgeben in Bezug auf das Arbeitsschutzgesetz. (3 Punkte auszählen)
3.Die Anwesenheitsquote in meinem Meisterbereich ist gesunken und ich muss Möglichkeiten finden um Aufträge pünktlich abzuarbeiten. (Eine Möglichkeit bestimmen die zu favorisieren ist)
4. Urlaubsplan für Mitarbeiter aufstellen das sich alle einig werden und man nicht zur Einigungsstelle muss.

IHK Heilbronn 06.2024

Fachgespräch:
Ich hatte einen Handungsauftrag in dem ich eine 10 minütige Präsentation für die Mitarbeiter erstellen sollte in der ich auf 4 Themen eingehe.
Instandhaltungsarten erklären und vor sowie Nachteile aufzeigen
QM Werkzeuge aufzeigen und erklären ( Pareto, Qualitätsregelkarte, Ishikawa, Fehlersammelkarte usw)
Wie setzt sich ein Anforderungsprofil zusammen ( Qualifikationsmatrix, Stellenausschreibungen, etc) und erklären
Welche Aufgaben hat das Controlling und wo ist es in der Hierarchieebene

Diese Themen hab ich im Nebenraum innerhalb von 30 Minuten ( Vorgabezeit) auf die schiebbaren Tafeln gepinnt/geschrieben und hab diese als Hilfsmittel für meine Präsentation genutzt.
(Wenn möglich gleich alle Blätter auf die Tafel pinnen dass nicht so viel gegruschtel entsteht und ihr euch den Prüfern nicht andauernd abwendet- wurde positiv gewertet diese Vorgehensweise.)

Anschließend begann die Fragerunde, immer wieder wurde Bezug genommen zu meiner Präsentation und von dort aus vertieft gefragt oder abgeschweift, zb Sicherheitsvorkehrungen/PSA beim Umgang mit KSS und dessen Zusammensetzung, Break evan Point erklären und skizzieren, Personalprobleme lösen. Und noch einiges mehr was ich allerdings nichtmehr komplett wiedergeben kann.

Allgemein waren die Prüfer zuvorkommend und haben mir auf Nachfrage die ein oder andere Frage anders formuliert oder mir einen kleinen Schubs gegeben wenn ich die richtige Richtung eingeschlagen hatte.
Auf Schlagworte meinerseits sind sie auch gut eingegangen womit ich gut Themen erklären konnte die mir liegen.

Bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Instandhaltungsarten erklären und vor sowie Nachteile aufzeigen
QM Werkzeuge aufzeigen und erklären ( Pareto, Qualitätsregelkarte, Ishikawa, Fehlersammelkarte usw)
Wie setzt sich ein Anforderungsprofil zusammen ( Qualifikationsmatrix, Stellenausschreibungen, etc) und erklären
Welche Aufgaben hat das Controlling und wo ist es in der Hierarchieebene

 

Mögliche Fragen:

-Kühl- und Schmierstoffe (KSS) – Welche Sicherheitsvorkehrungen bestehen?

-Was ist der Break-Even-Point und wie wird er dargestellt?

-Wie lösen Sie Personalprobleme im Team?

-PSA beim Umgang mit Gefahrstoffen / KSS?

IHK Heilbronn 01.2025

Ich musste innerhalb 45min 4 Aufgaben bearbeiten.

1. Unterweisung an MA von Brandschutz Flucht und Rettungswege
-6. Aspekte nennen!

 

2. Im Unternehmen sind die Lohn/-und Energiekosten um 10% gestiegen.
-2 Ursachen und 2 Maßnahmen

3. Wie/Wo findet man qualitativer Personal
-Woher kann man die Daten erfassen bzw herholen (Interne Mitarbeiter, extern MA, Online und so weiter)
-Nennen Sie 6

4. Was ist das Ziel von einer Analyse eines Montageauftrages?

Fragerunde des Fachgespräches:
-Wer ermittelt die Budgetplanung?
-Erklären sie den Break-Even-Point und zeichnen sie diesen an die Tafel mit Bezeichnungen
-Wer ist für den Arbeitsschutz zuständig und wer ist mit Involviert?
-Was ist wichtig beim Aufstellen von Maschinen?
-Was ist eine Konformitätserklärung?
-Was ist eine Kennzeichnung bei Maschinen die CE?
-Erklären sie die Gefährdungsbeurteilung und auf was muss geachtet werden
-Wie werden die Plankosten errechnet?
-Was ist KVP und was bezweckt dieser?
-Mitarbeiterqualifizierung , welche Möglichkeiten gibt es und dazu Beispiele.
Erklären Stellenbeschreibung und Stellenausschreibung (Inhalte)
Instandhaltungsarten erklären( Wartung, Instandsetzung,……)

Fachgespräch mit 62P bestanden

IHK Karlsruhe Fachgespräch

IHK Karlsruhe 12.2024

Mein Thema war es, die Automatisierung im Unternehmen zu steigern und die Mitarbeiteranzahl von 35 auf 29 zu reduzieren. Vorgabe der Geschäftsleitung war, dass weder Überstunden noch Sonderschichten notwendig sein sollten, um die gleiche oder eine höhere Produktionsmenge zu erreichen. Das Unternehmen ist weltweit tätig und beschäftigt insgesamt 12.000 Mitarbeiter.

Ich habe den Managementregelkreis angewandt und diesen in folgende Schritte unterteilt:

1.Analyse:-IST-Situation: Zu wenig automatisiert. -zu viele Mitarbeiter.
2.Zielsetzung:-Reduzierung der Mitarbeiteranzahl. -Bewahrung des Betriebsklima. -Steigerung der Automatisierung.
3.Planung: -Anschaffung Anlagen/Maschinen. -Versetzung von MA. -Schulungen für MA.
4.Entscheidung: -Auswahl der Anlagen/Maschinen. -MA Versetzung. -MA Schulung.
5.Durchführung: -Implementierung Anlagen/Maschinen. -Umsetzung der Versetzungen. -Durchführung der Schulungen.
6.Kontrolle: -Soll-Ist-Vergleich.-Mitarbeitergespräche

Auf meiner Metaplanwand habe ich die oben genannten Schritte strukturiert dargestellt. In der Präsentation habe ich insbesondere bei der Planung betont, wie wichtig es ist, Mitarbeitergespräche zu führen. Damit sollen die Interessen der betroffenen Mitarbeiter berücksichtigt und deren Versetzung oder Schulung bestmöglich organisiert werden, um das Betriebsklima zu wahren.

Fachgespräch: Fragen und Antworten.
Leider kann ich mich nicht mehr an alle Fragen erinnern, da oft mehrere Aspekte in einer Frage behandelt wurden. Hier sind einige Beispiele:

-Wertschöpfende und sekundäre Arbeit:
Ich habe die Frage in Richtung "Sekundäre Arbeit" beantwortet und auf (Just in Time) Bezug genommen. Dabei werden die Lagerkosten reduziert, und das Flussprinzip sorgt dafür, dass die Wertschöpfung optimiert wird, indem ein reibungsloser Warenfluss entsteht und gleichzeitig sekundäre Arbeiten minimiert werden.

-Sozialauswahl/Sozialplan:
Hier habe ich die Kriterien für die Sozialauswahl erläutert:
Soziale Faktoren: Schwerbehinderung, Unterhaltspflichten, Betriebszugehörigkeit, Alter.

Betriebliche Faktoren: Leistung der Mitarbeiter, Qualifikationen, Flexibilität, Relevanz der Position.
Außerdem habe ich erläutert, dass Abteilungen mit strategischer Ausrichtung in der Regel stärker geschützt werden, da diese zukunftsorientiert sind.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, den Automatisierungsgrad im Unternehmen zu erhöhen und gleichzeitig die Mitarbeiteranzahl von 35 auf 29 zu reduzieren.
Gleichzeitig soll es zu keinen Überstunden oder Sonderschichten kommen, obwohl die Produktionsmenge gleich bleiben oder sogar steigen soll.
Das Unternehmen ist weltweit tätig und beschäftigt rund 12 000 Mitarbeitende.
Ihre Aufgabe besteht darin, ein nachhaltiges Konzept zu entwickeln, das Automatisierung, Personalentwicklung, Organisationsstrukturen und Betriebsklima berücksichtigt.

 

Mögliche Fragen:

- Wertschöpfende und sekundäre Arbeit – Unterschied

- Sozialauswahl – Kriterien

IHK Kiel Fachgespräch

IHK Kiel 12.2024

Keinerlei eigene Hilfsmittel erlaubt. Moderationskoffer, Flip-Chart und Pinnwand vorhanden

Ich kam in einen gesonderten Raum mit einer Aufpasserin. Von ihr bekam ich ein Blatt mit einer Aufgabenstellung.
Aufgabenstellung war grob gesagt: "Sie sind Meister im Unternehmen und möchten Arbeitsgruppen in ihrer Schicht einführen. Halten Sie vor der Geschäftsführung einen Vortrag und erklären ihnen die Vorteile. Gehen Sie dabei auch auf die Rollenverteilung in einer Gruppe ein."

30min Bearbeitungszeit, danach vor die Prüfer und den Vortrag halten. Dann wurden noch einige Fragen bzgl. Arbeitsgruppen gestellt.
Prüfer sind an sich nett und wohlwollend.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, in Ihrer Schicht Arbeitsgruppen einzuführen. Die Geschäftsführung möchte von Ihnen erfahren, welche Vorteile Arbeitsgruppen für das Unternehmen bringen und wie die Rollen innerhalb einer solchen Gruppe sinnvoll verteilt werden können.
Sie haben 30 Minuten Vorbereitungszeit und präsentieren anschließend vor dem Prüfungsausschuss. Danach folgen ergänzende Fragen zu Arbeitsgruppen und deren Aufbau.

 

Mögliche Fragen:

- Was sind die wichtigsten Vorteile von Arbeitsgruppen?

- Welche Rollen sind in einer Arbeitsgruppe sinnvoll und warum?

- Wie stellen Sie sicher, dass die Arbeitsgruppen langfristig funktionieren?

- Was tun Sie, wenn Mitarbeitende Gruppenarbeit ablehnen?

IHK Kiel 06.2025

Moderationskoffer, Flipchart und Pinnwand vorhanden.

Mögliche Themen die abgefragt werden können:
-Unterschied Klassisches und 360 Grad Feedback
-Betriebliches Vorschlagswesen
-Internes Bildungscontrolling und der Unterschied zu KVP
-Key Performance Indicator
-Personalentwicklungsprozess

Danach Fragen zum Vortag sowie des Berufes. Es können auch Technikfragen gestellt werden.

 

BLH-Notiz: Es ist nicht eindeutig erkennbar, ob diese Themen gemeinsam in einer Aufgabe abgefragt wurden oder ob es sich um mehrere einzelne Situationsaufgaben handelt, die hier nur verkürzt wiedergegeben sind.

IHK Kiel 06.2025

Moderationskoffer, Flipchart und Pinnwand vorhanden. Keine Hilfsmittel erlaubt.

Man bekommt eine Aufgabe zugewiesen, die man auch nicht mehr tauschen kann wie bei einigen anderen IHKs.
Prüfer sind sehr entspannt, wohlwollend und geben gute Hinweise, wenn man mal etwas nicht weiß.
Aufgabe war internes Bildungscontrolling und wie ich das umsetzen würde. Im Anschluss einige Fragen Richtung Qualitätsmanagement. Worauf hat man zu achten? Was ist das Ziel? Was ist Qualität?
Auch in Richtung Mitarbeiterführung ging es -> SMART-Formel
Und auch der PDCA sollte einmal erklärt werden.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein internes Bildungscontrolling im Unternehmen einzuführen. Die Aufgabe besteht darin, der Geschäftsführung darzustellen, wie Sie Bildungsmaßnahmen planen, überwachen und bewerten, sodass Weiterbildungen wirksam, wirtschaftlich und zielgerichtet eingesetzt werden.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist das Ziel von Bildungscontrolling?

- Worauf muss man im Qualitätsmanagement achten?

- Was ist Qualität?

- Wie funktioniert die SMART-Formel bei Zielen?

- Wie erklären Sie den PDCA-Zyklus?

IHK Koblenz Fachgespräch

B.L.H. Information:
Bei der IHK Koblenz wird im Fachgespräch zwischen den einzelnen Fachrichtungen unterschieden. Nach der Präsentation können Fragen aus den Bereichen Technik, Organisation, Führung und Personal gestellt werden.

 

Die technischen Fragen beziehen sich dabei meist direkt auf die jeweilige Fachrichtung. Die Fragen zu Organisation, Führung und Personal sind hingegen unabhängig von der Fachrichtung und treffen für alle Teilnehmer gleichermaßen zu.

IHK Koblenz 11.02.2025

(Eventuell Industriemeister Metall)

Ich hatte das Thema QM:
Verbesserung der Produktqualität durch die Einführung von Fehlervermeidungsmaßnahmen.
welche kurzfristigen und langfristigen maßnahmen
bedeutung von QM für das Unternehmen….habe PDCA/Ishikawa/5S genutzt
Habe bei:
Plan…1.Fehlerursachen mit Ishikawa analysiert
2.Do kurzfirstige und langfristige Maßnahmen umgesetzt
Bei langfristige 5S optimierung genutzt.
3.Check
4.Act

Fragen von den Prüfern waren:
1.Fmea bestandteile, wie, wann, auswertung
2.bedeutung von KVP
3.Qulitätsregelkarte erklären
4.Audit wann, von wem, was wird kontrolliert
5.Wie KVP im Unternehmen einführen? Wie Mitarbeiter einbeziehen.
6.was sind Mitarbeiter Schulungen
7.welche Kostenpunkte gibt es in der Qualität

Also die Prüfer waren Mega nett, freundlich, hilfsbereit.

Als ich bei einigen Fragen den Faden verloren habe oder nicht auf Anhieb die Antwort wusste, haben Sie mir mit Tipps weitergeholfen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, die Produktqualität im Unternehmen durch geeignete Fehlervermeidungsmaßnahmen zu verbessern. Die Geschäftsführung erwartet ein Konzept, das sowohl kurzfristige als auch langfristige Maßnahmen berücksichtigt. 

 

Mögliche Fragen:

- FMEA – Bestandteile, Ablauf und Zweck

- Bedeutung von KVP

- Qualitätsregelkarte erklären

- Audit – wann, von wem, was wird kontrolliert

- Wie führt man KVP im Unternehmen ein? Wie Mitarbeitende einbeziehen?

- Was sind Mitarbeiterschulungen?

- Welche Kostenpunkte gibt es in der Qualität?

IHK Koblenz 13.02.2025

Elektromeister (T2 Bereich)

Führung:
Sie bekommen einen neuen MA was machen sie:
-Vor dem ersten Arbeitstag
-Am ersten arbeitstag
-Im ersten Monat

Organisation:
Sie haben eine Instandhaltungslinie und müssen einen Inst-Plan erstellen:
-Welche 3 Vorschriften müssen sie heranziehen
-Welche 4 technischen Dokumente werden benötigt?

Technik: Erklären sie:
-Firewall
-IPS
-Intranet
-Internet
-Autorisierung/Authentifizierung

Ich wollte TOP anwenden, aber hab das einfach sein gelassen und schön viele Kärtchen für die Planwand erstellt und so gelöst. Die Prüfer waren Nett, aber ganz ohne Gestik und Mimik bei der Vorstellung. Ich habe einfach die DGUV, Bedienungsanleitung und Sicherheitsverordnung rangezogen. Ob das nun korrekt war weiß ich nicht. Bestanden habe ich aber alles recht gut.
Habe bestanden 🙂

IHK Koblenz 02.2025

Thema Fachgespräch war:
Einarbeitungsplan für neue und erfahrene mitarbeiter, sicherstellen das alle integriert werden. Konzept ausarbeiten.
Welche Riskien entstehen wenn mitarbeiter nicht Strukturiert eingearbeitet werden
Wie kommunizieren sie Richtig mit den Mitarbeitern
Wie Stellen sie sicher das ihre Einarbeitung erfolgreich ist und in zukunft verbessert werden kann

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein vollständiges Konzept zur strukturierten Einarbeitung neuer und erfahrener Mitarbeitender zu entwickeln.

Ziel ist es, eine einheitliche, nachvollziehbare und nachhaltige Einarbeitung sicherzustellen.
Dabei sollen alle Personen integriert werden, Kommunikationsstandards eingehalten werden und die Einarbeitung regelmäßig überprüft und verbessert werden.

 

Mögliche Fragen:

- Welche Risiken entstehen, wenn Mitarbeitende nicht strukturiert eingearbeitet werden?

- Wie kommunizieren Sie richtig mit Mitarbeitenden?

- Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Einarbeitung erfolgreich ist?

- Wie kann die Einarbeitung in Zukunft verbessert werden?

IHK Koblenz 02.2026

IHK Koblenz Elektrotechnik T2
30 Minuten Vorbereitung in einem anderen Raum mit Aufsicht.

3 Themen:
1. Sucht im Betrieb. Hilfsangebote, Gespräch, etc.
2. Kostenreduzierung in der Instandhaltung. 5 Kostenarten jeweils 2 Maßnahmen.
3. Motorvollschutz mit Kaltleitern. Erklären

Fachgespräch kamen eigentlich nur Fragen zum Vortrag. Aber auch nicht viele.
Alles in allem sehr freundliche Prüfer und gut machbar.
Bin jetzt durch.

Danke an BLH und den ganzen Discord.

IHK Köln Fachgespräch

IHK Köln 01.2024
 

Industriemeister Metall 
Handlungsauftrag: Planung einer neuen Werkstatt mit angegliederter Fertigung nach Leanmanagement Prinzipien und einer gesteigerten Wertschöpfung

Ausgangssituation: Die Situationsaufgabe aus der HQ Metall Herbst 2023

Fachgespräch:
Personal und Führung war der Schwerpunkt (Einstellung von MA, Quali-Matrix, Personalentwicklung - Jobrotation, Enlargement und Enrichment, Weiterbildung von MA (extern / intern vor und nachteile, Personalakte)

Was ist ein Projekt (Eigenschaften, welche Abteilungen sind involviert etc.)

Industrie 4.0 (erläutern was das ist und Beispiele auf meine Präsentation / Aufgabe bezogen)

Habe bestanden und bin ab heute offiziell Industriemeister Metall!

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine neue Werkstatt mit angrenzender Fertigung zu planen.
Ziel ist es, Lean-Management-Prinzipien einzuführen, Durchlaufzeiten zu reduzieren, Verschwendung zu minimieren und die Wertschöpfung deutlich zu steigern.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist ein Projekt und welche Merkmale hat es?

- Qualifikationsmatrix im Kontext der Lean-Werkstatt

- Personalentwicklung – Jobrotation / Job Enlargement / Job Enrichment

- Industrie 4.0 bezogen auf die Werkstattplanung

- Einstellung neuer Mitarbeitender – worauf ist zu achten?

IHK Köln 01.2024

Handlungsauftrag war in etwa so:
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Rezession, wir haben entsprechend Probleme mit Lieferengpässe, die Mitarbeiter sind demotiviert und die Auftragsabwicklung läuft nicht. Dazu ein Konzept mit Problemlösungsvorschlägen erarbeiten und der Geschäftsführung präsentieren.

Fachgespräch waren dann Fragen zu Lean, KVP, Vorschlagswesen, Definition eines Projektes, MA Motivation usw.

Das war allerdings sehr gut durch mich lenkbar, bzw. wurden Dinge aufgegriffen die ich in der Präsentation ins Spiel gebracht habe. Sehr fairer und angenehmer Prüfungsausschuss!

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zur Stabilisierung der Auftragsabwicklung zu entwickeln.
Das Unternehmen befindet sich in einer wirtschaftlichen Rezession.
Lieferengpässe führen zu Verzögerungen, Mitarbeitende sind demotiviert, und die gesamte Prozessstabilität ist gefährdet.
Ihre Aufgabe besteht darin, der Geschäftsführung ein strukturiertes Maßnahmenkonzept vorzustellen, das Lieferfähigkeit stabilisiert, Motivation verbessert und die Auftragsabwicklung wieder zuverlässig macht.

 

Mögliche Fragen:

- Erläutern Sie das Grundprinzip und wie Lean bei Lieferengpässen und Prozessproblemen unterstützen kann.

- Erklären Sie die Bedeutung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Unternehmen und warum dieser besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig ist.

- Beschreiben Sie die Ziele, die Funktionsweise und die Vorteile eines betrieblichen Vorschlagswesens.

- Beschreiben Sie, was ein Projekt ausmacht. Gehen Sie auf Merkmale, Abgrenzung zum Tagesgeschäft und beteiligte Rollen ein.

- Erläutern Sie, wie Sie in einer Rezessionssituation mit Lieferengpässen und steigender Unzufriedenheit die Motivation Ihrer Mitarbeitenden aufrechterhalten.

IHK Köln, 16. Juli 2024
IM – Elektrotechnik:
Zeiten
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Präsentationszeit: 15 Minuten
- Zeit für Fragen: 30 Minuten (dauerte etwas länger – Zeit vergessen)

Aufgabenstellung
Als IM wurde eine Umstellung geplant. Bei einer Maschine wird die Steuerung erneuert und die Umstellung muss geplant werden. Wichtige Stichpunkte waren: Dokumentation, Personalentwicklung, Personaleinsatz.

Agenda
1. Persönliche Vorstellung 2. Vorstellung der Situation 3. Präsentation 4. Zusammenfassung 5. Fazit

**Präsentation:**
- Aufgabe - Planen/Vorbereiten - Zu beachten - Umsetzung

**Thematische Schwerpunkte die ich in Präsentation eingebaut habe:**
- Arbeitssicherheit - Schulung der Mitarbeiter - Qualifikation der Mitarbeiter - Instandhaltung - Sicherheitsfachkraft (SIFA)
- Termintreue - Effizienz - Reibungslose Umstellung - Wichtige Planung - Einbeziehung der Mitarbeiter
- Änderung der Betriebsanweisung wegen neuer Steuerung - Ggf. Gefährdungsbeurteilung (GBU)

Gestellte Fragen
Es wurden ausschließlich Fragen zur Präsentation und zum Thema Personal und Führung gestellt, darunter:
- Berufsgenossenschaft (BG) - Mitarbeitermotivation - Instandhaltung - Mitarbeiterqualifikation - Potenziale herausfinden - Was ist Effizienz?
- Wie macht man das? - Merkmale eines Projekts - Job-Rotation, -Enlargement, -Enrichment: Unterschiede

Sonstiges
Bei der Vorbereitung war alles, was man braucht, vorhanden. Die Ausgangssituation war klar, wichtige Inhalte sollten markiert und gemerkt werden. Das war besonders wichtig für die Präsentation. Prüfungsausschuss war sehr nett und die Atmosphäre war ideal.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, die Umstellung einer Maschine zu planen. Die Steuerung wird erneuert und der gesamte Prozess der Umstellung muss von Ihnen als Industriemeister Elektrotechnik organisatorisch, sicherheitstechnisch und personell vorbereitet werden.

 

Dabei spielen folgende Faktoren eine zentrale Rolle:

  • sichere und vollständige technische Dokumentation

  • Personalentwicklung und Qualifikation der Mitarbeitenden

  • Personaleinsatzplanung während der Umstellungsphase

  • Arbeitssicherheit und Abstimmung mit der Sicherheitsfachkraft

  • reibungslose und termintreue Umsetzung ohne Produktionsstillstand

 

Ihr Auftrag besteht darin, der Geschäftsführung ein klares Konzept vorzustellen, das die technische, organisatorische und personelle Seite der Umstellung strukturiert abbildet.

 

Mögliche Fragen:

- Berufsgenossenschaft – Rolle und Bedeutung

- Mitarbeitermotivation bei technischen Veränderungen

- Instandhaltung – Aufgaben bei Steuerungsumstellung

- Mitarbeiterqualifikation – Bedeutung und Vorgehen

- Potenziale von Mitarbeitenden erkennen

- Effizienz – Definition

- Merkmale eines Projekts

- Job Rotation, Job Enlargement, Job Enrichment – Unterschiede

IHK Köln 07.2024

Handlungsauftrag: 5 Ma einstellen und Einsatz planen
Präsentation mit Managementregelkreis durchgeführt:

-Ziele nach Smart definiert & Vorstellungsgespräch nach Oskar Merkregel durchgeführt.
-Ma ausgewählt mit Assessment center(um Handlungskompetenzen herauszufinden) und eingearbeitet damit diese auch möglichst effizient an ihren Positionen arbeiten mit ständiger Hilfe vom Paten. Uvv und entsprechende Unterweisungen durchführen.
-Ma Auswahl Kriterien, Stellenbeschreibung sowie Anforderungsprofil.
-Ziel kontrollieren.(Dank Smart kontrollierbar)

-Fazit (Effizient eingearbeitete Mitarbeiter sind gut für nachhaltigen Unternehmenserfolg)
Zusammenfassung

Fachgespräch nur zur Präsentation:
Alles Erklären(Alle Inhalte und Punkte der Präsentation). Externe sowie interne Personalbeschaffungsaßnahmen erklären + Pros und Cons. Erklären wieso man überhaupt neue Ma braucht.(Rente, Fluktuation,usw). Fasi,Sibe, Betriebsarzt: Aufgaben, Rechte und Pflichten erklären.(Nicht Weisungsgebungen ausser Sibe)
Einarbeitungstag erklären. Noch gefragt wurden Führungsstile(wann welchen) und welche Fortbildungsmaßnahmen es gibt ( Intern,extern + Pros und Cons).
Assessment Center Gruppengroesse begründen und alles dazu wissen.
Offene und Geschlossene Fragen erklären.
Beurteilungsfehler erklären.
AR und industrie 4.0 erklären.
Fürsorgepflicht , Delegation erklären( Was delegieren und was nicht).
Rechtsabteilung hilft bei Erstellung der Stellenbeschreibung zur Absicherung.

Mit 84 Prozent bestanden.
Prüfungsausschuss war ultra freundlich und haben mich das Gespräch praktisch leiten lassen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, fünf neue Mitarbeitende einzustellen und anschließend ihren Einsatz im Unternehmen effizient zu planen.
Der Fokus liegt auf einer professionellen Personalgewinnung, einer strukturierten Auswahl, einer zielorientierten Einarbeitung und der späteren Leistungsfähigkeit der neuen Beschäftigten.

Ihre Aufgabe besteht darin, ein Konzept vorzulegen, das alle Phasen der Personalbeschaffung, Personalauswahl, Einarbeitung sowie Einsatzplanung berücksichtigt.
Dabei müssen Sie sicherstellen, dass die neuen Mitarbeitenden schnell produktiv werden, sicher arbeiten können und langfristig im Unternehmen bleiben.

 

Mögliche Fragen:

- Interne und externe Personalbeschaffung – Vor- und Nachteile

- Gründe für die Einstellung neuer Mitarbeitender

- Aufgaben von Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragtem und Betriebsarzt

- Einarbeitungstag – Inhalte

- Führungsstile – Einsatzsituationen

- Fortbildungsmaßnahmen intern und extern

- Assessment Center – Gruppengröße und Nutzen

- Offene und geschlossene Fragen – Unterschied

- Beurteilungsfehler – Beispiele

- Industrie 4.0 – Bedeutung

- Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

- Delegation – Was kann man delegieren, was nicht?

IHK Köln 01.2026
Guten Abend zusammen, ich hatte heute mein Fachgespräch in Köln. Habe mit 86% bestanden und meine Aufgabe war es, dass ich Projektleiter bin (Situation aus der schriftlichen Prüfung) und das Unternehmen eine neue Produktionsanlage in Rumänien aufbaut mit eigenen Mitarbeitern vom Deutschen Standort.

 

Ich musste planen wie der Aufbau und die Inbetriebnahme erfolgreich funktioniert und dann die Übergabe an den rumänischen Instandhaltungsleiter durchführen. Als mögliche Anhaltspunkte für die Bearbeitung wurden die Begriffe Kapazität, Qualität, Kultur und Mitarbeitermotivation genannt.

 

Habe die Aufgabe wie folgt gelöst(Agenda):

1. Begrüßung und Vorstellung meiner Person

2. Vorstellung der Situation

3.Analyse der Situation (IST-Zustand, Mögliche Risiken und Ziele)

4.Aufgaben und Maßnahmen(meine Aufgaben als Projektleiter, habe ich mit TOP gelöst)

5.Kontrollmaßnahmen(z.B. Qualität, Stückzahlen,Feedback MA)

6.Rückblick-Evaluation(was ist am Ende meiner Aufgaben am wichtigsten? -->Dokumentation, Prozesse standardisieren)

7 .Zusammenfassung(Achtung, hier habe ich den Fehler gemacht und gesagt das dies ein PDCA-Zyklus sei, was aber bei einem Projekt faktisch nicht möglich ist, da es einmalig ist und ein PDCA-Zyklus kontinuierlich läuft).

8.Persönliches Fazit

 

9.Fachgespräch(ging eigentlich nur 15 Minuten und Themen waren nur Projekt, z.B. Aufbau und Ablauf und das Thema Qualitätsmanagement, z.B. Audit etc.).

Die Prüfer waren super freundlich die Prüfung war sehr angenehm.

IHK Köln 01.2026

 

Ich hab heute mein Fachgespräch Metall in Köln bestanden.

Aufgabe war: Es sollte eine kameratechnische Lösung eingeführt werden. Dafür sollte ein Team aus verschiedenen Fachbereichen zusammengestellt werden. Ziel war es, eine automatisierte Qualitätssicherung umzusetzen. Ich sollte vorstellen, wie ich diese Aufgabe personell, organisatorisch und technisch angehen würde.

Meine Agenda sah so aus:

Vorstellung und Situation
Personelle Aspekte
Organisatorisch
Technische Umsetzung
Zusammenfassung
Fazit

Das Fachgespräch ging ziemlich genau 30 Minuten. Die Themen waren unter anderem Projektorganisation, Teambildungsphasen, Q-Matrix, ein bisschen AEVO (z. B. Lernbereiche) außerdem etwas Arbeitssicherheit und Personalentwicklung. Die Fragen waren komplett auf meine Präsentation bezogen

IHK Köln 01.2026

 

War bei der IHK Köln und Thema war KVP im Unternehmen. Aus Gesprächen ist hervorgegangen das Defizite im Bereich KVP bei den Mitarbeitern bestehen. Ich soll die Konsequenzen nennen die ich als Vorgesetzter daraus ziehe.
Die Prüfer meinten das das Thema eigentlich nicht Präsentationsfähig ist. Also der Standard PDCA Zyklus war mal wieder nicht anwendbar.

Eigentlich wollte man nur die Konsequenzen die ich daraus ziehe wissen aber ich muss ja eine systhematische Vorgehensweise vorweisen.

Damit ich überhaupt eine Präsentation auf die Beine stellen konnte habe ich IST Analyse, Ursachen, Konsequenzen und Kontrolle gemacht. Bei Konsequenzen habe ich so Sachen geschrieben wie Gruppengespräche, Team Meetings, Sensibilisierung, Work Shops, Autoritärer Führungsstil ( was sie nicht gut fanden), Betriebsrat. Als Konsequenzen für das Unternehmen habe ich Kosten und Technischer Wandel noch zusätzlich genannt um Themen zu haben worauf man die Mitarbeiter ansprechen kann. Aber die haben zur Präsentation nicht viel gesagt also weder negativ noch positiv.

Fachgespräch waren dann nur Fragen zu meiner Präsentation. Themen Motovation, wie kann man motivieren und welche Arten von Motivation gibt es. Führungsstil, welche gibt es und wann wende ich welchen an. Aufbau und Ablauf eines Projektes (hatte nichts mit der Präsentation zu tun), welche Aufgaben haben Projektleiter. Und dann ging es noch um ergonomische arbeitsplatzgestaltung. Er meinte man hätte sagen können man kann den Mitarbeitern als Anreiz setzen für KVP, das die Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden.

Die Prüfer waren sehr freundlich und man hat gemerkt das sie auch nicht wollen das man nicht besteht.

Egal bin durch wünsche euch weiterhin viel Erfolg 🍀
Sie fragten noch welche Mitarbeiter besonderen Schutz im Unternehmen genießen (Schwangere und Schwerbehinderte). Und wie die einzelnen Stufen wären die vor Kündigung kommen (Ermahnung, Abmahnung).
Es ging aber im Fachgespräch von den 30 Minuten bestimmt 15-20min um KVP

IHK Leipzig Fachgespräch

IHK Leipzig 07.2025

Industriemeister Elektrotechnik

Meine Situation: 2 MA sollen gekündigt werden, bereits hohe Auftragslage und Überstunden

Ich sollte eine Argumentation ausarbeiten um die Geschäftsleitung zu überzeugen, die Mitarbeiter nicht zu kündigen.

Fachgespräch Fragen:
ABC Materialbeschaffung
Beschaffungsarten( JiT, JiS = Just in Sequence)
besonderer Kündigungsschutz + Sozialauswahl
Regelung: Zweipunktregelung, welcher Regler sich für Temperaturregelung eignen, bisschen was zu den Grundreglern ( P, I und D)

Den Rest hab ich leider vergessen 😂 die Prüfer waren Mega korrekt und sind viel auf den Prozess von meiner Firma eingegangen ( deswegen auch Regelungfragen )

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Argumentation zu entwickeln, warum zwei Mitarbeitende trotz hoher Auftragslage und bestehender Überstunden nicht gekündigt werden sollten.

 

Der Kündigungswunsch der Geschäftsleitung steht im Widerspruch zur aktuellen betrieblichen Situation: Die Auslastung ist hoch, Überstunden häufen sich, und die vorhandenen Kapazitäten sind bereits belastet.

 

Ihre Aufgabe besteht darin, der Geschäftsleitung ein strukturiertes Konzept vorzulegen, das zeigt, warum der Verbleib der Mitarbeitenden wirtschaftlich sinnvoll, organisatorisch notwendig und langfristig strategisch vorteilhaft ist.

 

Mögliche Fragen:

- ABC-Materialklassifizierung

- Beschaffungsarten: Just in Time und Just in Sequence

- Besonderer Kündigungsschutz und Sozialauswahl

- Zweipunktregelung – Erklärung

- Welcher Regler eignet sich für Temperaturregelung?

- Grundregler P, I und D – Kurzüberblick

IHK Leipzig 01.2026
 

Als Thema war eine Begehung mit dem Arbeitsschutzausschuss, bei dem festgestellt wurde, dass es zu vielen Handverletzungen im Bereich Montage und Fertigung kommt. Ich soll eine Präsentation erstellen und geeignete Maßnahmen einleiten.

 

Habe den PDCA genommen und mit Hilfe von Ishikawa Ursachen ermittelt, Maßnahmen (schnittfeste Handschuhe) gewählt, Kontrolliert und standarisiert.

Präsentation war sehr gut und hat den Prüfern gefallen. Beim Fachgespräch haben die mich rechnen lassen. Gegeben war ein 1KW Motor, der 5m in 3 Sekunden heben soll. Wie groß ist der Wirkungsgrad?

Im Orga Teil sollte ich die Beschäftigungsabweichung und den PKVS erechnen.

Sonst noch paar Fragen zu Kompetenzen und Führungsstilen.

Alles in allen war es machbar.

IHK Lübeck Fachgespräch

IHK Lübeck 06.2025

Hatte 20-30min Zeit für die Vorbereitung.

Thema Personalbedarf mit 3 Aufgaben:
1 Aufgabe war wie gehen sie bei der Personalbedarfs ermittlung vor?
2 Aufgabe welche 3 Möglichkeiten helfen Ihnen bei der Personalbedarfsermittlung erklären Sie diese. Darunter war ein Fazit: das ich 3 Personen brauche ohne weitere Angaben.
3 Aufgabe schnelle und effiziente Integration eines neuen Mitarbeiters wie gehen Sie vor mit QM im Vordergrund.

Aufgabe 1 und 2 hab ich gefreestylet
Aufgabe 3 PDCA. Danach viele viele Fragen z.b. wie sieht der sachliche Ablauf aus vor der Ausschreibung bis zum ersten Tag also stelle bewerten, eventuell anpassen, dann ausschreiben und soweiter und sofort. Dann wie wählt man den richtigen Bewerber aus(assessment center oder andere Möglichkeiten) was ist zu beachten wenn sich jemand mit 50% Behinderung bewirbt. Sie wollen personal einstellen aber niemand bewirbt sich Thema fachkräftemangel, was können sie dagegen tun. Wie lang darf jemand befristet eingestellt werden, was ist mit mutterschaftsvertretung. Jobrotation/ Enlargement/Richment, hatte 3 Prüfer und 1 zukünftigen Prüfer vor mir sitzen (alle sehr nett gewesen).

Alles in allem war das wohl richtig was ich von mir gegeben habe, 81 punkte und damit bestanden.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, den Personalbedarf zu analysieren, geeignete Verfahren zur Personalbedarfsermittlung auszuwählen und anschließend einen neuen Mitarbeitenden schnell und effizient in die Organisation zu integrieren.

Der Fokus liegt sowohl auf Personalplanung als auch auf einer strukturierten, qualitätsorientierten Einarbeitung.

 

Mögliche Fragen:

- Sachlicher Ablauf vor der Stellenausschreibung

- Auswahl des richtigen Bewerbers

- Bewerbende mit 50 Prozent Behinderung

- Fachkräftemangel – Maßnahmen

- Befristung – Dauer und Regelungen

- Jobrotation, Job Enlargement, Job Enrichment

- Fürsorgepflicht

IHK Ludwigshafen Fachgespräch

IHK Ludwigshafen 06.2025

Thema war: 30% der Mitarbeiter fallen Altersbedingt in den nächsten Jahren aus und du übernimmst Auszubildende im gewerblichen als auch im technischen Bereich.
Wie hältst du das Know-How-Transfer aktuell oder verbesserst dies, erstelle ein Konzept.

Habe dies über das TOP-Prinzip erstellt und gelöst.

Fachgespräch war: Inhalt einer Unterweisung, wie entstehen diese und wo werden diese hinterlegt, Feedbackgespräche und wie führt man diese aus und welche erforderlichen Teilnehmer sind hinzuzuziehen. Wie geht man vor, wenn man einen Auszubildenden anlernen muss an der Anlage.

Habe mit „sehr gut“ abgeschlossen und somit bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept zur Sicherung und Verbesserung des Know-how-Transfers zu entwickeln.
In den nächsten Jahren scheiden rund 30 Prozent der Mitarbeitenden altersbedingt aus. Gleichzeitig übernehmen Sie Auszubildende sowohl im gewerblichen als auch im technischen Bereich.

Ihre Aufgabe besteht darin, sicherzustellen, dass Wissen nicht verloren geht, Kompetenzen systematisch aufgebaut werden und der Übergang zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitenden reibungslos funktioniert.

 

Mögliche Fragen:

- Inhalt einer Unterweisung

- Wie entstehen Unterweisungen und wo werden sie hinterlegt?

- Feedbackgespräche – Ablauf und Teilnehmer

- Einarbeitung eines Auszubildenden an einer Anlage

IHK Ludwigshafen 08.2025

Industriemeister Mechatronik

Man erhält 30 min Zeit um eine Aufgabe als Meister zu bewältigen. Meine Aufgabe befasste sich mit der Digitalisierung eines Unternehmens wie auch Auslagerung von Unternehmens Zweigen auf Grund von Wirtschaftlichen Vorteilen. Durch diese Bedingungen musste Personal in meiner Abteilung eingespart werden, obwohl wir mit bestehenden Mitarbeitern schon am Limit arbeiten.

Diese Aufgabe habe ich als PDCA ausgearbeitet, da diese Situation eine bleibende Herausforderung für alle Unternehmen in Zukunft bleiben wird.

Nach meiner 15 min Präsentation wurden mir dann 30 min lang Fragen gestellt zu Themen wie:

Arbeitsanweisung
Motivationsverlust von alten und jungen Mitarbeitern
Fehlerverhalten in Sicherheitsthemen
Verfahrensanweisungen
Kündigung/Abmahnung
Betriebsrat
VDE 0100 - Errichtung von Niederspannungsanlagen
Wiederkehrende Prüfungen
Gleichstrom RCD Prüfung

gestellt.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Präsentation super gemacht habe und bei den Fragen bis zu Betriebsrat gut antworten konnte.
Ab VDE 0100 war ich nicht ganz bereit und habe eher zugehört als selbst die Fragen beantwortet.

Beim Gleichstrom RCD Prüfen haben mich auch die 2 anderen Prüfer angeschaut und mit den Schultern gezuckt.

Nach kurzer Besprechung konnte ich 95 Punkte holen und war super zufrieden.

Das heißt solltet ihr mal keine Ahnung mehr haben, wisst aber, dass ihr die Präsentation und die ersten Fragen gut gemeistert habt, geht es nur noch darum ob ihr 80, 90 oder 100 Punkte holt. Oft spielt der Prüfer am Ende mit euch und schaut, ob er mit euch noch etwas Fachchinesisch aus seiner Zeit reden kann.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden als Meister beauftragt, ein Digitalisierungskonzept umzusetzen und gleichzeitig Teile des Unternehmens aus wirtschaftlichen Gründen auszulagern.
Diese Veränderungen führen dazu, dass Personal eingespart werden soll – obwohl die bestehende Mannschaft bereits an der Belastungsgrenze arbeitet.

Ihre Aufgabe besteht darin, die digitale Transformation fachlich und organisatorisch zu gestalten, Prozesse neu auszurichten und gleichzeitig sicherzustellen, dass Produktivität, Arbeitssicherheit und Mitarbeitermotivation erhalten bleiben.

 

Mögliche Fragen:

- Arbeitsanweisung – Erklärung

- Motivationsverlust bei alten und jungen Mitarbeitenden

- Fehlerverhalten in Sicherheitsthemen

- Verfahrensanweisung – Erklärung

- Kündigung / Abmahnung

- Betriebsrat – Aufgaben

- VDE 0100 – Bedeutung

- Wiederkehrende Prüfungen – Erklärung

- Gleichstrom-RCD Prüfung

IHK Ludwigshafen 06.2025

Handlungsauftrag: Silizium Firma blablabla. Es gibt eine Produktionslinie die wird erneuert soll aber bis zur Erneuerung weiterarbeiten. Nimm Bezug auf Führung Personal und Technisch.

Ich habe das TOP Prinzip benutzt.
Ich hatte eine Agenda mit :
Einleitung
Haupteil
Zusammenfassung
Fragen

Ich habe mich selbst am Anfang vorgestellt.
Die Anschließenden Fragen der Prüfer waren Handlungsbezogen auf meinen Auftrag insbesondere :
Interne Externe Schulungen, Instandhaltungsmethoden, Wartung etc, Unterweisungen, Wartungspläne Wer erstellt sie? Wenn du die Wartungspläne nicht einhältst was passiert?
Im großen und ganten hatte ich ein gutes Gefühl.
Leider hat es aber nicht gereicht bin durchgefallen. Weil mein Thema verfehlt war:(. Ich habe nicht die geforderten Sachen unter den einzelnen Buchstaben geschrieben. Mein Präsentieren war aber super.
Technisch haben sie mir noch Fragen gestellt in Bezug auf Elektrotechnik. Welche Prüfungen mache in an der Anlage? Wie heißen sie? Wie werden sie durchgeführt ?
Wünsche euch aber viel Erfolg.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden als Meister beauftragt, eine Produktionslinie zu betreuen, die zeitnah vollständig erneuert wird.
Bis zur Umrüstung muss die bestehende Linie jedoch sicher, effizient und zuverlässig weiterarbeiten.

 

Während dieser Übergangsphase müssen Sie:

  • die technischen Risiken beherrschen,

  • die Organisation der Abläufe stabil halten,

  • und das Personal führen, qualifizieren und informieren.

Ihr Ziel ist es, einen sicheren, störungsarmen und motivierenden Übergang in die neue Anlagenwelt zu gestalten.

 

Für diese Art von Aufgabenstellung ist das TOP-Prinzip die fachlich richtige Methode.

 

Mögliche Fragen:

- Interne und externe Schulungen – Unterschied und Nutzen

- Instandhaltungsmethoden – Erklärung

- Wartungspläne – Wer erstellt sie und warum?

- Welche Prüfungen führe ich an der Anlage durch?

- Wie werden Prüfungen durchgeführt?

IHK Ludwigshafen 12.2025

Industriemeister Mechatronik
 

Informationen die ich euch noch geben kann aus dem Kopf heraus:

Handlungsauftrag: Sie sind Produktionsmeister der Instandhaltung und Fertigung, es wird der "Paternostreraufzug" (Kein plan was das ding ist in der Prüfung, ich hab es einfach wie einen normalen Aufzug behandelt) von Manuel auf einer Automatische Steuerung Umgerüstet. Erstellen sie einen Ressourcenplan und erklären sie welche Schwierigkeiten auftreten vor und nachher.

 

Habe es mit einer PDCA und bei Do einer TOP Methode gelöst.

 

Fragenbereiche im Fachgespräch:

Zeitmanagement (Musste ein Zeitstrahl sogar aufzeichnen)

Unterschied Schulung und Unterweisung

Wie berechnen sie ihre Stückkosten.

Was ist eine Qualifikationsmatrix

Wie stellen sie Qualifikationen fest.

Mitarbeiter will die schicht wechseln was tun sie?

Mitarbeiter erschein nicht auf der arbeit unabgemeldet? -> Mitarbeiter erscheint 3 Wochen nicht mehr zu arbeit unabgemeldet.

 

Und mehr fällt mir da leider nicht mehr ein, waren aber deutlich mehr Sachen als beschrieben. Leider haben sie mich Technisch nichts gefragt, da wäre ich noch Fitter gewesen. Ende vom Lied, Prüfung bestanden

Fachgespräch erstellt von BLH:

Instandhaltung und Fertigung

 

Sie sind als Produktionsmeister in der Instandhaltung und Fertigung tätig.

Ein bestehender Paternosteraufzug wird von einer manuellen auf eine automatische Steuerung umgerüstet.
Ihre Aufgabe ist es, einen Ressourcenplan zu erstellen und zu erläutern, welche Schwierigkeiten vor und nach der Umrüstung auftreten können.

 

Die Umrüstung soll unter Berücksichtigung von Zeit, Personal, Qualifikation, Kosten und Arbeitssicherheit durchgeführt werden.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Schulung und Unterweisung?

- Wie berechnen Sie Stückkosten?

- Was ist eine Qualifikationsmatrix?

- Wie stellen Sie Qualifikationen fest?

- Ein Mitarbeiter möchte die Schicht wechseln. Wie gehen Sie vor?

- Ein Mitarbeiter erscheint unentschuldigt nicht zur Arbeit. Was tun Sie?

- Der Mitarbeiter erscheint drei Wochen unentschuldigt nicht zur Arbeit.

IHK Mannheim Fachgespräch

IHK Mannheim 07.2024

Du ziehst einen Umschlag aus der Hand der Aufsicht und dann geht’s los. Der Raum hat alles was du für deine Präsentation benötigst. Nach der Ausarbeitung geht es in den Nebenraum wo die Prüfer warten. Diese waren alle sehr nett aber das ist natürlich tagesabhängig .. hab auch von nicht so netten gehört.

IHK München Fachgespräch

Nach aktuellen Berichten ist noch nicht eindeutig geklärt, ob das Fachgespräch bei der IHK München mit Präsentation oder als reine Frage-Antwort-Runde durchgeführt wird. Bei Frage-Antwort-Runde nimmt man Platz, bekommt nacheinander verschiedene Fragen zu:

  • Technik

  • Organisation

  • Führung und Personal

gestellt und beantwortet diese mündlich.

Für die Frage-Antwort-Runde kann man sich auch an der IHK Regensburg orientieren, da diese Prüfungsform dort ebenfalls so umgesetzt wird. Eventuell gibt es zwei verschiedene Prüfungsräume, ob man eine Präsentation oder Frage-Antwort-Runde halten muss. Haltet mich auf dem laufenden, damit ich das aktualisieren kann. 

IHK München Nov. 2023

Präsentationsthema bekommen ( Fehlerzeitenquote erhöht)

30min Vorbereitung
5-10min Präsentation
Ca. 30min Fachgespräch

Es wurden Fragen nach der Präsentation gestellt zur:
- Leiharbeiter
- QM
- Personalentwicklung
- Arbeitssicherheit
- Führungsstile
- Stop Prinzip

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, der Geschäftsleitung ein Konzept zu präsentieren, weil sich die Fehlerzeitenquote im Unternehmen deutlich erhöht hat.
Dies führt zu Qualitätsproblemen, Terminverzügen, höheren Kosten, Reklamationen und steigender Belastung im Team.

 

Ihre Aufgabe ist es, einen strukturierten Verbesserungsprozess aufzusetzen, der:

  • technische und organisatorische Ursachen erkennt

  • das Personal einbindet

  • Qualität nachhaltig verbessert

  • und die Fehlerzeitenquote langfristig reduziert

 

Für diese Situation ist der PDCA-Zyklus die beste methodische Vorgehensweise.

 

Mögliche Fragen:

- Leiharbeiter – Chancen und Risiken

- Qualitätsmanagement – Bedeutung im Unternehmen

- Personalentwicklung – Nutzen und Methoden

- Arbeitssicherheit – Bedeutung im Kontext Fehlerquote

- Führungsstile – kurzer Überblick

- Stop-Prinzip – Erklärung

IHK München 01.2026

 

Hier mein Bericht zum Fachgespräch vom 15.01.2026 in München.

Ich wurde in den Raum gerufen, wo drei Prüfer anwesend waren. Nach einer kurzen Einführung in den Ablauf der Prüfung, durfte ich mich Vorstellen und die Prüfung startete.


Prüfer Nr.1 hatte das Thema Projekt. Er schilderte mir folgende Situation. Ich bin Meister in meiner Abteilung und werde als Projektverantwortlicher für die Neuanschaffung einer Kesselanlage beauftragt.

Wen wähle ich für die Projektgruppe aus und warum?
Welche Kennzahlen sind für das Projekt wichtig?
Was ist ein Lasten- und Pflichtenheft und welche Inhalte stehen darin?
Welche Aufgaben hat die BG?


Prüfer Nr.2 hatte das Thema Personal

Was ist intrinsische und extrinsische Motivation?
Maslow Bedürfnispyramide erklären?
Herzbergs zwei Faktorentheorie erklären?
Führungsstile erklären? Besonderes Augenmerk legte er auf den situativen Führungsstil und das Reifegradmodel.
KVP, was ist das und wie wichtig ist er?
Was ist im Umgang mit Azubis besonders wichtig und zu beachten?


Prüfer Nr.3 hatte das Thema Technik.

Instandhaltungsstrategien nennen?
Condition Monitoring erklären und welche Sensoren es zur Überwachung gibt?
Kaizen erklären?


Alles in allem hatte ich eine dankbare Prüfung. Die Prüfer waren alle drei sehr Nett und sorgten von Anfang bis Ende für eine lockere Stimmung.

IHK Nürnberg Fachgespräch

IHK Nürnberg 12.2024

Handlungsauftrag bekommen. 45 Minuten Zeit eine Präsentation vorzubereiten. Danach Vortrag soll 15 Minuten mit anschließendem Fragen 30 Minuten.

 

IHK Nürnberg 05.2025

Der Ablauf war recht einfach: Das Thema wurde vorgegeben, anschließend hatten wir 45 Minuten Bearbeitungszeit. Danach ging es direkt in den nächsten Raum, wo drei Prüfer auf einen warteten. Man wurde freundlich begrüßt, und der weitere Ablauf wurde erklärt.
Nach etwa 10 bis 15 Minuten Präsentation begann die Fragerunde, die sich fast ausschließlich auf meine Präsentation bezog.
Alles in allem war es schnell vorbei und im Nachhinein recht angenehm.

Mein Thema: Alkohol am Arbeitsplatz – mit dem Hinweis, dass Alkohol für ca. 15 bis 30 % aller Arbeitsunfälle verantwortlich sein soll.

Aufgabenstellung:
a) Umgang mit einem Mitarbeiter, der bereits zum zweiten Mal alkoholisiert zur Arbeit erscheint – inklusive rechtlicher Aspekte.
b) Entwicklung eines Konzepts für die Geschäftsleitung, wie Alkoholkonsum im Unternehmen eingedämmt oder ganz unterbunden werden kann.

Vielleicht hilft diese Info ja dem einen oder anderen bei der Vorbereitung.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, ein Konzept für den sicheren und professionellen Umgang mit Alkoholkonsum am Arbeitsplatz zu entwickeln.

 

Anlass ist, dass ein Mitarbeiter bereits zum zweiten Mal alkoholisiert zur Arbeit erschienen ist.
Zusätzlich sollen Sie der Geschäftsleitung ein übergreifendes Konzept vorstellen, wie Alkohol im Unternehmen künftig eingedämmt oder vollständig verhindert werden kann.

 

Ihr Ziel ist es:

  • die rechtlichen Vorgaben einzuhalten

  • Mitarbeitende zu schützen

  • Arbeitsunfälle zu verhindern

  • ein klares, geregeltes und faires Vorgehen sicherzustellen

 

Mögliche Fragen:

- Umgang mit Mitarbeitenden bei Alkoholauffälligkeit

- Rechtliche Grundlagen beim Thema Alkohol

- Präventionsmaßnahmen im Unternehmen

- Konzepte zur Verhaltensänderung

- Umgang mit wiederholten Verstößen

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Die Geschaftsleitung vermutet, dass die private Internetnutzung während der Arbeitszeit im Unternehmen steigt. Drei Mitarbeiter Ihres Teams wurden ebenfalls beim Surfen auf verbotenen Internetseiten auf Firmen-PC s wahrend der Arbeitszeit ertappt. Weiterhin steigt die Nutzung der privaten Smartphones während der Arbeitszeit in einem nicht mehr tolerierbaren Maß.
Die Geschaftsleitung ubertragt Ihnen die Aufgabe, Losungsvorschlage zur Problembeseitigung zu prasentieren.

Handlungsauftrag:
Beschreiben Sie Ihre Vorgehensweise als Vorgesetzter in der Akutsituation.

Erlautern Sie weiterhin der Geschaftsleitung Ihre Vorgehensweise von der Problemanalyse bis hin zur dauerhaften Beseitigung fur den gesamten Standort.

Berucksichtigen Sie dabei unter anderem die rechtlichen Grundlagen sowie die Auswirkungen des fehlerhaften Verhaltens auf die anderen Mitarbeiter.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden von der Geschäftsleitung beauftragt, eine steigende private Nutzung von Internet und Smartphones während der Arbeitszeit zu untersuchen und abzustellen.

 

Drei Mitarbeitende wurden bereits beim Surfen auf verbotenen Seiten erwischt, was sowohl arbeitsrechtliche als auch sicherheitsrelevante Risiken birgt. Zusätzlich nimmt die private Smartphone-Nutzung in einem Maß zu, das nicht mehr tolerierbar ist.

Ihre Aufgabe umfasst zwei Bereiche:

  1. Vorgehen in der Akutsituation gegenüber den beteiligten Mitarbeitenden.

  2. Erstellung eines standortweiten Konzepts von Analyse bis nachhaltiger Problembeseitigung, unter Berücksichtigung von Arbeitsrecht, Datenschutz, IT-Sicherheit und Auswirkungen auf das Team.

 

Mögliche Fragen:

-Frage: Wie gehen Sie in der Akutsituation arbeitsrechtlich korrekt vor?

-Welche Auswirkungen hat privates Surfen auf das Team?

-Welche rechtlichen Grundlagen müssen Sie beachten?

-Wie könnte man die Smartphone-Nutzung sinnvoll regeln?

-Welche organisatorischen Präventionsmaßnahmen setzen Sie ein?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min
Zur Einfuhrung eines neuen Produktes in unserem Werk sind Sie als Projektleiter auserkoren.
Als zustandiger Gesamtprojektleiter bittet Sie die Geschaftsteitung um eine Prasentation.

Handlungsauftrag:
Schildern Sie Ihre Vorgehensweise zur Zusammensetzung des Projektteams und der optimalen Produkteinfuhrung.
Berücksichtigen Sie unter anderem Betriebsmittel, Personal, Arbeitsvorbereitung, Qualitatssicherung sowie Zeitmanagement.
Beschreiben Sie weiterhin Maßnahmen innerhalb Ihres Projektes zur Mitarbeitermotivation.

 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden als Projektleiter beauftragt, ein neues Produkt in Ihrem Werk einzuführen.
Die Geschäftsleitung erwartet eine strukturierte Präsentation über:

  • die Zusammensetzung des Projektteams

  • die Vorgehensweise zur optimalen Produkteinführung

  • die Berücksichtigung von Betriebsmitteln, Personal, Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung und Zeitmanagement

  • Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation innerhalb des Projekts

 

Ihre Aufgabe ist es, ein ganzheitliches und professionelles Projektkonzept vorzustellen, das technisch, organisatorisch und personell tragfähig ist.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Wie wählen Sie ein Projektteam optimal aus?

- Welche Risiken entstehen bei einer Produkteinführung?

- Wie motivieren Sie Mitarbeitende in Projekten?

- Was sind Erfolgsfaktoren bei der Produkteinführung?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Der Arbeitgeber verpflichtet, die Beschäftigten regelmaßtg zu unterweisen.
In Ihrem Unternehmen sind Sie zukunftig fur die Durchfuhrung der notwendigen Unterweisungen fur den Bereich Instandhaltung verantwortlich.

Handlungsauftrag:
Die Geschaftsleitung bittet Sie, eine Ausarbeitung in Form einer Prasentation zu erstellen.

a) Zeigen Sie die gesetzliche Verpflichtung einer Arbeitsschutzunterweisung fur die Instandhaltung auf.

b) Erstellen Sie ein Konzept fur
• den Inhalt
• die Vorbereitung und
• die Durchfuhrung
der Arbeitsschutzunterweisung zum Thema Instandhaltung.

c) Erstellen Sie eine Checkliste eigener Verhaltensregeln bei der Durchfuhrung von Arbeitsschutzunterweisungen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden künftig für die Durchführung aller Arbeitsschutzunterweisungen im Bereich Instandhaltung verantwortlich gemacht.
Die Geschäftsleitung erwartet eine strukturierte Präsentation über:

a) die gesetzlichen Pflichten zur Unterweisung
b) ein vollständiges Unterweisungskonzept
c) eine Checkliste Ihrer eigenen Verhaltensregeln als unterweisende Führungskraft

 

Ziel der Präsentation ist es, ein professionelles, rechtssicheres und praxisnahes Vorgehen darzustellen, das künftig als Standard im Unternehmen genutzt werden kann.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Wie oft müssen Unterweisungen durchgeführt werden?

- Frage: Welche Inhalte gehören zwingend in eine Unterweisung der Instandhaltung?

- Frage: Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Unterweisung verstanden wurde?

- Frage: Warum ist Dokumentation so wichtig?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Die Personalentwicklung umfasst alle Aktivitaten, die von Seiten des Unternehmens eingeleitet werden, um das Wissen, die Fahigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter zu erhalten, zu erweitern und zu vertiefen.

Weiterhin soll die Identifikation mit den Zielen des Unternehmens gestärkt werden, damit letztlich die gegenwartigen und kunftigen Arbeitsanforderungen bewaltigt werden können und die Mitarbeiter Erfüllung im Beruf finden.

Das Risiko eines Wissensverlustes wird sich in den kommenden Jahren in vielen Unternehmen aufgrund von demografischem Wandel und Fachkraftemanget erhohen.

Handlungsauftrag:
Die Geschaftsleitung bittet Sie, eine Ausarbeitung in Form einer Prasentation zu erstellen.

a) Zeigen Sie auf, wie Sie dem demografischen Wandel, sowie den Fachkraftemangel begegnen.

b) Analysieren Sie, warum Personalentwicklungsmaßnahmen ein wichtiges Fuhrungselement ist.

c) Erstellen Sie ein Personalentwicklungskonzept fur einen neuen Mitarbeiter, beginnend am 1. Arbeitstag.

d) Erstellen Sie eine Checkliste von Ihnen allen bekannten Mogtichkeiten des Wissenstransfers und analysieren Sie die Vorteile der aufgezeigten Moglichkeiten.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Präsentation zur Personalentwicklung zu erstellen.
Ihre Aufgabe umfasst:

a) Maßnahmen, um dem demografischen Wandel und Fachkräftemangel zu begegnen
b) Analyse, warum Personalentwicklungsmaßnahmen zentrale Führungselemente sind
c) Entwicklung eines Personalentwicklungskonzeptes für einen neuen Mitarbeitenden ab dem 1. Arbeitstag
d) eine vollständige Checkliste aller geeigneten Wissenstransfermethoden inklusive Vorteil-Analyse

 

Ziel ist es, ein modernes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Personalentwicklungssystem darzustellen, das Mitarbeitende befähigt, Wissen erhält und langfristig an das Unternehmen bindet.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Warum ist Personalentwicklung für die Zukunft des Unternehmens entscheidend?

- Frage: Wie begegnen Sie dem demografischen Wandel konkret?

- Frage: Was ist der Vorteil eines strukturierten Onboardings?

- Frage: Warum ist eine Qualifikationsmatrix wichtig?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Zur Abarbeitung einer sechsmonatigen Auftragsspitze haben Sie sieben Mitarbeiter aus der Parallelabteilung ubernommen.

Diese Mitarbeiter sind unzufrieden, da die Ergonomie an den zugewiesenen Arbeitsplatzen zu Demotivation und Fehlbelastung fuhrt. Es häufen sich Unmutsäußerungen der Mitarbeiter und die Krankheitsrate steigt kontinuierlich.

Die Geschaltsleitung erwartet von Ihnen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in Ihrer Arbeitsgruppe.

Handlungsauftrag:
Erlautern Sie der Geschaftsleitung Ihre Vorgehensweise von der Problemanalyse bis hin zur Verbesserung der oben geschilderten Situation.

Beschreiben Sie des Weiteren Moglichkeden zur Wirksamkeitskontrolle der umgesetzten Maßnahmen.

 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie haben sieben Mitarbeitende aus einer Parallelabteilung übernommen, um eine sechsmonatige Auftragsspitze abzufangen.
Diese Mitarbeitenden klagen über schlechte ergonomische Arbeitsplätze, fühlen sich unzufrieden und demotiviert.
Gleichzeitig steigt die Krankheitsquote, was sowohl die Produktivität als auch das Betriebsklima gefährdet.

 

Die Geschäftsleitung erwartet von Ihnen:

  • ein strukturiertes Vorgehen von der Analyse bis zur Verbesserung

  • Maßnahmen zur ergonomischen, organisatorischen und persönlichen Entlastung

  • Möglichkeiten zur Wirksamkeitskontrolle

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Wie analysieren Sie ergonomische Probleme im Arbeitsbereich?

- Frage: Welche Maßnahmen verbessern die Motivation der Mitarbeitenden?

- Frage: Wie kontrollieren Sie, ob die Maßnahmen erfolgreich waren?

- Frage: Welche Rolle spielt die Gefährdungsbeurteilung?

- Frage: Warum ist Job Rotation sinnvoll?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Sie sind Instandhaltungsleiter im Unternehmen. Aufgrund zu erwartenden steigenden Ansprüchen der Aufgaben sind Sie von der Geschäftsleitung angehalten, in den kommenden zwei Jahren zwei Teamleiter (für Früh- und Spätschicht) aus Ihrem bereits vorhandenen Team auszubilden und zu ernennen.

Diese Änderungen haben zur Folge, dass sich die Anforderungen an die Beschäftigten teilweise verändern. So muss das Instandhaltungspersonal für die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen weiter qualifiziert werden.

Als Leiter der Instandhaltung fällt es in Ihren Aufgabenbereich, ein Qualifizierungskonzept für die Mitarbeiter in Ihrem Bereich zu erstellen und dieses der Geschäftsleitung zu präsentieren.

Handlungsauftrag:

a) Erläutern Sie vier Schlüsselkompetenzen, welche Sie zwingend bei der Auswahl der Teamleiter berücksichtigen müssen und begründen Sie Ihre Auswahl.

b) Für die Auswahl Ihrer künftigen Teamleiter planen Sie die Erstellung eines Anforderungsprofils in Form einer Qualifikationsmatrix.
Entwickeln Sie eine Qualifikationsmatrix für die Planstelle „Teamleiter“.
Ordnen Sie hierbei jeder der von Ihnen unter Teilaufgabe a) genannten fachübergreifenden Kompetenzen zwei Soll-Qualifikationen zu.

c) Nach Abgleich Qualifikationen stellen Sie fest, dass bei Ihren Mitarbeitern Qualifizierungsbedarf besteht.
Schlagen Sie für zwei Ihrer unter b) genannten Soll-Qualifikationen jeweils eine geeignete Trainingsmaßnahme vor und begründen Sie, ob Sie „on the job“, „off the job“ oder „near the job“ Maßnahmen wählen.

d) Zeigen Sie anhand von mind. vier Merkmalen auf, wie Sie den erzielten Wissenstransfer überprüfen können.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie sind Instandhaltungsleiter. Die Geschäftsleitung erwartet, dass Sie innerhalb der nächsten zwei Jahre aus Ihrem bestehenden Team zwei Teamleiter (Früh- und Spätschicht) entwickeln. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Bereich Instandhaltung, was bedeutet, dass das gesamte Team weitere Qualifikationen benötigt.

 

Ihr Auftrag umfasst:

  • Definition von Schlüsselkompetenzen für Teamleiter

  • Erstellung einer Qualifikationsmatrix

  • Ableitung geeigneter Trainingsmaßnahmen

  • Nachweis des Wissenstransfers

 

Die Prüfung bewertet, ob Sie Personalentwicklung systematisch, nachvollziehbar und führungsorientiert darstellen können.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Warum benötigen Teamleiter sowohl Fach- als auch Führungskompetenz?

- Frage: Warum nutzen Sie eine Qualifikationsmatrix bei der Teamleiter-Auswahl?

- Frage: Woran erkennen Sie, dass ein Training nachhaltig wirksam war?

- Frage: Wie motivieren Sie Mitarbeitende für Weiterbildungen?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Ein Mitarbeiter Ihrer Abteilung, welcher die Funktion des Sicherheitsbeauftragten wahrgenommen hatte, scheidet in sechs Monaten altersbedingt aus.
Nach Beschluss der Geschäftsleitung wird es keine Neueinstellung geben.
Die Notwendigkeit eines Sicherheitsbeauftragten in Ihrer Abteilung ist jedoch zwingend.

Der von Ihnen als Nachfolger des Sicherheitsbeauftragten vorgesehene Mitarbeiter lehnt diese zusätzliche Funktion zunächst dankend ab.

Handlungsauftrag:

Zeigen Sie auf, mit welchen Argumenten Sie versuchen werden, den von Ihnen ausgewählten Nachfolger doch noch von der Übernahme der zusätzlichen Funktion als Sicherheitsbeauftragter überzeugen können.

Stellen Sie außerdem Ihre Vorgehensweise dar, nach welchen Auswahlverfahren und Kriterien Sie einen Ersatz-Kandidaten suchen werden, sollte der vorgesehene Nachfolger sich doch nicht überzeugen lassen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrer Abteilung wird in sechs Monaten der bisherige Sicherheitsbeauftragte altersbedingt ausscheiden. Eine Neueinstellung findet nicht statt, die Funktion muss intern nachbesetzt werden.

Sie haben einen geeigneten Mitarbeiter identifiziert, doch dieser lehnt die Rolle zunächst ab.

Ihre Aufgabe ist es, Argumente zu entwickeln, um ihn doch von der Übernahme der Funktion zu überzeugen.
Falls dies nicht gelingt, sollen Sie darstellen, nach welchen Auswahlverfahren und Kriterien Sie einen anderen geeigneten Kandidaten finden würden.

 

Mögliche Fragen:

- Warum lehnen Mitarbeiter häufig die Rolle des Sicherheitsbeauftragten ab?

- Welche Aufgaben hat ein Sicherheitsbeauftragter?

- Wie stellen Sie sicher, dass die Übergabe erfolgreich abläuft?

- Nach welchen Kriterien wählen Sie einen geeigneten Kandidaten aus?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

In Unternehmen gibt es zahlreiche Gründe, um Mitarbeitergespräche zu führen. Mitarbeitergespräche gehören zum Tagesgeschäft und sind ein wichtiges Instrument der Personalführung, Personal- und Organisationsentwicklung.
Als Führungskraft sollen Sie mit Ihren Mitarbeitern regelmäßige Mitarbeitergespräche führen.

Weiterhin wird in Ihrem Unternehmen erstmals das Konzept des Zielvereinbarungsgesprächs umgesetzt.

Handlungsauftrag:
Die Geschäftsleitung bittet Sie, zu den nachfolgenden Fragen eine Ausarbeitung in Form einer Präsentation zu erstellen.

a) Erklären Sie
-den Anwendungsbereich
-den Ablauf
-sowie das Ziel

von Mitarbeitergesprächen.

b) Analysieren Sie die Vor- und Nachteile von Zielvereinbarungsgesprächen mit Mitarbeitern.

c) Erstellen Sie ein Grob-Konzept, wie Sie erstmals und zukünftig Zielvereinbarungsgespräche durchführen werden. Beachten Sie hierbei auch Feedbacks, sowie den zeitlichen Ablauf.

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrem Unternehmen sollen zukünftig regelmäßige Mitarbeitergespräche geführt werden, und erstmals wird das Konzept der Zielvereinbarungsgespräche eingeführt.
Die Geschäftsleitung erwartet von Ihnen als Führungskraft eine professionelle Vorgehensweise, ein strukturiertes Konzept sowie klare Aussagen zu Ablauf, Ziel, Vor- und Nachteilen und dem zukünftigen Prozess.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist der Unterschied zwischen Mitarbeitergespräch und Zielvereinbarungsgespräch?

- Welche Kriterien müssen Ziele erfüllen?

- Welche Rolle spielt Feedback im Gesprächsprozess?

- Welche Nachteile können Zielvereinbarungen haben?

- Wie stellen Sie sicher, dass Zielvereinbarungen auch wirklich umgesetzt werden?

IHK Nürnberg für Mittelfranken 2025

Bearbeitungszeit 45 min

Zielvereinbarungen wurden ursprünglich als ein Mittel der Personalführung entwickelt.
Dabei werden Zielvereinbarungen längst nicht mehr nur mit Führungskräften geschlossen, sondern auch mit Mitarbeitern.
Zu ihren Führungsaufgaben gehört es, die Zielvereinbarungsgespräche mit den Mitarbeitern Ihres Teams zu führen.

Handlungsauftrag:
Die Geschäftsleitung bittet Sie, zu den nachfolgenden Fragen, eine Ausarbeitung in Form einer Präsentation zu erstellen.
a) Nennen Sie Chancen und Risiken des Instrumentes Zielvereinbarungen.
b) Entwickeln Sie stichpunktartig einen Leitfaden, wie das Zielvereinbarungsgespräch ablaufen soll.
c) Welche Anforderungen müssen die Ziele haben, damit sie einen möglichst hohen motivierenden und leistungsfördernden Effekt erzielen können?

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrem Unternehmen sollen Zielvereinbarungsgespräche zukünftig bei allen Mitarbeitenden angewendet werden. Zielvereinbarungen sind ein wichtiges Führungsinstrument, können jedoch nur wirksam sein, wenn sie strukturiert eingeführt und professionell geführt werden.

 

Die Geschäftsleitung erwartet von Ihnen eine Präsentation, die Chancen und Risiken erläutert, einen Gesprächsleitfaden vorstellt und erklärt, welche Anforderungen Ziele erfüllen müssen, um motivierend und leistungssteigernd zu wirken.

 

Mögliche Fragen:

- Was unterscheidet Zielvereinbarung von Zielvorgabe

- Warum sind Zielvereinbarungen für Unternehmen wichtig

- Warum kann ein Ziel demotivierend wirken

- Warum ist Dokumentation wichtig

IHK Nürnberg 11.25

Heutiges Thema. Sie sind Projekteleiter und sollen TPM Einführen in 12 Monaten, umsetzten mit einen Meilensteinplan für diese Dauer. Außerdem soll berücksichtigt werden : Personal, Qualifizierungen, Betriebsmittel, Motivation, Teambilding und Lager.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden als Projektleiter beauftragt, TPM (Total Productive Maintenance) innerhalb von zwölf Monaten im Unternehmen einzuführen.
Die Geschäftsleitung erwartet ein strukturiertes Konzept mit einem Meilensteinplan, der die Umsetzung klar darstellt.

 

Dabei sollen folgende Bereiche berücksichtigt werden:

  • Personal und organisatorische Einbindung

  • Qualifizierungsmaßnahmen

  • Betriebsmittel und technische Voraussetzungen

  • Motivation und Teambuilding

  • Lager und Ersatzteilmanagement

 

Ihr Ziel ist es, ein TPM-System einzuführen, das Stillstände reduziert, die Anlagenverfügbarkeit erhöht und Mitarbeiter aktiv einbindet.

 

Mögliche Fragen:

- Was sind die Hauptsäulen von TPM

- Warum ist 5S ein wichtiger Bestandteil von TPM

- Wie motivieren Sie die Mitarbeiter für TPM

- Warum sollte ein TPM-Projekt mit einem Pilotbereich starten

- Wie wird ein Ersatzteillager im Rahmen von TPM optimiert

IHK Nürnberg 06.2025

Thema war Arbeitsschutzunterweisung, gesetzliche Grundlagen, Vorbereitung, Inhalt, Durchführung und Verhaltenscheckliste für den Unterweiser.

Fragen nur Bezug auf den Vortrag und nahe AUG Themen.
War also gut Machbar!


Andere Themen von gestern von Klassenkameraden aus Nürnberg waren Wissentransfer von alten zu jungen Mitarbeitern, Inbetriebnahme einer neuen Maschine vorbereiten und Azubis im Schichtbetrieb, Fragen waren immer sehr nah an den Vorträgen!

 

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, eine Arbeitsschutzunterweisung für Ihren Bereich zu planen und durchzuführen.
Die Geschäftsleitung erwartet eine klare Darstellung:

  • der gesetzlichen Grundlagen, die zur Unterweisung verpflichten

  • der notwendigen Vorbereitung

  • der Inhalte einer Unterweisung

  • des Ablaufs der Durchführung

  • sowie einer Verhaltenscheckliste für Unterweisende

 

Ziel ist es, die Arbeitssicherheit im Bereich nachhaltig zu erhöhen und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Welche gesetzlichen Grundlagen verpflichten zur Unterweisung

- Frage: Welche Inhalte gehören in eine Unterweisung für Instandhaltung

- Frage: Wie stellen Sie sicher, dass Mitarbeitende das Gelernte anwenden

- Frage: Wie bereiten Sie eine Unterweisung methodisch sinnvoll vor

IHK Oldenburg Fachgespräch

IHK Oldenburg 2023

Ich wurde mit einem anderen Prüfling in einem Raum geführt. Dort waren für uns jeweils ein Tisch zur Vorbereitung gestellt und ein kleinerer Tisch mit einem Moderatorenkoffer zwischen uns. Wir erhielten beide die gleiche Situationsaufgabe. Wir hatten dann eine halbe Stunde Zeit um unsere Präsentation vorzubereiten. Sie Situationsaufgabe selber ist eigentlich egal. Wichtig waren die drei Aufgaben.

Bei der ersten Aufgabe sollten wir Konfliktarten benennen und beschreiben. Bei der zweiten Ursachen dazu erläutern und bei der dritten ging es um Mobbing (Ursachen, Auswirkungen usw.)

Wir wurden nach der Vorbereitungszeit in einen Wartebereich geführt und dann in den zuständigen Prüfungsraum aufgerufen. Dort saßen drei Prüfer. Waren auch alle nett und entspannt. Ich durfte in Ruhe meine Präsentation vorbereiten (ca. 3- 5 Min).

Meine Präsentation dauerte ca. 15 Min, obwohl ich einen Reisewecker auf dem Tisch standen hatte, habe ich nur einmal zu Beginn und einmal am Ende darauf geschaut. Anschließend begann dann das Fachgespräch. Hier wurde ich nur über die Themen meiner Präsentation befragt.

Sonstige Anmerkungen: Mein Vorgänger an diesem Tag hatte das Thema Stellenbeschreibung und von einem weiteren Mitstreiter (er hatte heute Vormittag seine Prüfung) habe ich das Thema Führungstile, MbO und ein paar Begrifflichkeiten erfahren.

Eigentlich alles machbar. Mann sollte sich nicht vorher verrückt machen. Ich habe am Wochenende auch viel zu viel gelernt. Wichtig ist vor allem bei der Präsentation eine vernünftige Gliederung , strukturiert, mit Verbindung zur Agenda. Zwischendurch bei der Präsentation mal Luft hohlen und nicht rasen. Ich habe sogar mir erlaubt ein paar Schlucke Wasser zu trinken.

Ich hoffe, ich kann so ein bisschen zur Beruhigung beisteuern und wünsche allen Prüflingen die jetzt noch ihr Prüfung diese Tage vor sich haben, viel Glück.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, einen strukturierten Überblick über Konfliktarten im Betrieb darzustellen, deren Ursachen zu erläutern und insbesondere auf das Thema Mobbing einzugehen.
Die Geschäftsleitung erwartet eine klare, nachvollziehbare Präsentation, die zeigt:

  • welche Konflikte im Arbeitsumfeld auftreten können

  • wie diese entstehen

  • welche spezifischen Risiken durch Mobbing entstehen

  • wie Führungskräfte solchen Entwicklungen vorbeugen und entgegenwirken

 

Ziel ist es, ein praxistaugliches Konzept zu entwickeln, das Konflikte früh erkennt und Mobbing nachhaltig verhindert.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Was ist ein Sachkonflikt und wie unterscheidet er sich von einem Beziehungskonflikt

- Frage: Wie erkennen Sie Mobbing im Arbeitsumfeld

- Frage: Welche Maßnahmen sind bei Mobbing sofort einzuleiten

- Frage: Wie vermeiden Sie Konflikte langfristig

IHK Osnabrück Fachgespräch

IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim 08.2025

Erfahrungsbericht Industriemeister Lebensmittel

Vorbereitungszeit 45 Minuten
Wir wurden jeweils zu 2. in einem Vorbereitungsraum geführt. Flipchart und Metaplanwand war vorhanden. Auch hätte ein Dokumentenkamera genutzt werden können. Karten, Blätter, Stifte, Pins waren mehr als ausreichend vorhanden.
In Osnabrück machen sie es ein wenig anders, was mich und auch andere Prüflinge ein wenig kalt erwischt hat. Wir haben eine Situation bekommen mit 6-8 passende Teilaufgaben.
Die Fragen waren:
Erläutern der Ziele der optimalen Bestellmenge (Xopt)
Berechnung Xopt - Werte waren einfügbar vorgegeben
Vorgehen Warenannahme - was muss gemacht und beachtet werden

Jobenrichment - was ist das
Prüfung Implementierung von Jobenrichment ins Team
Vorteile Nachteile Jobenrichment
Auswirkungen der Einführung auf MA und ZIB

Was ist Controlling und was sind deren Aufgaben
Wo ist Controlling in der Aufbauorganisation eingefügt

Angesichts der Menge an Fragen und der Tatsache, dass die Präsentation nur etwa 10 Minuten dauern würde, war uns allen klar, dass eine tiefgreifende Anwendung von Methoden gar nicht möglich sein würde. Deshalb haben ich und andere, mit denen ich gesprochen habe, zu jeder Frage nur die wichtigsten Punkte auf Karten notiert.
Am Ende der 45 Minuten wurden wir mit unseren Wänden und Karten in separate Räume geführt, in denen jeweils drei Prüfer saßen.

Präsentation ca. 10 Minuten
Nach Vorstellung der Prüfer und dem Organisatorischen ging es auch direkt los. Erst eine übliche kurze Vorstellung meiner Person, dann Präsentation der Aufgaben. Diese mussten durch die Anzahl relativ kurz und schnell vorgestellt werden. Anschließend ging es direkt in die Fragerunde.

Fragerunde ca. 20 Minuten
Die Prüfer waren sehr nett und haben tiefgreifende, aber faire Fragen gestellt. Sie haben auch von sich aus Fragen weitergeführt oder Hilfestellungen gegeben, wenn sie gemerkt haben, dass man nicht direkt wusste, wie es weitergehen soll. Die Fragen waren zu etwa 80 % Themen der Präsentation.
Im Anschluss musste ich den Raum für die Beratung verlassen. Als ich wieder reingerufen wurde, wurde ich erst nach einer Selbsteinschätzung gebeten. Anschließend wurde mir gesagt, dass ich die schriftlichen schon gut abgeschlossen und das hier weitergeführt habe. Nach einem kurzen Feedback zu einer Schwachstelle wurde mir gratuliert und ich bin als IM nach Hause. Ergebnisse werden schriftlich mitgeteilt, aber die Verantwortliche hat Tendenzen auf Nachfrage genannt.

Insgesamt war die Prüfung in Osnabrück eine positive Erfahrung, auch wenn die Menge an Aufgaben erst für Verwirrung gesorgt hat

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden mit einer umfangreichen Situationsaufgabe konfrontiert, die aus 6–8 einzelnen Fachthemen besteht.
Die Themen umfassen:

  • Ziele der optimalen Bestellmenge (Xopt)

  • Berechnung der optimalen Bestellmenge (Xopt)

  • Warenannahme – Vorgehen und Prüfpflichten

  • Job Enrichment

  • Implementierung von Job Enrichment

  • Vorteile und Nachteile von Job Enrichment

  • Controlling – Aufgaben und Einordnung

 

Ihr Ziel ist es, diese Fachthemen strukturiert und kompakt zu erklären und deren Bedeutung für den betrieblichen Ablauf darzustellen. Da keine Methode für alle Aufgaben einheitlich anwendbar ist, präsentieren Sie die Inhalte themenorientiert und klar gegliedert.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Warum ist die optimale Bestellmenge betriebswirtschaftlich so wichtig

- Frage: Welche Pflichten haben Sie bei der Warenannahme

- Frage: Wie stellen Sie sicher, dass Job Enrichment nicht überfordert

- Frage: Was ist die Aufgabe von Controlling

IHK Potsdam Fachgespräch

IHK Potsdam Dezember 2023

Prüfungszeit: 60 min (für die Ausarbeitung 30 min)

Ausgangssituation: Die Kolben GmbH ist ein in Deutschland führendes Unternehmen im Bereich der Motorkolbenherstellung. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von unterschiedlichen Motorkolbentypen spezialisiert. Das Unternehmen beschäftigt 683 Mitarbeiter, davon sind 178 ausschließlich in der Produkentwicklung tätig.

Handlungsauftrag zur betriblichen Situationsaufgabe:
Aufgrund der guten Wirtschaftslage ist mittelfristig mit steigenden Absatzzahlen für die Produktion zu rechnen.
Erstellen Sie eine Personalbedarfsplannung für die Expansion Ihres Meisterbereiches!

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie sind Meister in der Kolben GmbH, einem führenden Unternehmen der Motorkolbenherstellung mit rund 683 Mitarbeitenden.
Aufgrund der sehr guten wirtschaftlichen Lage und steigenden Absatzerwartungen soll die Produktion in Ihrem Verantwortungsbereich erweitert werden.

 

Die Geschäftsleitung erwartet von Ihnen eine Personalbedarfsplanung, die sicherstellt, dass zukünftige Aufträge termingerecht, qualitativ hochwertig und effizient abgearbeitet werden können. Dabei sind sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte der Personalplanung zu berücksichtigen.

 

Mögliche Fragen:

- Frage: Wie berechnen Sie den quantitativen Personalbedarf

- Frage: Welche Vorteile hat interne Personalentwicklung für die Expansion

- Frage: Welche Risiken bestehen, wenn der Personalbedarf zu spät gedeckt wird

- Frage: Was bedeutet qualitativer Personalbedarf

IHK Potsdam 01.2026

Ablauf:
Es lagen 5 Handlungsaufträge bereit. Man zieht eine Aufgabe und entscheidet ob diese passt oder nicht. Wenn nicht, nimmt man eine neue Aufgabe, diese muss dann aber genommen werden. Man wird dann in einen extra Raum geschickt und hat 30 min Zeit die Aufgabe zu bearbeiten. Nach Ablauf der Zeit wird man in den Prüfungsraum gebeten und stellt seine Ergebnisse vor.

Mein Handlungsauftrag:
Zwei-Schicht Betrieb wurde auf Drei-Schicht-Betrieb umgestellt. Es gibt Probleme bei der Delegation von Aufgaben, die Mitarbeiter sind unsicher und wissen nicht genau wer welche Befugnisse hat.

Aufgaben wie folgt:
-Ursachen ermitteln, wie es dazu kam.
-Maßnahmen erstellen, was man dagegen tun kann.
-welche Fehler sollte man beim delegieren vermeiden
-und wie kann man in Zukunft seine Mitarbeiter positv bestärken

Ich wurde ausschließlich zu meiner Präsentation befragt, ich hatte Themen wie Selbstreflexion, Motivation und Feedback miteingebracht. Ich sollte dann erklären, wie man selbst reflektiert und warum man dies tut. Welche Arten von Motivation gibt es und wie motiviert man seine Kollegen, was ist 360 Grad Feedback. Welche Methoden gibt es um Aufgaben zu priorisieren und zu entscheiden was man delegieren darf, was nicht.

 

IHK Potsdam 02.2026

Im Fachgespräch war das Thema:
Ein Unternehmen möchte innerhalb der nächsten sechs Monate von einem Zwei-Schicht-System auf ein Drei-Schicht-System umstellen. In der Vergangenheit gab es bei solchen Maßnahmen Probleme – die Mitarbeiter waren überfordert und demotiviert.
Die Frage war, was man im Bereich Personalplanung ändern kann, damit keine Probleme auftreten, und wie man allgemein verhindern kann, dass Probleme so eskalieren bzw. wie man sie frühzeitig erkennt und behebt.

Weitere Fragen waren:
- Wie kann man einen Mitarbeiter motivieren, der sich wegen seiner Familie gegen die Dreischichtarbeit weigert?
- Ablauf der Personalaufstockung
- Budgetplanung – welche Arten gibt es?
- Qualifikationsmatrix an der Tafel aufschreiben
- Lastenheft und Pflichtenheft erklären

IHK Regensburg Fachgespräch

Bei der IHK Regensburg wird offenbar keine klassische Präsentation mehr verlangt. Stattdessen läuft die Prüfung als reine Frage-Antwort-Runde ab. Man nimmt Platz, bekommt nacheinander verschiedene Fragen zu:

  • Technik

  • Organisation

  • Führung und Personal

gestellt und beantwortet diese mündlich.

IHK Regensburg 06.2024

Mein Fachgespräch hatte folgende Themen:
Personal: Konfliktpotential im Betrieb, wie gehen Sie als Meister vor und welche Konflikte kann es geben.
Technik: Verbindungsarten Wirkprinzipien: Kraft-, form- und stoffschlüssig, Vor- und Nachteile der Verbindungsarten, Hydraulik und Pneumatik Erklärung
Orga: Präsentation Erläuterung (grob) für eine Sicherheitsunterweisung. Inhaltlich und organisatorisch erläutern.

45 min. Frage und Antwortspiel.
5 min. Prüferberatung

=> Bestanden

Noch eine Anmerkung:

Wir Metaller in Regensburg machen keine Präsentation oder dergleichen. Wir werden nur in einer Situation versetzt und du musst das lösen. Keine Vorbereitungszeit oder Plakate oder Medien die benutzt werden könnten. Alles wie in einer Ergänzungsprüfung, nur eben 45 min.

Es kann von IHK zu IHK verschieden sein. Bei uns in Regensburg wollen die Prüfer Fachbegriffe hören. Aber unsere Prüfer haben auch gut mitgeholfen, wenn der gesuchte Fachbegriff nicht im Kopf war. Dann haben die halt versteckte Hinweise gegeben oder eben von dem gesuchten z.B. die ersten 3 Buchstaben genannt. Aber das sollte nicht zu oft verkommen, denn das ergibt auch Minuspunkte.

Für die Vorbereitung (Metall), kann ich nicht viel sagen. Ich habe mich gar nicht vorbereitet, weil die fragen alles ab, was die 2 Jahre an Input hergeben. D.h. über MIKP, ZIP, Technik, Orga, PSK usw. ist alles möglich. Auch BEP Abfrage inkl. Diagramm zeichnen kann abgefragt werden.

An die, die noch das Fachgespräch vor sich haben, wünsche ich viel Erfolg.

Mögliche Fragen:

-Konfliktpotenzial im Betrieb und das Vorgehen als Meister

-Mögliche Konfliktarten im Betrieb

-Verbindungsarten und ihre Wirkprinzipien: kraft-, form- und stoffschlüssig

-Vor- und Nachteile der drei Verbindungsarten

-Erklärung Hydraulik

-Erklärung Pneumatik

-Grobe Erläuterung einer Präsentation für eine Sicherheitsunterweisung (inhaltlich und organisatorisch)

IHK REGENSBURG 05.2025
45 min. lang ausgefragt , jeder Bereich ca 15 min (Personal , Orga und Technik)

Personal:
Wie gehen sie damit um wenn ein MA sich des Öfteren Krank meldet
Neuer Auftrag kommt für das kommende ja, wie handelst du
Wie machst du eine Personalbedarfsanalyse und wie handelst du bei Über- oder Unterbedarf
Internes Personal beschaffen , wie geh ich da vor
Unterweisung bei einer neuen Maschine
Was tust du wenn eine neue Maschine in die Halle kommen soll

Orga:
Gefahrenbeurteilung
PSA
Gefahrenstoffe
Umwelt schützen in der Fertigung
Wie handelst du wenn ein MA sich nicht an die PSA-Vorschriften hält

Technik:
stättige und unstättige Fördermittel
Verbundwerkstoffe
Sicherheiten an der Maschine für Kunststoff verabeitung
Was machst du wenn du in deinem Bereich der Fertigung von Metall auf Kunstoff und Faservebundstoffe änderst und was musst du dabei beachten


Technik war etwas hart da er viele Fachwörter hören wollte und ich das Fördermittelgebiet mir nicht gut genug angeschaut hab und er bei den Faserverbundstoffe das alles ganz genau wissen wollte mit welche Stoffe usw.
(hatte ich ehrlich gesagt auch nicht auf dem Schirm, konnte aber zu allem wenigsten etwas sagen)
Orga war easy. Personal war auch easy, aber er wollte es strukturierter haben, daher ein kleiner Abzug, aber er meinte ich gutes Wissen hab und die Struktur mit der Zeit von allein kommt.

Mögliche Fragen:

- Wie gehen Sie damit um, wenn sich ein Mitarbeiter öfter krankmeldet?

- Ein neuer Auftrag kommt für das kommende Jahr – wie handeln Sie?

- Wie führen Sie eine Personalbedarfsanalyse durch und wie handeln Sie bei Über- oder Unterdeckung?

- Wie beschaffen Sie Personal intern?

- Wie führen Sie eine Unterweisung an einer neuen Maschine durch?

- Was tun Sie, wenn eine neue Maschine in die Halle kommen soll?

- Wie erstellen Sie eine Gefährdungsbeurteilung?

- Was beachten Sie bei Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)?

- Wie gehen Sie mit Gefahrstoffen um?

- Wie schützen Sie die Umwelt in der Fertigung?

- Wie handeln Sie, wenn sich ein Mitarbeiter nicht an PSA-Vorschriften hält?

- Was sind stetige und unstetige Fördermittel?

- Was versteht man unter Verbundwerkstoffen?

- Welche Sicherheitsvorrichtungen gibt es an Maschinen zur Kunststoffverarbeitung?

- Was beachten Sie, wenn Ihr Bereich von Metallbearbeitung auf Kunststoff und Faserverbundstoffe umstellt?

IHK REGENSBURG 06.2025

Zu meinem Fachgespräch:
PE/PF
-Neuer Meister in fremden Bereich. Übersicht über Qualifikationen der MA beschaffen und vergleichen -> Woher weiß man welche Qualifikationen notwendig sind ?
-KVP erklären und Beispiele (Ishikawa)
-Zielvereinbarung (SMART)
-MUDA
-Qualifikationsmatrix

Technik
-Energie / Welche Formen gibt es ? / Wie können Sie umgewandelt/ zur Verfügung gestellt werden
-Instandhaltung (Wartung/Inspektion/Instandsetzung/Optimierung)
-Nutzung von Energie im Betrieb zur Ressourcenschonung (Abwärmenutzung etc.)

Organisation
-Meister im Betrieb mit 10 MA -> Akute Budgetüberschreitung im aktuellen Auftrag -> Wie vorgehen ? welche Kosten können Wie eingespart werden
-KVP nochmal mit einem Beispiel

Es wurde während des Gesprächs aktiv Unterstützt mit kleinen Hilfestellungen und Beispielen. Dokumentenkamera vor Ort (nur im Bezug auf das vorliegende Notizblatt). In Regensburg wird zumindest beim IM/M keine Präsentation mehr durchgeführt.

Mögliche Fragen:

- Wie verschaffen Sie sich als neuer Meister in einem fremden Bereich einen Überblick über die Qualifikationen der Mitarbeiter und woher wissen Sie, welche Qualifikationen notwendig sind?

- Erklären Sie KVP und nennen Sie ein Beispiel, zum Beispiel anhand des Ishikawa-Diagramms.

- Wie setzen Sie Zielvereinbarungen nach dem SMART-Prinzip um?

- Was bedeutet MUDA und wie nutzen Sie den Begriff im Arbeitsalltag?

- Wie nutzen Sie eine Qualifikationsmatrix?

- Welche Energieformen gibt es und wie können sie umgewandelt oder bereitgestellt werden?

- Wie unterscheiden sich Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Optimierung?

- Wie kann Energie im Betrieb ressourcenschonend genutzt werden, zum Beispiel durch Abwärmenutzung?

- Sie sind Meister mit zehn Mitarbeitern und bemerken eine akute Budgetüberschreitung im laufenden Auftrag – wie gehen Sie vor und welche Kosten können eingespart werden?

- Erklären Sie KVP erneut anhand eines einfachen Organisationsbeispiels.

IHK Regensburg 06.2025

Hab bestanden und alle 3 Prüfer waren sehr nett und haben einen auch sehr gut geholfen.
Viel Glück an alle die noch müssen!

-Personalbewertung Kriterien (Kompetenzen, fachliches Können) /Wie machen (Leistungsbeurteilung)
-Personalentwicklung: Vorteile / Nachteile von Entwicklungsmaßnamen, Positive Auswirkungen auf den Umsatz eines Unternehmens + Negative Auswirkungen bei keiner Personalentwicklung
-FMEA (erklären), Arten von FMEA, RPZ erklären
-Arbeitssicherheit: Sicherheitsbeauftragter / Fachkraft für Arbeitssicherheit erklären
-Aufgaben von Arbeitsschutz (Ersthelfer, Schulungen, Rettungswege)
-Übergruppen Fertigungsverfahren
-Untergruppen Trennen (spanende Fertigungsverfahren)
-Pneumatik
-Leitung an Maschinen (Pneumatikleitung, Kühlmittelleitung, Stromversorgung ... )
-Drucklufterzeugung (Wie, womit)
-Ishikawa zeichnen (Problem mit Verdichter der Pneumatik), Zu allen 7M ein Ursache + Lösungsansatz

Mögliche Fragen:

- Welche Kriterien nutzen Sie für eine Personalbewertung und wie führen Sie eine Leistungsbeurteilung durch?

- Welche Vorteile und Nachteile hat die Personalentwicklung und welche Auswirkungen hat sie auf den Unternehmenserfolg?

- Was ist eine FMEA, welche Arten gibt es und wie wird die RPZ gebildet?

- Was ist ein Sicherheitsbeauftragter und was ist eine Fachkraft für Arbeitssicherheit?

- Welche zentralen Aufgaben umfasst der Arbeitsschutz?

- Wie sind die Übergruppen der Fertigungsverfahren aufgebaut?

- Welche Untergruppen gehören zum Trennen, insbesondere zu den spanenden Verfahren?

- Erklären Sie das Grundprinzip der Pneumatik.

- Welche Leitungen sind an Maschinen üblich, z. B. Pneumatik-, Kühlmittel- oder Stromleitungen?

- Wie wird Druckluft erzeugt und welche Komponenten werden dafür benötigt?

- Zeichnen Sie ein Ishikawa-Diagramm für ein Problem mit dem Verdichter der Pneumatik und nennen Sie für jede der 7M eine Ursache und einen Lösungsansatz.

IHK Regensburg 06.2025

Industriemeister Elektro

Wie vielleicht schon bekannt, wird in Regensburg das Fachgespräch als Fragerunde aufgestellt.
Folgende Aufgaben hatte ich mündlich zu lösen:

Führungsstile nennen und erklären, aufbauend darauf 2-dimensionale und 3-dimensionale Führung
Methoden zur Fehlersuche, 3 nennen und 2 erklären
Regelungstechnik, eine Skizze von einem Regelkreis Schritt für Schritt erklären und die Komponenten nennen
In deinem Unternehmen soll SAP als Standartprogramm eingeführt werden. Wie bereitest du dein Team effektiv darauf vor?
Deckungsbeitragsrechnung zusammen mit dem break-even-point erläutern und ab wann spricht man von Umsatz
Welche Bewertungsfehler gibt es

Zum Thema Technik kam nur eine "größere" Aufgabe dran.
In der musste ich eine handgezeichnete Skizze von einem Regelkreis komplett und ausführlich erklären.
Also welche Komponenten was machen und welchen Schritt diese im Regelkreis erfüllen die. Da waren genaue Bezeichnung wichtig.
Die Prüfer waren an sich echt nett nur längeres Nachdenken ist nicht so gerne gesehen.
Klingt logisch aber manchmal kommt man einfach nicht direkt auf die Antwort

Viel Zeit zum überlegen blieb nicht, wenn die Antwort nicht direkt kam wurden die Prüfer ein wenig ungeduldig.

Mögliche Fragen:

- Nennen und erklären Sie die wichtigsten Führungsstile, und erläutern Sie darauf aufbauend die zwei- und dreidimensionalen Führungsmodelle.

- Nennen Sie drei Methoden zur Fehlersuche und erklären Sie zwei davon.

- Erklären Sie eine handgezeichnete Skizze eines Regelkreises Schritt für Schritt und nennen Sie die wichtigsten Komponenten.

- Ihr Unternehmen führt SAP als Standardprogramm ein. Wie bereiten Sie Ihr Team effektiv darauf vor?

- Erläutern Sie die Deckungsbeitragsrechnung zusammen mit dem Break-even-Point und erklären Sie ab wann man von Umsatz spricht.

- Welche typischen Bewertungsfehler treten bei Leistungs- oder Mitarbeiterbeurteilungen auf?

IHK Regensburg 06/2025

Fachrichtung: Mechatronik
Vorbereitet: nicht all zu intensiv, Skripte und Lernkarteikarten, 5 Tage vor der Prüfung täglich 2 Std.

Prüfungsbeginn
Prüfer fragten mich ob ich ein Problem mit den anwesenden Prüfer hätte
Kurze Vorstellung von mir.

Fragerunde
Prüfer 1 Personal
Leiharbeiter beschwert sich bei mir ein Mitarbeiter hat Ihn beleidigt
Aufklärung, Vorgehensweise bis hin zur Gesetzeslage
Weitere mögliche Fälle Diskriminierung, Beleidigungen, Ausländerfeindlichkeit, Behindertenfeindlich usw
Thema Prozessaudit
Vorgehensweise, was es dazu benötigt, Mitwirkende, was passiert wenn man nicht besteht, wozu ist es gut, Mitarbeiter überzeugen usw.

Prüfer 2 Organisation
Organigramme
Matrix, Einlinien und Mehrliniensystem aufzeichnen und erklären
wozu gibt es einen Stab

Prüfer 3 Technik
Montageband mit für Hydraulikanlage soll auf Prüffeld und überprüft werden. Vorgehensweise.
Mitarbeiter soll von Montage auf Prüffeld wechseln. Vorgehensweise.
Neue Anlagen sollen sollen aufgestellt werden, Mitarbeiter sind eingestellt, wie vorgehen mit Übersicht der Qualifikationen?
Qualifikationsmatrix aufzeichnen und erklären.

Ergebnis
Prüfung bestanden, war machbar, Prüfer haben immer wieder Hilfestellung gegeben. Prüfer haben aber keine Bewertung abgegeben ob es gut oder schlecht war, fand ich etwas schade.

Mögliche Fragen:

- Ein Leiharbeiter beschwert sich darüber, dass ein Mitarbeiter ihn beleidigt hat – wie gehen Sie vor und welche gesetzlichen Grundlagen berücksichtigen Sie?

- Welche möglichen Fälle von Diskriminierung oder Fehlverhalten müssen Sie als Meister erkennen und wie reagieren Sie?

- Erklären Sie, wie Sie bei einem Prozessaudit vorgehen und welchen Zweck es erfüllt.

- Zeichnen und erklären Sie ein Organigramm – Matrix-, Einlinien- und Mehrlinienorganisation.

- Wozu gibt es einen Stabsbereich im Organigramm?

- Ein Montageband mit Hydraulikanlage soll auf dem Prüffeld getestet werden – wie gehen Sie vor?

- Ein Mitarbeiter soll vom Montagebereich ins Prüffeld wechseln – wie gehen Sie organisatorisch und fachlich vor?

- Neue Anlagen sollen aufgestellt werden und Mitarbeiter sind bereits eingestellt – wie schaffen Sie einen Überblick über Qualifikationen und Einsatzmöglichkeiten?

- Zeichnen und erklären Sie eine Qualifikationsmatrix.

IHK Regensburg 17.06.2025

PE/PF:
Konflikte zwischen MA, wie reagierst du
Qualitätsbewusst bei Mitarbeitern ist nicht mehr vorhanden
Maßnahmen diese zu erreichen (KVP,BVW,5S)

Technik:
Unterschied 4 Takt Benzin und Diesel Motor
Verdichtung von Benzin und Dieselmotor
Arbeits- und Kraftmaschienen

Orga:
Kalk. Abschreibungen unterschied zwischen linear und dynamisch vorrechnen
Wer,Wie,Wo,Was,Wann bei Unterweisungen

Mögliche Fragen:

- Wie reagieren Sie, wenn zwischen Mitarbeitern ein Konflikt entsteht?

- Das Qualitätsbewusstsein der Mitarbeiter hat nachgelassen – wie reagieren Sie?

- Welche Maßnahmen setzen Sie ein, um Qualitätsbewusstsein wiederherzustellen? (KVP, BVW, 5S)

- Was ist der Unterschied zwischen einem 4-Takt-Benzinmotor und einem 4-Takt-Dieselmotor?

- Wie unterscheiden sich die Verdichtungen von Benzin- und Dieselmotor?

- Was versteht man unter Arbeits- und Kraftmaschinen?

- Was ist der Unterschied zwischen linearer und dynamischer kalkulatorischer Abschreibung?

- Wie gehen Sie vor: Wer, wie, wo, was und wann bei Unterweisungen?

IHK Regensburg 12.06.2025

Pf/Pe:
-Beurteilungen welche arten von beurteilungen , wann wird beurteilt
-Beurteilungsfehler

⁠Technik: Maschine Aufstellen
⁠welche anschlüsse
⁠welche energiearten
⁠welche fehler können auftreten

Dann war noch Bkw:
-wie setzt sich die durchlaufzeit zusammmen
3 fixe
3 variable kosten aufzählen
Bei durchlaufzeiten jeweils 2 verbesserungsmöglichkeiten

Mögliche Fragen:

-Welche Arten von Beurteilungen gibt es und wann werden Mitarbeiter beurteilt?

- Welche typischen Beurteilungsfehler können bei Mitarbeiterbewertungen auftreten?

- Welche Anschlüsse müssen beim Aufstellen einer Maschine berücksichtigt werden?

- Welche Energiearten sind beim Betrieb einer Maschine relevant?

- Welche Fehler können beim Aufstellen oder Anschließen einer Maschine auftreten?

- Wie setzt sich die Durchlaufzeit zusammen?

- Nennen Sie drei fixe und drei variable Kosten.

- Nennen Sie jeweils zwei Verbesserungsmöglichkeiten zur Reduktion der Durchlaufzeit.

IHK Regensburg 06.2025

Bei mir wollten sie wissen:
Ultraschallschweißen (welche Stoffe und was passiert)
⁠Schweißen allgemein
⁠Stoffzusammensetzung von Stahl
⁠Härten von Stahl was passiert? Welchen Stahl kann man härten also was muss er haben
⁠Kosteneinsparung einer Maschine was is wie möglich
⁠Energiekosten senken möglichkeiten
⁠Audit arten (wer macht die audit, wie is der Name davon)
⁠Maschinenstundensatz
⁠durchlaufzeit/Rüstzeit
⁠PDCA-Zyklus
⁠instandhaltungsarten
⁠Hauptgruppen Fertigungsverfahren

Mögliche Fragen:

- Was passiert beim Ultraschallschweißen und welche Werkstoffe eignen sich dafür?

- Wie erklären Sie das Schweißen allgemein?

- Woraus besteht Stahl und was bedeutet seine Stoffzusammensetzung?

- Was passiert beim Härten von Stahl und welche Stähle sind härtbar?

- Wie können bei einer Maschine Kosten eingespart werden?

- Wie lassen sich Energiekosten im Betrieb senken?

- Welche Auditarten gibt es, wer führt sie durch und wie heißen diese Audits?

- Was ist der Maschinenstundensatz und wie wird er verwendet?

- Wie stehen Durchlaufzeit und Rüstzeit im Zusammenhang?

- Erklären Sie den PDCA-Zyklus.

- Welche Instandhaltungsarten gibt es?

- Welche Hauptgruppen der Fertigungsverfahren gibt es nach DIN 8580?

IHK Regensburg 06.2025

Pe/pf
Projekt über Einführung teilautonohmer Arbeitsgruppen
Vorteile Mitarbeiterqualifizierung fürs Unternehmen mit Fokus auf Zahlen

Orga
4 umweltprinzipien richtig random
Ablauforga

Technik
Additive Vertigung
Pneumatik Bauteile besonders Wartungseinheit zeichnen und genau erklären mit öler Filter Manometer und Funktionen

Mögliche Fragen:

- Welche Vorteile bringt die Einführung teilautonomer Arbeitsgruppen und welchen Nutzen hat die Mitarbeiterqualifizierung für das Unternehmen – besonders mit Blick auf Kennzahlen?

- Nennen und erklären Sie die vier Umweltprinzipien.

- Was versteht man unter Ablauforganisation?

- Erklären Sie die additive Fertigung.

- Zeichnen und erklären Sie eine Pneumatik-Wartungseinheit mit Filter, Öler und Manometer – und erläutern Sie die Funktionen der Bauteile.

IHK Regensburg 06.2025

PE/PF:
Beurteilungen stehen an / Wie geht man vor?
⁠Unterkapazität / Welche Mitarbeiter sind bei der Urlaubsplanung zu bevorzugen?

Orga:
Welche Kosten können in der Fertigung eingespart werden?
⁠Sicherheitsdatenblatt / Betriebsanweisung

Technik:
Hauptgruppen Fertigungsverfahren aufzählen
⁠Minimalmengenschmierung / Überflutungsschmierung
⁠Instandhaltung

Mögliche Fragen:

- Wie gehen Sie vor, wenn Mitarbeiterbeurteilungen anstehen?

- Wie entscheiden Sie bei Unterkapazität, welche Mitarbeiter bei der Urlaubsplanung zu bevorzugen sind?

- Welche Kosten können in der Fertigung eingespart werden?

- Was ist der Unterschied zwischen Sicherheitsdatenblatt und Betriebsanweisung?

- Nennen Sie die Hauptgruppen der Fertigungsverfahren nach DIN 8580.

- Erklären Sie den Unterschied zwischen Minimalmengenschmierung und Überflutungsschmierung.

- Welche Instandhaltungsarten gibt es und wie unterscheiden sie sich?

IHK Regensburg 06.06.2025

PE: Überkapazität MA
Zeitmanagement einplanen
Motivationsarten
Qualitätsprobleme lösen
Technik: war eine Frage zur ishikawa Diagramm (Maschine Ursachen)
Thema Instandhaltung (4 Arten/Massnahmen
Organisation:
Lohnarten
Gruppenakkord
FMEA-Analyse erklären

Mögliche Fragen:

- Wie reagieren Sie, wenn Überkapazitäten bei Mitarbeitern entstehen?

- Wie planen Sie Zeitmanagement im Team ein?

- Welche Motivationsarten gibt es und wie setzen Sie diese ein?

- Wie lösen Sie Qualitätsprobleme im Team?

- Erklären Sie ein Ishikawa-Diagramm am Beispiel eines Maschinenfehlers.

- Welche Instandhaltungsarten gibt es und welche Maßnahmen gehören dazu?

- Welche Lohnarten gibt es?

- Was ist Gruppenakkord und wie funktioniert er?

- Erklären Sie die FMEA-Analyse.

IHK Regensburg 12.2025


Allgemeiner Ablauf Elektro T2
3 Prüfer anwesend 2 Prüfer arbeiteten mit dem Buch „Die Prüfung der Industriemeister Metall“ ich denke das Buch wurde einfach als unterstützung hergenommen fals einer der prüfer was nachschauen wollte aber es wurden auch da Raus paar fragen in ungewandelter form gestellt. (Die Bücher wahren nicht auf aktuell stand da ein Prüfer den anderen verbessert hatte und gesagt hat das es in der Neuen Auflage anders rum heist zum Glück Für mich.) Prüfer waren durchgehend sehr nett und hilfsbereit. Dauer des Fachgesprächs ca. 45 Minuten


Allgemeiner Ablauf
3 Prüfer anwesend
2 Prüfer arbeiteten mit dem Buch „Die Prüfung der Industriemeister Metall“
Prüfer waren durchgehend sehr nett und hilfsbereit
Dauer des Fachgesprächs ca. 40 Minuten

Einstieg
Vorstellung der eigenen Person
Aktuelle Tätigkeit und Aufgaben im Betrieb beschreiben

Thema KVP (1. Prüfer)
Was ist KVP?
Welches Gremium gibt es dafür?
Wer ist beteiligt und wer entscheidet?
Verbesserungsvorschläge:
Aufbau
Beteiligte Personen
Schriftlich oder digital
Ablauf eines Verbesserungsvorschlags

Thema Audit
Was ist ein Audit?
Wofür wird es durchgeführt?
Wer ist beteiligt?
Drei Auditarten nennen und kurz beschreiben
Lastenheft & Pflichtenheft (2. Prüfer)
Unterschied zwischen Lastenheft und Pflichtenheft
Warum man sie benötigt
Pflichten des Betreibers
Vorgehen bei der Anschaffung einer neuen Maschine
Beispiele für Inhalte in Lasten- und Pflichtenheft

Technische Frage – PT100
Aufbau
Einheit / Messgröße
Bedeutung der „100“


Arbeitssicherheit & Gefahrstoffe
Lagerung von Gefahrstoffen
Aufbau und Inhalt eines Gefahrstoffkennzeichens
Welche Unterlagen man bei Lieferung eines Gefahrstoffs erhält

Ergebnis & persönliches Fazit
Prüfung bestanden
Technische Frage führte zu einer Notenstufe schlechter
Noten und Punkte wurden nicht bekannt gegeben


Empfehlung:
Buch Kiehl – Die Prüfung der Industriemeister Metall bzw Elektro mehrmals durcharbeiten

IHK Saarbrücken Fachgespräch

IHK Saarbrücken 02.2026


Thema Mentoring einer vorhanden Sifa zu einer neu ausgebildeten Sifa Vorteile Nachteile für die Sifa in Ausbildung und Mentoring was ist das. Kurze Präsentation mit stichpunkten und mehr erzählt zu jedem Punkt. Somit bestanden

IHK Saarland Fachgespräch

IHK Saarland 01.2024

Habe mir den PDCA Zyklus sehr genau angesehen .Dazu Videos bei Youtube und Ishikawa Diagramm in Verbindung mit einem Brainstorming.Habe dann letzteres Vorbereitet in der halben Stunde nachdem ich meinen Handlungsauftrag bekam und dann die Präsentation vorgetragen .Nach ca 12 min war ich fertig und dann gingen die ersten Fragen zu meinem Ishikawa Diagramm zu den Unterpunkten .Bei Mensch hab ich zb Sabotage hingeschrieben und darauf gingen sie ein wie ich da reagieren würde Abmahnung Kündigung usw .Dann kamen Fragen wie zb wo wende ich den autoritären Führungstil an .Haben alles Kreuz und quer knapp 30 min gefragt .War etwas unangenehm da ich nie Feedback bekam ob richtig oder falsch oder ein Nicken ..Immer Pokerface alle Prüfer ..Am Schluss wurden es 82 Pkt und ich war froh das es vorbei war 😅

IHK Saarland 02.2025

IM Elektro

Die Prüfer die ich hatte waren super nett, weil mein Nervösitätslevel unterirdisch war
Mein Handlungsauftrag war:
Erstellen und Vorbereiten einer Arbeitsschutzunterweisung mit Gefahrstoffen unter Berücksichtigung technischer organisatorischer und rechtlicher Aspekte.

Fragen waren:
-Was ist zu beachten/tun wenn sich ein MA mit Säure verletzt und eine Woche ausfällt?
-Was ist die Berufsgenossenschaft was machen die??
-Gefährundsbeurteilung
-Welche Problemlösungstools kenne ich und erklären.
(8D Report/Ursache-Wirkungsdiagramm) und welche Überschrift könnten die haben? (KVP)
-Wo kann ich Informationen über Gefahrstoffe finden?
-VDE 0100-600 Was ist das? (Erstprüfung/Inbetriebname) wie wird das gemacht was wird geprüft?
-RCD erklären
-LS Schalter erklären

Habe bestanden Gott sei dank.....

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie sind Industriemeister Elektrotechnik und sollen eine Arbeitsschutzunterweisung zum Umgang mit Gefahrstoffen vorbereiten und durchführen.

 

In Ihrem Bereich kommen verschiedene Säuren, Laugen, Lösungsmittel oder Reinigungsmittel zum Einsatz. Die Geschäftsleitung erwartet ein Konzept, das technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen berücksichtigt und die Mitarbeitenden sicherheitsgerecht unterweist.

 

Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden, Rechtsvorschriften einzuhalten und ein sicherheitsbewusstes Verhalten im Team zu fördern.

 

Mögliche Fragen:

- Was tun, wenn sich ein Mitarbeiter mit Säure verletzt und eine Woche ausfällt

- Was ist die Berufsgenossenschaft

- Was ist eine Gefährdungsbeurteilung

- Problemlösungstools: Ishikawa, 8D – wofür nutzen wir die

- Wo finde ich Informationen über Gefahrstoffe

- VDE 0100-600 – Was ist das

- RCD erklären

- LS-Schalter erklären

IHK Schwaben Fachgespräch

IHK Schwaben 06.2025

Thema war:
-digitalisierung vom unternehmen in bezug auf umweltschutz, gesundheitsschutz und arbeitssicherheit, bessere Einhaltung der vorschriften dadurch und verbesserung von mongateprozessen,

aber mir ist zum glück genug eingefallen und die prüfer waren nett.

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrem Unternehmen soll ein Digitalisierungskonzept entwickelt werden.
Ziel ist es, mithilfe digitaler Technologien:

  • Umweltschutz zu verbessern

  • den Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit zu erhöhen

  • Vorschriften effizienter einzuhalten

  • sowie Montageprozesse zu optimieren

 

Digitalisierung betrifft sowohl organisatorische, technische als auch personelle Aspekte.
Ihre Aufgabe als Industriemeister ist es, ein strukturiertes Konzept zu erstellen, das alle Bereiche berücksichtigt und realisierbare Maßnahmen aufzeigt.

 

Mögliche Fragen:

- Wie verbessert Digitalisierung die Arbeitssicherheit?

- Wie verbessert Digitalisierung Umweltschutz?

- Wie verbessert Digitalisierung Montageprozesse?

- Wie gewinnt man Mitarbeitende für Digitalisierung?

IHK Siegen Fachgespräch

IHK Siegen Dezember 2022
Thema war :
1. Personalbeschaffung der neuen Produktionshalle. -Anforderungprofil -Stellenplanbeschreibung und -Stellenbeschreibung beachten und den Weg um neue Mitarbeiter/innen zu finden vorzeigen also die Vorgehensweise.

2. Den Einfluss des Qualitätsmanagementssystems in meinem Aufgabenbereich zeigen.
30 Minuten Vorbereitungszeit für 2 Aufgaben ist echt hart aber machbar.

Also ich sollte den Einfluss des QMSystems auf meinen Aufgabenbereich veranschaulichen.
-Angefangen habe ich mit der Frage was ist Qualität ? Dann habe ich gefragt, ist euch Qualität wichtig ? (Um einfach die Aufmerksamkeit der Prüfer zu lenken und die Prüfer neugierig zu machen.)

-Erst die Ziele von einem QM System genannt. (Image verbessern, Qualität verbessern, MA Motivieren, Prozess und Service optimieren) -Dann kurz erklärt was QM ist als Exkurs (damit die mich im Fachgespräch nicht danach Fragen) dann anschließend den Einfluss erklärt ( Image ist gestiegen, neue Kunden gewonnen, Produktion und Qualität ist besser geworden (geworden weil QM erst mit der Zeit besser wird) , MA sind motivierter, MA sind in den Prozess mit einbezogen -Dann habe ich auf einem weiteren Zettel geschrieben (Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser) das hat den Prüfern sehr gefallen. -Zum Schluss habe ich auf einen weiterb Zettel geschrieben (Iso 9001 ist heutzutage Standard) das hat den Prüfern auch gefallen weil ich ein Beispiel gegeben habe was für heute spricht. Dann war ich fertig mit sehr gutem Erfolg die konnten mich kaum etwas fragen. Die Fragen waren wie man Erfolge merkt also wie man die Vorteile sieht ? Ob die Einführung für die MA schwer ist allein wegen der Motivation. Wann sich sowas bewährt. Welchen Aufwand das alles hat um ein QM System zu haben. Also im ganzen war es ein sehr gutes Thema gott sei dank wollten die nur den Einfluss wissen.

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, zwei getrennte, aber für Ihren Meisterbereich hochrelevante Themen aufzubereiten und vor der Geschäftsleitung zu präsentieren:

  1. Personalbeschaffung für eine neue Produktionshalle
    Dabei sollen Sie insbesondere folgende Elemente berücksichtigen:
    – Stellenplanbeschreibung
    – Stellenbeschreibung
    – Anforderungsprofil
    – Vorgehensweise der Personalbeschaffung

  2. Einfluss des Qualitätsmanagementsystems (QM-Systems) auf Ihren Aufgabenbereich
    Es soll dargestellt werden, welche positiven Veränderungen das QM-System bewirkt und welchen Nutzen es für Mitarbeitende, Prozesse, Qualität und Kunden hat.

 

Mögliche Fragen:

- Wie erkennt man die Vorteile eines QM-Systems in der Praxis?

- Ist die Einführung eines QM-Systems für Mitarbeitende schwierig?

- Wann bewährt sich ein QM-System?

- Welcher Aufwand entsteht durch ein QM-System?

IHK Siegen 12.2024
AG 1 : Für eine Neue Maschine ein Anforderungsprofil , Stellenplan und eine Stellenbeschreibung erläutern. Und Sagen wofür diese Wichtig sind.

AG2 : In ihrem Unternehmen verlassen sie momentan Viele Mitarbeiter, wie können sie verhindern das weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Alles hatte bezug vorherigen HQ pürfung. ausgangssituation war die Selbe ! Prüfer waren mega Nett ! Man Brauch echt keine Angst haben !

Fachgespräch erstellt von BLH:

Sie wurden beauftragt, zwei zentrale Themen der Personal- und Organisationsentwicklung aufzubereiten und der Geschäftsleitung zu präsentieren.

 

Aufgabe 1
Für eine neue Maschine sollen Sie folgende personalrelevante Grundlagen erläutern:

  • Stellenplanbeschreibung

  • Stellenbeschreibung

  • Anforderungsprofil
    Zudem sollen Sie aufzeigen, warum diese drei Instrumente für eine erfolgreiche Personalplanung und Maschineninbetriebnahme unverzichtbar sind.

 

Aufgabe 2
In Ihrem Unternehmen steigt die Fluktuation. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen.
Ihre Aufgabe ist es zu zeigen, wie Sie weitere Abgänge verhindern und die Mitarbeiterbindung stärken können.

 

Mögliche Fragen:

- Warum ist eine Stellenplanbeschreibung wichtig?

- Worin unterscheiden sich Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil?

- Warum verlassen Mitarbeitende ein Unternehmen?

- Welche Maßnahmen stärken die Mitarbeiterbindung nachhaltig?

IHK Siegen 12.2025

Im unternehmen gibt es kein einheitliches Führungsinstrument, einführen von MAbeurteilungen und Zielvereinbarungssytem!

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrem Unternehmen existiert bisher kein einheitliches Führungsinstrument. Verschiedene Führungskräfte nutzen unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe, Vorgehensweisen und Kommunikationsstile. Dies führt zu:

  • fehlender Transparenz

  • subjektiven Entscheidungen

  • ungerechter Leistungsbewertung

  • Demotivation der Mitarbeitenden

  • uneinheitlicher Zielausrichtung

 

Sie wurden beauftragt, ein systematisches Mitarbeiterbeurteilungssystem sowie ein Zielvereinbarungssystem einzuführen.
Beide Instrumente sollen Führungskräfte unterstützen, Mitarbeitenden klare Orientierung zu geben und die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation zu steigern.

 

Mögliche Fragen:

- Warum braucht ein Unternehmen ein einheitliches Führungsinstrument?

- Was ist der Unterschied zwischen Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung?

- Welche Vorteile hat die SMART-Formel in der Praxis?

- Wie stellen Sie sicher, dass Beurteilungen objektiv bleiben?

- Wie motivieren Zielvereinbarungen Mitarbeitende?

IHK Wiesbaden Fachgespräch

IHK Wiesbaden (Dez. 2023)

Meine Prüfung wurde vorgezogen am selben Tag, da diverse Meisteranwärter abgesagt haben. Ich hatte eine Vorbereitungszeit von 40 Minuten, da zu früh da, mir reichten aber 25 Minuten. Die Präsentationszeit war auf 15 Minuten angesetzt, ich hatte lt. Prüfern eine Zeit von 11:49 Minuten. Die Prüfer argumentierten je kürzer die Präsentationszeit, desto länger wird die Fragerunde.

Thema: Rücken-, und Fußbeschwerden nach Einführung einer neuen Montagelinie. Stellen Sie Ihren Maßnahmenkatalog vor und erläutern Sie ihre Maßnahmen fachgerecht. Die Situationsaufgabe ist hier nur gekürzt, die ganze Situationsaufgabe war eine ganze DIN A4 Seite voll Text.

Ich habe meine Agenda auf dem Flipchart aufgeschrieben, und bin mit Stichwörtern auf Karteikarten und Magneten in die Präsentation gestartet. Ich habe mit einer kurzen Analyse des Problemes auf der linken Tafelseite gestartet und bin danach in den Übergang zu diversen Lösungen gekommen.

Mir wurden drei grobe Fragen gestellt und diese wurden dann noch vertieft - jenachdem was ich erzäht habe, zwei komplett unabhängig vom Thema.
- Was ist eine FaSi, Erläuterung & Tätigkeitsbeschreibung -> Vertiefung/Überleitung zur Gefährdungsbeurteilung
- Was sind INCOTERMS, wofür werden diese genutzt und wann und von wem wurden diese eingeführt?
- Was ist die Sicherungsaufgabe, Umformungsaufgabe und die Veredelungsaufgabe?

Die Fragerunde war circa 25 Minuten, also die Fragen sind stark vereinfacht meinerseits.

Keine weiteren Anmerkungen. Ihr packt das Fachgespräch!  

Fachgespräch erstellt von BLH:

In Ihrem Meisterbereich wurde eine neue Montagelinie eingeführt.
Nach kurzer Zeit klagen mehrere Mitarbeitende über:

  • Rückenbeschwerden

  • Fußschmerzen

  • erhöhte körperliche Ermüdung

Diese Beschwerden beeinträchtigen Leistung, Qualität und Motivation.

 

Ihre Aufgabe ist es, einen Maßnahmenkatalog zu erstellen und die Maßnahmen fachgerecht zu erläutern.
Dabei sollen Sie technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen berücksichtigen – mit direktem Bezug zum Arbeitsschutz und zur Ergonomie.

 

Mögliche Fragen:

- Was ist eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi)?

- Was sind INCOTERMS?

- Sicherungs-, Umformungs- und Veredelungsaufgabe

IHK Test Fachgespräch

Test Bereich

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